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BrainCity Berlin

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Die Brain City – mehr

Die Brain City – mehr als die ∑umme ihrer Teile Die Brain City Berlin weist eine einzigartige Dichte und Vielfalt an Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen auf: Zu den elf staatlichen und rund 30 privaten Hochschulen, der Charité sowie den über 70 außeruniversitären Forschungseinrichtungen kommen zahlreiche Bundeseinrichtungen, privatwirtschaftliche Forschungsinstitute und Campus internationaler Hochschulen. Am 16. Januar 2018 wurden die Hochschulverträge 2018–2022 feierlich unterschrieben und traten in Kraft. Abgebildet sind der Regierende Bürgermeister Michael Müller und die Präsidentin der Humboldt- Universität Prof. Sabine Kunst. Die Wissenschaft ist ein wichtiger Teil der Stadt und prägt auch das Stadtbild: Allein die staatlichen Hochschulen und die Charité haben eine Nutzfläche von rund 256 Fußballfeldern. An den staatlichen Hochschulen gibt es keine Studiengebühren, die Grundfinanzierung stellt das Land Berlin. Sie wird im Rahmen von Hochschulverträgen alle fünf Jahre vereinbart. Dabei handelt es sich um ein leistungsbasiertes Finanzierungssystem: Anhand von Indikatoren für die Leistungsbereiche Lehre, Forschung und Gleichstellung/Diversity werden die jährlichen Zuschüsse berechnet. Land und Hochschulen handeln Zielvorgaben aus, deren Umsetzung die Hochschulen in Leistungsberichten dokumentieren. Im aktuellen Vertragszeitraum 2018–2022 beläuft sich das Gesamtvolumen der Grundfinanzierung auf 8,1 Milliarden Euro. Darüber hinaus hat das Land weitere Instrumente etabliert, um bestimmte Bereiche gezielt zu fördern. Dazu gehören Programme für Lehre und für Gleichstellung sowie die Forschungsförderung im Rahmen der Einstein Stiftung Berlin. Die Zusammenarbeit zwischen den staatlichen Fachhochschulen und der regionalen Wirtschaft wird durch das Institut für angewandte Forschung Berlin (IFAF) gefördert. Die Berliner außeruniversitären Forschungseinrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft, der Leibniz-Gemeinschaft und der Helmholtz- Gemeinschaft werden von Bund und Land gemeinsam finanziert. Darüber hinaus bestehen in Berlin Forschungsinstitute, die in der alleinigen Zuständigkeit des Landes liegen, beispielsweise das Zuse-Institut Berlin. Auch das Studierendenwerk Berlin erhält Zuschüsse vom Land. Es betreibt im Auftrag des Landes berlinweit an Hochschulen 57 Mensen und Cafeterien, die während des Semesters im Schnitt 40.000 Gäste täglich versorgen. Darüber hinaus betreibt das Studierendenwerk Wohnheime mit rund 9.300 Plätzen für Studierende. Während ihre Eltern ihrem Studium oder ihrer Arbeit an der Hochschule nachgehen, werden die Jüngsten in den Kindertagesstätten des Studierendenwerks gut betreut. Das Studierendenwerk Berlin hält zudem diverse Beratungsangebote für Studierende bereit und organisiert hochschulübergreifend Kulturevents. Weitere Informationen zu den Hochschulverträgen 2018–2022 8

Berlin ist frei. In Berlin wird an der Zukunft gebaut. In Berlin entsteht so viel Kreatives. Das ist die Berliner Luft.“ PROF. EUN-HWA CHO KOMPOSITION AN DER HOCHSCHULE FÜR MUSIK HANNS EISLER BERLIN PROF. DR. BIRGIT FELDEN MITTELSTAND UND UNTERNEHMENSNACHFOL- GE/BETRIEBSWIRTSCHAFTS- LEHRE AN DER HOCH- SCHULE FÜR WIRTSCHAFT UND RECHT BERLIN DIPL.-ING. CEM AVSAR INSTITUT FÜR LUFT- UND RAUMFAHRT AN DER TECHNISCHEN UNIVERSITÄT BERLIN „In Berlin entstehen Innovationen, die bis in den Weltraum reichen.“ „Berlin ist unternehmerisch und bunt. Hier arbeiten etablierte und mittelständische Unternehmen mit Start-ups Tür an Tür und profitieren voneinander. Gründer*innen, Nachfolger*innen und Wissenschaftler*innen setzen im Austausch mit der Praxis innovative Ideen um.“ „Berlin bietet Raum für Ideen und Austausch. Das macht die Stadt für die künstlerische Szene interessant.“ PROF. NIK HAFFNER HOCHSCHULÜBERGREIFENDES ZENTRUM TANZ (HZT) AN DER UNIVERSITÄT DER KÜNSTE BERLIN 9 13

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