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Best Practice Wireless in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg

Beispiele für Best Practice Anwendungen mit Wireless-Technologien in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg

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Best Practice WirelessBest Practice BeispieleApps für Gesundheits- und SozialwirtschaftSmart Health Solutions von der imatics Software GmbHDie imatics Software GmbH ist ein IT- und Beratungshaus,welches seit vielen Jahren schon Business-IT-Lösungenfür unterschiedliche Branchen entwickelt hat. Bis Anfang2010 lag der Fokus bei einer eigenen Lösung zur Automatisierungvon Geschäftsprozessen für die Analyse, Optimierungund Automatisierung von Prozessen sowie beimAufbau von Internetportalen. Seit Anfang 2010 entwickeltimatics ausschließlich Lösungen für die Gesundheitsbrancheund wird inzwischen durch umfangreiche Aktivitäten inGesundheitsnetzwerken als Ansprechpartner im eHealth-Bereich wahrgenommen.Ein Schwerpunkt von imatics in der Gesundheitsbrancheliegt seit Beginn der Aktivitäten im Pflegebereich. Im April2010 präsentierte imatics auf der conhIT in Berlin einenersten Prototypen für die Pflegeanamnese nach AEDL aufdem iPad. Ende 2010 / Anfang 2011 wurde eine Umfragezum Thema „Einsatz des iPad im Gesundheitswesen“durchgeführt. Teile der Ergebnisse dieser Studie wurdenim Anschluss im Krankenhaus-IT-Journal veröffentlicht undim Rahmen einer TV-Runde des Antares-Verlages auf derconhIT 2011 diskutiert. Im Jahr 2012 folgte eine Studie zumThema „IT-Digitalisierung in der ambulanten Pflege“, welchein diversen Vorträgen und Publikationen veröffentlicht wird.Die Mobilität zieht sich als roter Faden durch die Anwendungenvon imatics. Schon im ersten Prototypen aus demGesundheitsbereich mit dem iPad wurde der Bereich derPflegeanamnese adressiert. In dem Strukturmodell nachMonika Krohwinkel, dem sogenannten AEDL (Aktivitätenund Erfahrungen des täglichen Lebens) wurden die üblicherweiseauf Papier aufgenommenen Daten auf das iPadübertragen. Freie Visualisierungsmöglichkeiten, beliebigeNotizen, Plausibilitäts- und Vollständigkeitskontrollen unddie direkte Integration in die nachgelagerten Systeme sindnur einige der Vorteile bei der digitalen Aufnahmen vonAnamnesedaten. So können z.B. sehr einfach und schnellDekubitusgefahrenstellen an einem menschlichen Modelldokumentiert werden. Eine teilweise Gelenkversteifung amEllenbogen kann über das Ziehen eines animierten Ellenbogensfestgehalten werden. Viele weitere neuartige Formender Dateneingabe lassen sich in den verschiedenenAnwendungsbereichen entwickeln.Pflegeanamnese mit dem iPad © imatics Software GmbHDie elektronische Patientenakte ePAC ist eine wesentlicheKomponente der Lösungsserie Smart Health Solutions mitdem Schwerpunkt auf Patienten mit chronischen Krankheitsbildern.Sie unterstützt die administrativen Aufgabenvon der Patientenaufnahme bis hin zur Dokumentationdes Behandlungsverlaufes mit entsprechenden Reporting-Werkzeugen. Die direkte und mobile Verfügbarkeit allerbehandlungsrelevanter Informationen bietet entscheidendeVorteile. Doppelte Anamnesen bzw. Untersuchungenwerden vermieden und alle historischen Daten stehen jederzeitund an jedem Ort zur Verfügung.Weitere Smart Health Solution - Anwendungen sind bereitsim Einsatz oder entstehen gerade: ePlan – ein Bettendispositionssystemfür die flexible und zuverlässige Dispositionvon Stationsbetten, dCare – die komplette Verwaltungadministrativer Daten von Tagespflegeeinrichtungen undMoRe – Planung, Logistik und Verwaltung von Daten fürdie mobile Rehabilitation. Alle Systeme profitieren von derNutzung im mobilen Kontext, erleichtern das Arbeiten undbeschleunigen Prozesse durch die Bereitstellung von Datenan dem Ort, an dem sie gebraucht werden.imatics Software GmbHGlienicker Straße 1e14612 Falkenseehttp://www.imatics.de39

