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Einrichtungsbefragung zur Situation in ausgewählten Gesundheitsfachberufen in Berlin-Brandenburg

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Einrichtungsbefragung in ausgewählten Gesundheitsfachberufen in Berlin-Brandenburg ⎜ 237 5 Schlusswort Die in der Einrichtungsbefragung untersuchten Gesundheitsfachberufe befinden sich in einer Umbruchsituation. Infolge der demografischen Entwicklung werden das durchschnittliche Lebensalter der Bevölkerung sowie der Anteil der Alten und Hochbetagten deutlich ansteigen. Damit einhergehend nehmen komplexe Bedarfslagen der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung zu (Stichwort: Multimorbidität). Fortschritte in der medizinischpflegerischen Versorgung und Diagnostik erhöhen die Kompetenzanforderungen in den Kernbereichen der Gesundheitswirtschaft. Diese Entwicklungen bedeuten sowohl einen steigenden Personalbedarf in fast allen hier untersuchten Berufen, als auch wachsende Kompetenzanforderungen. Gleichzeitig hat der starke Ökonomisierungsdruck die Handlungsspielräume in der Gesundheitswirtschaft verengt und zu einem Reformstau geführt. Inzwischen wird die Notwendigkeit von Veränderungen in den Kernbereichen der Gesundheitswirtschaft auch auf der politischen Handlungsebene erkannt und erste Reformschritte sind eingeleitet worden. Die Reform des SGB XI wird fortgesetzt. Zum Krankenhausbereich, dem größten Beschäftigungssektor des Gesundheitswesens, hat im Dezember 2014 eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe Eckpunkte für eine Krankenhausreform im Jahr 2015 vorgelegt. Das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz ist im parlamentarischen Verfahren. Der Referentenentwurf für den gemeinsamen Pflegeberuf wird derzeit erarbeitet. Ein besonders für die Therapieberufe wichtiges Reformvorhaben ist das in Vorbereitung befindliche erweiterte Präventionsgesetz. Zudem wird die Bundesregierung dem Bundestag Ende des Jahres den Bericht über die Erprobung der Modellvorhaben in den Therapieberufen/dem Hebammenwesen vorlegen. Durch Gesetzesvorgaben allein wird die notwendige Weiterentwicklung der gesundheitlich-pflegerischen Versorgung aber nicht gelingen. Mindestens genauso wichtig ist die Frage, in welcher Art und Weise die gesetzlichen Rahmenbedingungen vor Ort mit Leben gefüllt werden. Erfahrungen der jüngeren Vergangenheit legen die Vermutung nahe, dass Einrichtungen und Verbände Schwierigkeiten haben, neue Gestaltungsspielräume zu nutzen (bspw. die Neuregelungen zum Fachkräfteeinsatz in der Altenpflege im Rahmen der Brandenburger Strukturqualitätsverordnung) bzw. diese gegenüber den Kassen und Landesbehörden einzufordern (etwa Abschluss integrierter Versorgungsverträge nach § 92 b SGB XI). Bedarf besteht entsprechend auch an Umsetzungskonzepten, die sicherstellen, dass das, was die aktuellen Reformen intendieren, auch die Versorgungslandschaft erreicht. Zur weiteren Ausgestaltung und praktischen Umsetzung der Reformbestrebungen besteht und entsteht großer Handlungsbedarf auf landespolitischer Ebene. Besonders im Zuge der Krankenhausreform ist vorgesehen, vieles auf Länderebene zu regeln, zu erproben und umzusetzen. Angefangen bei der qualitätsgesicherten Krankenhausplanung und ihrer Umsetzung, über die Sicherstellung der Versorgung bis zur Nutzung der mit dem Strukturfonds vorgesehenen Mittel und des Pflegestellenförderprogramms sind viele Fragen zu klären, für die die vorliegenden Studienergebnisse wichtige Informationen und Anregungen enthalten. Auch im Bereich der Altenpflege sind die Landesverwaltungen ein gestaltungsmächtiger Akteur, der innovative Versorgungsformen ermöglichen und fördern kann. 5 Schlusswort

