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Clusterreport Optik & Photonik

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24 Clusterreport Optik und Photonik – Standorte | Süd-Ost Außenansicht des Wildauer Zentrums für Luft- und Raumfahrt © Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH, Fotograf: Ulf Boettcher Forschung und Hochtechnologie in der Luftfahrt entwickelt. Schwergewichte wie Rolls Royce und MTU fertigen, warten und testen Triebwerke und Turbinen. Kreative Mittelständler mit internationalen Verbindungen unterstützen Marktführer durch intelligente Informationstechnologien und entwickeln Prototypen von Kleinflugzeugen und Drohnen. Bereits heute sind rund 17.000 Beschäftigte in mehr als 100 Unternehmen der Luftfahrtindustrie in der Technologieregion Berlin-Brandenburg tätig. Die Mehrzahl von ihnen ist Mitglied der Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz (BBAA e. V.) – dem regionalen Wirtschaftsverband der Luft- und Raumfahrtindustrie in der Hauptstadtregion. www.bbaa.de Ansprechpartner: Prof. Dr. rer. nat. habil. Sigurd Schrader Technische Hochschule Wildau Telefon: 033 75508293 E-Mail: sigurd.schrader@th-wildau.de

Clusterreport Optik und Photonik – Standorte | Berlin City 25 3.2 Berlin City Campus Charlottenburg Mitten in der City West ist der Campus Charlottenburg ein urbanes Areal, wo Wissenschaft, Wirtschaft und Wohnen aufeinandertreffen. Hier befinden sich zwei international renommierte Universitäten, eine Hochschule, vier Institute der Fraunhofer-Gesellschaft und weitere außeruniversitäre Einrichtungen. Dazu kommen viele kleine und mittelständische Firmen sowie einige große international agierende Unternehmen. In enger Nachbarschaft haben mehrere Verbände und Interessenvertretungen ihren Sitz. eine der ältesten Technischen Hochschulen in Deutschland und gehört zum Verband TU9 der führenden deutschen Technischen Hochschulen. Im Institut für Optik und Atomare Physik (IOAP) an der TU Berlin werden leistungsfähige physikalische Messmethoden und deren Anwendungen unter einem Dach erforscht. Das ermöglicht vorwiegend methodenorientiertes Arbeiten in (nichtlinearer) Lichtoptik, Laserphysik, Spektroskopie, optischen Technologien, Elektronenmikroskopie und -holographie, sowie Röntgenspektroskopie, Röntgenanalyse und Röntgenoptik. Gerade im Bereich der Röntgenanalytik wurde mit der Einrichtung einer Stiftungsprofessur ein besonderer Schwerpunkt gesetzt. Im Institut für Optik und Atomare Physik sind neun verschiedene Arbeitsgruppen organisiert. Mit verschiedenen Berliner Forschungseinrichtungen bestehen gemeinsame Professuren und Dozenturen, darunter mit dem MBI, der PTB, dem FHI, dem HHI und dem FBH sowie mit dem HZB. Der Campus Charlottenburg (CITY WEST) gehört zu den Zukunftsorten in Berlin © Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH Universitäre Forschung Mehr als 8.000 Menschen arbeiten, lehren und forschen an der Technischen Universität Berlin. Rund 33.000 Studierende können aus ungefähr 100 Studienangeboten wählen. Damit ist sie eine der größten technischen Universitäten Deutschlands. Aufgrund ihres zukunftsweisenden Fächerprofils – von Ingenieur- und Naturwissenschaften bis hin zu Planungs-, Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften – bildet sie den dringend benötigten Nachwuchs aus. Die TU Berlin ist hochgradig vernetzt, international sichtbar, realisiert rund 20 Ausgründungen pro Jahr und verfügt neben 321 Millionen aus staatlichen Zuschüssen auch über fast 200 Millionen Euro an Drittmitteln. Sie ist Gemeinsam mit dem Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie betreibt die TU Berlin das „Berlin Laboratory for innovative X-Ray Technologies“ (BLiX). Zur Ausrüstung gehört das BLiX Röntgenmikroskop mit einer hochbrillanten Laserplasmaquelle. Angesiedelt ist das BLiX am Stiftungslehrstuhl für „Analytische Röntgenphysik“ von Professorin Birgit Kanngießer. Die TU Berlin will mit solchen „Innovative Labs“ Institutionen schaffen, in denen universitäre und außeruniversitäre Forschungsinstitute zusammen mit Unternehmen an innovativen Produkten arbeiten. Durch die Kooperation mit dem Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI), einem Mitglied der Leibnitz-Gemeinschaft, fungiert das BLiX auch als Leibniz-Applikationslabor. Außeruniversitäre Forschung In einem Gebäude mit dem Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb IWF der TU Berlin im Produktionstechnischen Zentrum (PTZ) am Charlottenburger Spreebogen befindet sich das Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK. Das Fraunhofer IPK betreibt angewandte Forschung und Entwicklung für die gesamte Prozesskette produzierender Unternehmen – von der Produktentwicklung über den Produktionsprozess, die Instandhaltung von Investitionsgütern und die Wiederverwertung von Produkten bis hin zur Gestaltung und dem Management von Fabrikbetrieben. Im Bereich

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