Best Practice WirelessBest Practice BeispieleMit Multi-Patienten-Monitoring alles im BlickTH Wildau und ixellence entwickeln universellen mobilen Zugriff auf hochauflösende VitaldatenDie Forschungsgruppe Telematik der TH Wildau hat inKooperation mit dem Unternehmen ixellence GmbH einSystem zum Erfassen, Aufzeichnen und Visualisieren vonVitaldaten entwickelt. Die Software mit dem Namen ixTrendist bereits sowohl national als auch international in Verbindungmit diversen Patientenmonitoren der Firma Philips imEinsatz. Als einzige derartige Software auf dem Markt ermöglichtixTrend, speziell mit hochauflösenden und damitbandbreiten- sowie speicherintensiven Daten umzugehen.In Kombination mit mobilen Endgeräten kann der Zugriffauf wichtige und bei der Behandlung maßgebliche Patienteninformationeneinfacher und direkter als bisher erfolgen.Eigenschaften von ixTrendixTrend erlaubt nicht nur alle Primärsignale (z.B. EKG),sondern auch alle anderen Vitaldaten aufzuzeichnen unddiese zu visualisieren. Dabei wird zwischen den beidenDatentypen „Wave“ und „Numeric“ unterschieden. Bei denWave-Signalen handelt es sich um hochauflösende Daten,die in Form von stetigen Kurven dargestellt werden. Die numerischenDaten sind in größeren Intervallen abgetasteteMesswerte, wie etwa Blutdruck, Puls und Sauerstoffgehaltim Blut.Alle Daten lassen sich benutzerdefiniert (Signalfarbzuweisungen,Skalierung, usw.) und auch in Kombination(Überlagerung mehrerer Signale in einer Diagrammansicht)darstellen. Drag & Drop-Funktionalität, Zoomfunktionensowie die Möglichkeit der individuellen Gestaltungunterschiedlicher Anzeigenelemente machen die Anwendungintuitiv bedienbar und ermöglichen einen schnellenÜberblick für die Beurteilung des Patientenzustands. DieErkennung sich im Netzwerk (in der Umgebung) befindlicherMonitore erfolgt vollautomatisch und ermöglicht damiteine einfache Einrichtung.Vitaldatenübertragung auf einen PDA © 2012 ixellence GmbHDie Datenhaltung ist konfigurierbar. Es kann zwischen einerlokalen und einer zentralen Datenaufzeichnung unterschiedenwerden. Der zweite Fall ermöglicht – Autorisierungvorausgesetzt – den ortsunabhängigen Zugriff auf Patientendatensowie die gleichzeitige Auswertung derselbenPatientendaten auf mehreren Clients. ixTrend wurde gemäßder Realisierung einer Langzeitarchivierung konzipiert.Dennoch ist etwa für die retroperspektive Analyse der Zugriffauf beliebige Bereiche der kompletten Historie einfachund schnell verfügbar. Die Exportfunktionalität erlaubt Analyseprogrammenohne Direktzugriff auf die ixTrend-Datenbank,die gesammelten Informationen als ihre Datenbasiszu verwenden und entsprechende Ergebnisse zu liefern.Technischer Aufbau des SystemsDie Verknüpfung der einzelnen Elemente (Monitore, Clientsbzw. Stand-Alone-Rechner, ixTrend Server) erfolgtüber Netzwerkverbindungen (Ethernet, IP-Protokoll, LAN).Die Monitore werden entweder über ihre Netzwerk- oderihre serielle Schnittstelle in das LAN eingebunden. Im letzterenFall kommt ein Serial-to-LAN-Adapter zum Einsatz,der die von der seriellen Schnittstelle stammenden Datenüber das Netzwerk abrufbar macht. Diese Gatewaylösung40

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