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Best Practice Wireless in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg

Beispiele für Best Practice Anwendungen mit Wireless-Technologien in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg

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Best Practice WirelessBest Practice BeispieleWebbasierte Zutrittskontrolle mit ipEntry-Micro.NetInnovative Sicherheitslösungen von der DATASEC Electronic GmbHNetzwerke sind aus unserem heutigen Leben nicht mehrwegzudenken, egal ob privat oder beruflich, das weltweiteDatennetz ist überall präsent. Als Hersteller innovativer Lösungenim Bereich integrierter Anwendungen hat die FirmaDatasec Electronic GmbH aus Strausberg den Kerngedankendieses Trends schon früh in die Entwicklung IhrerSysteme einfließen lassen. Ebenso wie die Vernetzung istauch die Vereinfachung der Schnittstelle zwischen Menschund System für Datasec ein großes Thema. Früher gab esaufgrund der fehlenden Leistungsfähigkeit der damaligenEDV-Anlagen noch fast für jede Anwendung einen eigenenComputer, so dominieren heute Server/Client-Strukturen inallen Bereichen. Alle Anwendungen laufen in diesem Fallauf einem stationären Server, während der Nutzer nur mittelseines günstigen Arbeitsplatz-PCs darauf Zugriff hat.Keine Software-Installation erforderlichFür das ipEntry-Micro.Net hat sich die Datasec ElectronicGmbH genau diese beiden Ideen zu Nutze gemacht und ineinem neuen wegweisendem Zutrittskontrollsystem kombiniert:Das System selbst ist dabei direkt in der Steuereinheituntergebracht, so dass eine Software-Installation,wie sie bei gängigen Lösungen benötigt wird, überflüssigist. Der Zugriff kann so von überall aus dem Netzwerk erfolgen.Aber auch die Wahl der Hardware des Benutzersist dadurch deutlich flexibler geworden. Jedes Gerät, aufwelchem ein Standard-Browser (Microsoft Internet Exploreroder Mozilla Firefox) ausführbar ist, eignet sich. Zudemprofitieren die Kunden der Datasec so auch von den Sicherheitsmechanismenihrer eigenen EDV. Der Schlüsselhierzu ist der integrierte Web-Server, welcher die Daten fürden Benutzer zur Verfügung stellt – selbstverständlich mittelshttps-Verschlüsselung.Individuelle ZugriffsanpassungNeben einer selbsterklärenden, nach ergonomischen Gesichtspunktengestalteten Benutzeroberfläche verfügt dasipEntry-Micro.Net über eine eingebaute On-Screen-Hilfefunktionsowie flexiblen Einstellungsmöglichkeiten, durchdie sich der Zugriff auf das Zutrittskontrollsystem individuellanpassen lässt. Unter anderem lässt sich so auch dieipEntry © DATASEC Electronic GmbHMenüsprache definieren. Ebenso innovativ wie das Herzstückdes Systems ist auch die Türperipherie des ipEntry-Micro.Net. Neben den Türcontrollern aus dem eigenenHause integriert die Datasec Electronic GmbH auch Erzeugnisseanderer Hersteller und kombiniert so Bus- undNetzwerktechnik in einem System. Bis zu zwei RS485-Busse mit jeweils 32 Teilnehmern oder 64 Teilnehmer überNetzwerk lassen sich so zu einem System verknüpfen.Unterstützung zahlreicher LesegeräteEbenso vielschichtig sind die einsetzbaren RFID-basiertenLesegeräte, die nahezu alle bekannten Lesetechnologienabdecken. Egal ob Nah- oder Fernerkennung, für jede Anwendungfindet sich das Richtige. Aber auch der Trend wegvom klassisch neben der Tür installieren Zutrittskontrollleserist nicht unbeachtet geblieben, und so unterstützt dasipEntry-Micro.Net auch elektronische Schließzylinder undBeschläge. Diese werden über Funk kontrolliert und bietenso den Komfort einer normalen Zutrittskontrollinstallation,jedoch ohne den Aufwand der Türverkabelung.DATASEC Electronic GmbHMühlenweg 6, Haus 215344 Strausberghttp://www.datasec-electronic.com31