238 ⎜ Einrichtungsbefragung in ausgewählten Gesundheitsfachberufen in Berlin-Brandenburg Zukünftig muss es gelingen, diese Handlungsspielräume noch effektiver als bisher auszugestalten und darüber hinaus die Entwicklungen in den verschiedenen Versorgungssektoren noch besser aufeinander abzustimmen. Auf beruflicher Ebene kann die generalisierte Pflegeausbildung als ein Ansatzpunkt gesehen werden, pflegerische Versorgung mittelund langfristig durch variablere Einsatzmöglichkeiten des Personals neu zu gestalten. Die Kooperation verschiedener Versorgungssektoren geht jedoch darüber hinaus. Eine Krankenhausreform, die die Bedingungen und Entwicklungen in den Therapieberufen und der Altenpflege außer Acht lässt, wird genauso hinter ihren Möglichkeiten zurück bleiben wie Strukturreformen der Altenpflege, die die Schnittstellen zur gesundheitlich-präventiven Versorgung nicht berücksichtigen. Um in einem derart komplexen Feld zielgerichtet agieren zu können, sind differenzierte Informationen über Versorgungslagen sowie Arbeitsmarkt- und Beschäftigungsstrukturen notwendig. Mit den Ergebnissen der Einrichtungsbefragung liegen erstmals detaillierte Aussagen zur aktuellen Beschäftigungssituation und künftigen Beschäftigungsentwicklung in ausgewählten Gesundheitsfachberufen für die Region Berlin-Brandenburg insgesamt und für die beiden Bundesländer separat vor. In der Studie werden wesentliche Entwicklungstendenzen und Herausforderungen beschrieben, vor denen die Fachkräftesicherung in den kommenden Jahren stehen wird. Aus ihnen können konkrete Handlungsschritte unter den spezifischen Berliner und Brandenburger Bedingungen der Gesundheitsversorgung abgeleitet werden. Es zeigt sich, dass die künftige Beschäftigungsentwicklung in den untersuchten Gesundheitsfachberufen durch ein beachtliches und überdurchschnittliches Wachstum gekennzeichnet sein wird – bzw. gekennzeichnet sein könnte, wenn die Entwicklungschancen der Branche in Betracht gezogen werden. Große Nachfrage nach Fachkräften ist auch für den Ersatz von altersbedingt oder fluktuationsbedingt ausscheidenden Beschäftigten zu erwarten. Damit gibt es in diesem Wirtschaftsbereich generell sehr gute Beschäftigungschancen. Der Blick auf 13 Gesundheitsfachberufe und die Helfertätigen in der Pflege hat jedoch auch gezeigt, dass die Situation in den untersuchten Berufen durchaus unterschiedlich ist: Während es in der Altenpflege und in den Therapieberufen bereits heute erhebliche Fachkräfteprobleme gibt, ist die Situation in anderen Bereichen, wie denen der Gesundheits- und Krankenpflege sowie den medizinisch-technischen Assistenzberufen, aus Sicht der befragten Einrichtungen noch vergleichsweise entspannt. Die Projektion der Fachkräfteentwicklung hat aber auch gezeigt, dass es in allen untersuchten Gesundheitsfachberufen in den kommenden Jahren zu Fachkräfteengpässen kommen wird, von denen das Land Brandenburg stärker betroffen sein wird als das Land Berlin. Wie groß die entstehenden Fachkräftebedarfe ausfallen werden, hängt in erheblichem Maße von der zukünftigen Gestalt der gesundheitlich-pflegerischen Versorgung in Deutschland (und der Region) ab. Im Besonderen in den Therapieberufen könnte ein erheblicher Personalbedarf entstehen, wenn gesundheitliche Versorgung als Maßnahme der Gesunderhaltung und nicht als (kurzfristige) Reaktion auf gesundheitliche Beeinträchtigungen verstanden wird. Die Zukunft der medizinisch-technischen Assistenzberufe wird stark von Entwicklungen im Bereich der Diagnostik abhängen sowie von der Bereitschaft, neue Analysemöglichkeiten auch in der Breite zu nutzen. Zur Deckung des Fachkräftebedarfs stehen den Einrichtungen drei grundlegende Quellen zur Verfügung. Erstens die Suche nach neuem Personal auf dem Arbeitsmarkt, zweitens

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