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Die Wissenschaft bewegt

Die Wissenschaft bewegt Berlin Die Wissenschaft ist Impulsgeberin für Berlins innovative Wirtschaft und sie qualifiziert Menschen entsprechend, in jeder Hinsicht verantwortungsvoll Forschung einzusetzen und mit Ressourcen umzugehen. Sie liefert wichtige Erkenntnisse und Technologien für eine sozial und ökologisch nachhaltige Stadt der Zukunft und gibt Antworten auf die Bedarfe der wachsenden Metropole, in der Menschen gern, gut und sicher leben. Autonomes Fahren Was über Jahre in Hörsälen und Laboren diskutiert und entwickelt wurde, ist an mehreren Stellen in Berlin im Test- oder sogar im Fahrgastbetrieb: Auf der Straße des 17. Juni entsteht im Rahmen des Projekts DIGINET-PS eine Teststrecke für autonomes Fahren. Auf dem EUREF-Campus in Schöneberg werden selbstfahrende Elektrobusse getestet und auf den Charité-Campus in Mitte und Wedding sind sie seit Anfang 2018 bereits im Fahrgastbetrieb. Kreative Ideen und Fachkräfte für die Stadt von morgen Berlin hat sich zum Ziel gesetzt, eine führende Smart City zu werden. Innovationen und technologischer Fortschritt tragen zur Verbesserung der Lebensqualität in der Stadt bei und helfen, Berlin bis 2050 klimaneutral zu machen. Der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, etablierten Unternehmen und Startups kommt dabei eine zentrale Rolle zu. In vielen Verbund-Vorhaben werden intelligente Lösungen für die Stadt von morgen entwickelt. Im geplanten CityLAB Berlin sollen neue Technologien und Services verständlich und erlebbar gemacht werden. Von der Wissenschaft profitieren Berlinerinnen und Berliner in allen Lebensbereichen und Lebensphasen, von jungen Jahren bis ins hohe Alter. Neue Lehrerinnen und Lehrer für die Landesschulen kommen von den Berliner Universitäten, für den Mehrbedarf an Pflegekräften bildet die Alice Salomon Hochschule Berlin aus, die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin sorgt für Managementnachwuchs in Wirtschaft, Verwaltung und bei der Polizei. Drei Kurzaufnahmen, die zeigen: Wissenschaft und Forschung sind wichtig für das Gefüge der Stadt. Keine Elfenbeintürme Durch offene Hörsäle, Gasthörerprogramme oder Science-Slams bietet die Wissenschaft viele Möglichkeiten, mit ihr auf Tuchfühlung zu gehen. Digitalisierungsprojekte eröffnen der Öffentlichkeit neue Einblicke in lang verborgene Welten, Archive und Sammlungen. Oft laden sie zum Mitmachen ein, wie etwa das Herbonauten-Projekt des Botanischen Gartens Berlin. Dort kann sich jeder an der Vervollständigung einer Datenbank mit fast vier Millionen Pflanzen beteiligen und damit die Erforschung der Artenvielfalt unterstützen. Ein besonderes Wissenschaftserlebnis eröffnet die jährliche Lange Nacht der Wissenschaften. Dann stoßen die Berliner Wissenschaftseinrichtungen ihre Türen noch weiter auf und sorgen für ein wahres Feuerwerk an Angeboten für Groß und Klein. Diese „klügste Nacht des Jahres“ hat sich längst zu einer festen Größe im Berliner Sommer entwickelt – mit zuletzt 35.000 Besucherinnen und Besuchern und mehr als 2.000 Veranstaltungen in allen Teilen der Stadt. Am Puls der Wissenschaft bleiben, das ermöglicht auch die Berlin Science Week, die jeweils Anfang November stattfindet. Ob Quantentechnologie, neuer Populismus oder künstliche Intelligenz: Die „Berlinale der Wissenschaft“ bringt die Forschungswelt in Berlin zusammen und bietet ein Kaleidoskop aus aktuellen Themen und spannenden Einblicken in die Forschung von morgen. 4

Triebfeder der Kultur Wissenschaft und Kultur bilden in Berlin eine besondere Symbiose. Viele Museen sind zugleich Forschungseinrichtungen, die eng mit anderen Wissenschaftsinstitutionen zusammenarbeiten und von der gegenseitigen Expertise profitieren. Mit vier Kunsthochschulen, darunter die international angesehene Universität der Künste Berlin, verfügt die Stadt über mehrere renommierte Adressen, die für Nachwuchs in den Theatern, Opernund Konzerthäusern der Stadt sorgen. Sie ziehen junge Talente aus der ganzen Welt an, und ihre Absolventinnen und Absolventen sind international begehrt, etwa die Ehemaligen der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, die Orchester in Tel Aviv dirigieren oder Konzerthäuser in Oslo leiten. Weit reisen muss man allerdings nicht, um die Kunst der Berliner Hochschulen zu sehen. Im BAT-Theater der traditionsreichen Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ kann man regelmäßig Theatermacherinnen und -macher von morgen erleben. Nicht nur Bühnenbilder und Kostüme, sondern auch hippe Magazine und öffentliche Räume oder Produkte werden von Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen der weißensee kunsthochschule berlin gestaltet. Hunderte von Veranstaltungen finden jährlich mit den Berliner Kultureinrichtungen statt. Motor der Wirtschaft Die Berliner Wissenschaft ist eine der größten Arbeitgeberinnen der Stadt. Die staatlichen Hochschulen zählen rund 48.000 Beschäftigte, hinzu kommen viele mehr an den Forschungsinstituten und privaten Hochschulen. Die Wissenschaft ist eine treibende Kraft der Berliner Wirtschaftsentwicklung. Besonders innovative Branchen profitieren von der Grundlagenforschung und den Kooperationsmöglichkeiten in der angewandten Forschung. Zusammen mit den tausenden von hervorragend ausgebildeten Absolventinnen und Absolventen sind sie das schlagende Argument bei der Standortwahl vieler Unternehmen. Durch Ausgründungen haben allein die Berliner Hochschulen über 1.000 Unternehmen mit 22.000 neuen Jobs und Milliardenumsätzen geschaffen. Die Nass-Sammlung des Naturkundemuseums umfasst rund eine Million Tiere. Sie sind Teil der wissenschaftlichen Forschungssammlung des Leibniz-Forschungsmuseums. Eine besondere Rolle spielen am Wirtschaftsstandort Berlin die Fachhochschulen und Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Zur Stärkung der regionalen Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit hat Berlin Zukunftsorte eingerichtet, an denen Wissenschaft und Wirtschaft zusammenarbeiten. Pate steht dabei Adlershof, der Inbegriff des erfolgreichen Technologiestandorts und Heimat für die außeruniversitäre und universitäre Forschung sowie für hunderte Unternehmen, darunter 40 Weltmarktführer. Die Forschung in Adlershof schreibt auch weiterhin Zukunft. Mit neuen Initiativen macht das Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik Berlin zu einem Spitzenstandort der Mikroelektronik, während das Helmholtz- Zentrum Berlin Quantensprünge in der Energieforschung plant. Nur zwei Beispiele, die die große Dynamik der insgesamt zehn Berliner Zukunftsorte belegen. Berliner Wissenschaftspreis Im Jahr 2017 wurde der Berliner Wissenschaftspreis bereits zum zehnten Mal durch den Regierenden Bürgermeister vergeben. Mit dem Preis werden in Berlin entstandene hervorragende Leistungen in Wissenschaft und Forschung ausgezeichnet. Zudem wird eine herausragende Nachwuchsleistung gewürdigt. 5

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