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BrainCity Berlin

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Am Forschungsinstitut

Am Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie in Berlin-Buch erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler biologische Schlüsselprozesse und damit auch Ursachen von Krankheiten auf der Ebene der Moleküle. Zentrum der medizinischen Forschung Alternativen zu Tierversuchen Als großes Zentrum der biomedizinischen Forschung hat sich Berlin zum Ziel gesetzt, eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung von Alternativmethoden zu Tierversuchen einzunehmen. Hierfür entsteht an der Charité in Kooperation mit weiteren Berliner Universitäten und Instituten ein neues Forschungszentrum, das vom Land Berlin gefördert wird. Berlin ist ein wichtiges Zentrum der medizinischen Forschung und ein dynamischer Gesundheitsstandort, der sich durch eine Vielzahl von wissenschaftlichen Einrichtungen, forschenden Unternehmen und innovativen Start-ups auszeichnet. Seit 300 Jahren schreibt die Berliner Charité Medizingeschichte, verbunden mit vielen großen Namen und Nobelpreisträgern. Mit rund 17.500 Beschäftigten ist die Charité heute Deutschlands größtes Universitätsklinikum und das Herz der medizinischen Forschungslandschaft in Berlin. Über 800.000 Fälle werden hier jährlich behandelt. Patientinnen und Patienten profitieren dabei von den kurzen Wegen und dem Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis. Von großer Bedeutung für die medizinische Forschung in Berlin sind die lebenswissenschaftlichen Institute der drei großen Universitäten. Eine wichtige Rolle spielen zudem die vielen außeruniversitären Einrichtungen, wie das renommierte Robert Koch-Institut der Bundesregierung oder das Max-Planck-Institut für molekulare Genetik Berlin. Die Übertragung von Erkenntnissen aus der Forschung in die Klinik und umgekehrt steht auch im Fokus des Berlin Institute of Health (BIH). Das bundesweit einzigartige Institut ist eine gemeinsame Wissenschaftseinrichtung der Charité und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC). Am BIH werden neue Ansätze für bessere Prognosen und neuartigen Therapien bei fortschreitenden Krankheiten und ungelösten Gesundheitsproblemen entwickelt. Zwei Fragen stehen im Zentrum der Arbeit des Berlin Institute of Health: Wie können Forschungserkenntnisse schneller und gezielter für Therapien, Diagnostik und Prävention genutzt werden? Wie können klinische Beobachtungen in die Grundlagenforschung übertragen werden? 16

Führend in Geistes- und Sozialwissenschaften Berlin hat eine lange Tradition in der geistesund sozialwissenschaftlichen Forschung und genießt international einen ausgezeichneten Ruf. Die seltene Vielfalt an Fächern und Institutionen eröffnet besondere Forschungspotenziale und zieht junge Talente wie auch Spitzenforscherinnen und -forscher aus der ganzen Welt an. Dabei bildet die Welt selbst – von der Antike bis zu aktuellen Geschehnissen und globalen Veränderungsprozessen – einen der Schwerpunkte der Berliner Forschung. Ermöglicht wird das auch durch ein einmaliges Spektrum an regionalwissenschaftlicher Expertise, das sich von Asien über den Mittleren Osten, Afrika und Europa bis nach Nord- und Südamerika erstreckt und die Berliner Wissenschaft zu einer nachgefragten Beraterin für Politik, Wirtschaft und internationale Organisationen macht. Die Berliner Geistes- und Sozialwissenschaften arbeiten interdisziplinär und kooperieren eng mit zahlreichen Einrichtungen der Hauptstadt. Sie reagieren damit auf neue gesellschaftliche Herausforderungen und Forschungsbedarfe, wie etwa bei der Gründung des Deutschen Zentrums für Migrations- und Integrationsforschung, das in Berlin seinen Sitz hat und ein bundesweites Forschungsnetzwerk koordiniert. Die aufgrund ihrer Architektur als „The Brain“ bezeichnete Philologische Bibliothek der Freien Universität Berlin umfasst einen Bestand von 750.000 Büchern. Open-Access-Strategie Mit Hilfe der Digitalisierung soll der Zugang zu wissenschaftlichen Ressourcen und Publikationen vereinfacht werden. Seit 2016 bekennt sich Berlin ausdrücklich zur Open-Access-Idee zum Wohl von Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft und ist deutschlandweit Vorreiter auf diesem Gebiet. Bereits rund ein Drittel der in Berlin publizierten wissenschaftlichen Artikel war 2016 frei im Internet zugänglich. Das Land Berlin unterstützt seine Einrichtungen dabei, diesen Anteil bis 2020 auf 60 Prozent zu erhöhen.

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