Best Practice WirelessBest Practice BeispieleVideoüberwachung von FahrzeugenSicherheitslösungen mit drahtloser DatenübertragungDie DResearch Digital Media Systems GmbH wurde 1994gegründet und deckt alle Stadien der Soft- und Hardware-Entwicklung ab, von der Analyse über das Design und dieFertigung beziehunsweise Implementierung bis hin zurtechnischen Dokumentation. Die Kompetenzschwerpunkteliegen in den Bereichen Telekommunikation, IntelligenteNetze, Micropayment sowie Audio/Video-Datenkompressionund -übertragung für professionelle Anwendungen.Datenübertragung per GSM-FunknetzDResearch ist heute auf drei Geschäftsfeldern tätig: Projekt-und Produktentwicklung, SAP-Mittelstandslösungensowie Videoüberwachung. Besonders hervorzuheben sinddie mobilen Überwachungssysteme. Die durch DResearchentwickelte TeleObserver-Technologie ist in der Lage, mitHilfe von Kompression Videodaten unter Wahrung derBildqualität über das extrem schmalbandige GSM-Mobilfunknetzzu übertragen. Dadurch wurden erstmals mobileVideoüberwachungslösungen möglich. Heute liefert DResearchseine entwickelten Lösungen in die Bereiche öffentlicherPersonennahverkehr, Werttransport, Logistik, Behörden,Militär sowie Industrie und Handel. Bislang wurdenBusse, Straßen-, U- und Eisenbahnen, Wertguttransporter,Polizeifahrzeuge und technische Einrichtungen mit solchenSystemen ausgetattet. Weitere Einsatzschwerpunktesind Facility Management, das Sicherheitsgewerbe undder behördliche Bereich.Die Zentrale verfügt somit über Live-Bilder aus allen Fahrzeugen.Die Möglichkeit zur Fernkontrolle, -auswertungund -wartung der mobilen Endgeräte hilft, die Betriebskostender Transportunternehmen zu senken. Kameras „sehen“zudem oft mehr als Einsatzkräfte in brenzligen Situationen.Daher ist es auch sinnvoll, Einsatzfahrzeuge der Polizei,Feuerwehr und des Militärs mit mobilen Übertragungssystemenauszustatten. Die Zentrale kann somit bei Bedarfgeeignete Maßnahmen einleiten und ermöglicht somit denEinsatzkräften, sich auf ihren Job zu konzentrieren.Temporärer Einsatz ebenfalls möglichWeitere Schwerpunkte liegen in der Videoüberwachungvon Objekten ohne feste Kommunikationsanbindung undin der temporären Überwachung von Großveranstaltungenund Baustellen. Neben den analogen, digitalen und hybridenVideosystemen wird das Angebot außerdem durchautomatische Fahrgastzählung, Rückspiegelsysteme undFahrgastinformationssysteme ergänzt.Mehr Sicherheit per VideoüberwachungDie entwickelten Lösungen bieten bedarfsgerechte Systeme.Sie ermöglichen eine reine Aufzeichnungslösungund eine kombinierte Aufzeichnungs-/Übertragungslösung.So können beispielsweise Live-Bilder aus dem Fahrzeuginnenraum,der Umgebung oder aus Bussen und Bahnenim Alarmfall wertvolle Entscheidungshilfen liefern. Zur Überwachungeinzelner Busse können Videobilder von bis zuacht im Fahrzeug installierten Kameras aufgezeichnet undderen Live-Bilder direkt auf einen Fahrermonitor ausgegebenwerden. Für größere Flotten empfehlen sich Systeme,die nicht nur aufzeichnen, sondern über einen sicherenDatentunnel im Internet mit der Leitstelle verbunden sind.Externes Kommunikationsmodul © DResearch FahrzeugelektronikGmbHDresearch Digital Media Systems GmbHOtto-Schmirgal-Straße 310319 Berlinhttp://www.dresearch.de32

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