Aufrufe
vor 6 Jahren

Best Practice Wireless in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg

Beispiele für Best Practice Anwendungen mit Wireless-Technologien in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg

Best

Best Practice WirelessBest Practice BeispieleSpezifische Patientenansicht © 2012 Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbHDatenverarbeitung auf dem ServerZur Datenanalyse greift der HANA Oncolyzer auf die In-Memory-Technologie zurück. Dabei werden die Daten derKrebspatienten in komprimierter Form im Hauptspeichervorgehalten und verteilt von mehreren Servern parallelverarbeitet. Das erhöht die Verarbeitungsgeschwindigkeitum den Faktor 1000 gegenüber konventionellen, festplattenbasiertenDatenbanken. Die Daten werden demnachnicht auf dem mobilen Gerät, sondern auf den Servern derCharité verarbeitet. Selbst auf dem Campus der Charitésind die sensiblen Daten nur speziell autorisierten Personenüber verschlüsselte Kommunikationswege zugänglich.Des weiteren eröffnen neue medizinische Erkenntnisse vielfältigeMöglichkeiten für den Einsatz des HANA Oncolyzer.Durch die rasanten Fortschritte bei der Identifizierungkrebsauslösender Gensignaturen etwa erweitert sich diepotenzielle Datenbasis fast täglich. Außerdem unterliegtdie Ausweitung der Anwendungsgebiete auf andere medizinischeBereiche grundsätzlich keinerlei technischen Beschränkungen.Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbHFachbereich Enterprise Platform and Integration ConceptsAugust-Bebel-Straße 8814482 Potsdamhttp://www.hpi.uni-potsdam.de49

Best Practice WirelessBest Practice BeispieleWeb-Choreograph für den Auto-ChatFraunhofer FOKUS unterstützt europäische C2X FeldtestsDas Stauende hinter der nächsten Kurve ist einer der traurigen„Klassiker“ unter den gefährlichen Verkehrssituationen.Das Risiko ist dabei so hoch, dass selbst Sicherheitssystememoderner Fahrzeuge diese Gefahr bislang kaumverringern konnten. Doch mit Hilfe der Fahrzeug-zu-X-Kommunikation (V2X: vehicle-to-vehicle und vehicle-to-infrastructurecommunication) wird es den Fahrzeugherstellernaller Voraussicht nach gelingen, diese und zahlreicheweitere Gefahrenszenarien deutlich zu entschärfen. Fahrzeugewerden sich künftig gegenseitig über die Verkehrssituationund aktuelle Gefahrenstellen informieren. Der vorbeifahrendeGegenverkehr und Fahrzeuge im Stau würdendie sich dem Stauende nähernden Autos und deren Fahrerrechtzeitig vor der Gefahrensituation warnen, so dass einsicheres Abbremsen möglich ist.Herausforderungen bei der ÜberprüfungEuropaweit arbeiten Fahrzeughersteller, Entwickler vonVerkehrssicherheitssystemen und Forschungsinstitutein mehreren nationalen Projekten an der Umsetzung derKommunikation zwischen den Fahrzeugen und mit derVerkehrsinfrastruktur. Kompliziert ist dabei schon der Testdieser Systeme unter realen Bedingungen. Bei bisherigenSicherheitssystemen in Fahrzeugen wie einem Airbag isteine Überprüfung und Analyse seiner Funktionsweise relativeinfach. Crashtests informieren hier genau über dasSystemverhalten. Die V2X-Kommunikation dagegen erfordertweit komplexere Testumgebungen. Sie funktioniert nurin der Koordination der Systeme vieler Fahrzeuge. Dasseine Weitergabe von Informationen wie einer Stauwarnungim „Schneeballsystem“ an die nachfolgenden Fahrzeugeoder auch über Fahrzeuge des Gegenverkehrs sicher,fehlerfrei und zuverlässig funktioniert, lässt sich nur dannprüfen, wenn genügend Testfahrzeuge zur selben Zeit aneiner Gefahrenstelle im realen Verkehrsgeschehen sind.In jedem der Testfahrzeuge müssen umfangreiche Datenaufgezeichnet und später an ein zentrales Analysesystemübertragen werden, um den Verlauf der V2X-Kommunikationund ihre Auswirkungen detailliert analysieren zu können.Funktionsweise von Car2X © 2012 Daimler AG50

Publications in English

Publikationen auf deutsch