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Best Practice Wireless in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg

Beispiele für Best Practice Anwendungen mit Wireless-Technologien in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg

Best

Best Practice WirelessBest Practice BeispieleeFlyer zur droidcon 2012 auf einem Smartphone © Apakaris GmbHden auch „White Label“ Lösungen für andere Firmen angeboten,deren Inhalte über das generische und leistungsfähigeiiz-Format abgebildet werden können. Neben demkonservativen Ansatz des Ersatzes beziehungsweise derÜberführung des pFlyers zum eFlyer können auch erweiterteGeschäftsmodelle angedacht werden. Beispielsweisekann über eine Bewerbung von kleineren Dienstleistern(Frisöre, Restaurants, Galerien,...) über iii-Points mit WiFi-Reichweite eine bessere Auslastung erzielt werden.Die folgenden Bereiche sieht die Akaparis GmbH als Einstiegsbranchenan:• Auf großen Veranstaltungen werden klassische Programmheftebenötigt. Eine eFlyer Lösung mit lokaleniii-Points überführt die papierbasierte Lösung.• Die Konvertierung der pFlyer ist interessant, da überWiFi eine kostenlose und schnelle Übertragung möglichist und das Datenformat Mehrsprachigkeit anbietet.• Banken und Versicherungen haben erklärungsbedürftigeFinanzprodukte. Kunden können hierbei eFlyer etwaan Bankautomaten mitnehmen.Das UnternehmenDie Akaparis GmbH ist mit wissenschaftlichem Hintergrundals noch junges Startup aus dem MAGUN-Projekt(www.magun-projekt.de) an der Beuth Hochschule fürTechnik entstanden. Referenzen konnten bereits auf demMobile World Congress 2012 in Barcelona, der droidcon2012 in Berlin und dem WhereCamp an der Beuth Hochschulegesammelt werden.Akaparis GmbHSteinstraße 1210119 Berlinhttp://www.akaparis.de57

Best Practice WirelessBest Practice BeispieleOrtsbezogene BesucherinformationenModulare IT-gestützte Service-Infrastruktur für Freizeitanlagen für Bildung und ErholungBenutzerfreundlich, anwendungsorientiert, effizient, regenerativ.Dies sind die Leitworte des Projektes, welches ander Beuth Hochschule für Technik Berlin in den Jahren 2008bis 2011 mit Unterstützung der Berliner Senatsverwaltungfür Bildung, Wissenschaft und Forschung aus Mitteln desEuropäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördertwurde. Kernaspekte des Projektes sind innovativeIT-Lösungen für die Ausgestaltung und den Betrieb vonFreizeitanlagen der Bildung und Erholung, daraus ergibtsich der Projektname BAER2FIT. Unter Freizeitanlagen derBildung und Erholung werden Museen, Parks, Schlösserund Zoologische Gärten zusammengefasst. Das Ziel desForschungs- und Entwicklungsprojektes lag in der Neu- undWeiterentwicklung innovativer Komponenten der modularenIT-gestützten Service-Infrastruktur für Freizeitanlagen.Um in der Diversität der Freizeitangebote konkurrenzfähigzu bleiben, müssen moderne Freizeitanlagen auf dieBedürfnisse ihrer Besucherinnen und Besucher eingehen.Aus diesem Grund werden zunehmend computergestützteElemente in das Bildungs- und Unterhaltungsangebot integriert:Der Einsatz von Informationstechnologien etabliertsich als ein elementares und zugleich zukunftsweisendesCharakteristikum in heutigen Freizeitanlagen jeglicher Art.Enge Zusammenarbeit mit den PartnernDie erarbeiteten Inhalte blieben nie rein theoretisch, sondernwurden bei den kooperierenden Institutionen im Praxiseinsatzerprobt. Die enge Zusammenarbeit mit dem BotanischenGarten Berlin, dem Freizeit- und Erholungszentrum(FEZ Berlin) in der Wuhlheide sowie dem Deutschen TechnikmuseumBerlin ermöglichte es, die Ideen direkt zu implementieren.Die beiden IT-Teilvorhaben Datenhaltung undBesucherinformationssysteme bildeten über die gesamteProjektlaufzeit die Basis des Forschungs- und Entwicklungsprojektes.Alle anderen Forschungsbereiche wareneng verzahnt, so wie die nebenstehende Abbildung zeigt.Fokus auf mobile Besucherdienstedie Ableitung von Datenmodellen aufbereitet. Im Zuge derUntersuchungen kristallisierten sich geodatenbasierendeAnwendungen als Eckpfeiler für Verwaltungs- und Besucherinformationssystemeheraus. Die Nutzung von freiemKartenmaterial und Verknüpfung mit eigens erhobenenPoints of Interest stand folgerichtig im Mittelpunkt von Entwicklungenwie die eines Navigationssystems und einesgeodatenbasierten Baumkatalogs für den KooperationspartnerFEZ Berlin.In Zusammenarbeit mit dem Deutschen TechnikmuseumBerlin entstand in der neu konzipierten Zuse-Ausstellungein interaktives, virtuelles Modell der weltweit ersten Rechenmaschine.Unter dem Titel „Entdecke, archiviere, teile!“wurde eine App für Smartphones implementiert, dieneben der Vermittlung zusätzlicher Besucherinformationen,die Integration eigener Bilder und Notizen ermöglicht,die nach dem Museumsbesuch über das WWW ausgetauschtwerden können.Nachfolgeprojekt dank vielfältiger ErgebnisseDas BAER2FIT-Projekt hat bei der Komplexität des Themasvielfältige Erkenntnisse geliefert, wie Freizeitanlagenkünftig attraktiver gestaltet und ökonomisch günstiger zubetreiben sind. Im Nachfolgeprojekt „Mobile Computing& Eco-Mobilität (MoMo)“ werden die Entwicklungen imBereich Mobile Development für Besucherinformationssystemefortgeführt und auf neue Entwicklungsfelder imBereich Mobilität ausgeweitet. Weitere Informationen zumabgeschlossenen BAER2FIT-Projekt sind auf den Web-Seiten http://projekt.beuth-hochschule.de/baer2fit zu finden.Das MoMo-Projekt ist publiziert unter http://projekt.beuth-hochschule.de/momo.Beuth Hochschule für Technik BerlinFachbereich Informatik und MedienLuxemburger Str. 1013353 Berlinhttp://www.beuth-hochschule.deDer typische Informationsbedarf externer und internerProzesse von Freizeitanlagen wurde analysiert und für58

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