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Best Practice Wireless in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg

Beispiele für Best Practice Anwendungen mit Wireless-Technologien in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg

Best

Best Practice WirelessBest Practice BeispieleCar-Hotspot für Internetzugang im AutoAuch unterwegs „always on“Das Internet wird mehr und mehr zu einer unverzichtbarenInformationsquelle für nahezu alle Belange des privatenund geschäftlichen Lebens. Kurze Zugriffszeiten und hoheDatenraten erlauben den Informationsabruf jederzeit undüberall. Mobile Endgeräte wie Smartphones, Tablet-PCund Laptops unterstützen den komfortablen Zugriff. Auchin Fahrzeugen ist der Internetzugang erwünscht, doch istder Empfang durch Abschirmung der Karosserie und anderephysikalische Effekte oft schlecht. Diesem Problem hatsich die lesswire AG mit ihren Produkten im Bereich des„car hotspot“ gewidmet.car hotspots sind spezielle Internet-Router, die an die Besonderheitendes Autos angepasst sind. Sie verbindennach außen über moderne, hochratige zellulare Netze wiebeispielsweise UMTS, HSPA und zukünftig auch LTE dasFahrzeug mit dem Internet. Dazu werden spezielle, fürdas Auto geeignete Antennen und Installationen verwendet.Nach innen wird eine WLAN-Zelle geöffnet, die bis zuacht Teilnehmern oder Geräten den parallelen Zugriff gestattet.Die Verbindung mit dem WLAN funktioniert wie beianderen Hotspots über DHCP und damit völlig aufwandsfrei.Zusätzlich wird durch ein integriertes GPS-System derAufenthaltsort des Wagens jederzeit ermittelt und kann aufWunsch über das Internet via SMS oder Email weitergeleitetwerden.der Ölstand etc. ermittelt und für Wartungszwecke an denHersteller des Fahrzeugs oder Wartungsunternehmenübermittelt werden. Viele weitere kreative Anwendungenwie das mobile Büro, Zugriff auf soziale Netze, E-Mail undChat sind ebenfalls möglich.Der car hotspot nutzt Linux als BetriebssystemEin kleiner zentraler Prozessor dient der Systemsteuerungdes car hotspot. Als Betriebssystem kommt ein eingebettetesLinux zum Einsatz. Das UMTS-Modem ist als Mini-PCI-Express-Karte realisiert. Spezielle Anschlüsse erlaubendie Verwendung von FAKRA-Antennen, die für denAutomobilbetrieb erforderlich sind. Die WLAN-Verbindungwird durch das lesswire WiBear-SF-Modul ermöglicht, dasfür den Automobilbetrieb zertifiziert ist. Mit dem Wi2U carhotspot hat lesswire eine kommerziell interessante Nutzungdes Internets im Auto geschaffen. Deutsche und japanischeAutomobilhersteller bieten den car hotspot vonlesswire als OEM-Produkt in ihren Fahrzeugen als Ausstattungsvariantean.Internetanbindung des AutosDurch dieses kleine, aber sehr leistungsfähige Gerät lassensich neben den obligatorischen Internetzugriffen ausdem Auto weitere interessante Dienste entwickeln. Sokönnen beispielsweise Apps auf dem Smartphone, dasper WLAN mit dem car hotspot verbunden ist, genutzt werden,ohne dass das Datenvolumen des Smartphone-Tarifsbelastet wird: Verkehrsinformationen, Parkleitsysteme etc.Für gewerbliche Kunden lassen sich leicht Flotteninformationssystemeerstellen, die für Logistiker zunehmend eineOptimierung der Routenpläne der Fahrzeuge ermöglichen.In öffentlichen Verkehrsmitteln ermöglicht die Produktvariante„public hotspot“ den Internetzugang für Fahrgäste. Inzukünftigen Versionen des car hotspots werden auch Datendes Autos wie beispielsweise der Zustand der Bremsen,Wi2U car hotspot © lesswire AGlesswire AGRudower Chaussee 3012489 Berlinhttp://www.lesswire.comhttp://www.wi2u.com25

Best Practice WirelessBest Practice BeispieleSicheres Management von WLAN ComputernMit OMA Netzwerke drahtlos verwaltenund dem WLAN-Client muss lediglich eine IP-Verbindungbestehen. Welche unsicheren Netze Bestandteil der Verbindungsstreckesind, ist unerheblich, da von IP- zu IP-Adresse alles per SSH verschlüsselt übertragen wird. Sollteder WLAN-Client sich dynamisch eine Adresse gebenlassen, muss der Management Server diese Adresse vomNetz erfragen können. Das ist in der Regel per DomainName Service Protokoll (DNS) problemlos möglich.Im Mittelpunkt steht der SSH-ServerNetzwerkmanagement mit OMA © AROSOFT network GmbHSeit Jahren steigt die Anzahl der Computer, die nur nochper WLAN oder per Funknetz erreichbar sind. Windows,Android oder iOS sind die gängigen Betriebssysteme aufden diversen Tablet PCs und Smartphones. Mit Hilfe derSoftware Open Management Architecture (OMA) lassensich die Geräte sicher per WLAN verwalten. Es geht hiernicht um das Management ausschließlich privat genutzterSysteme. Da ist jeder stets sein eigener Administrator. Dassichere Management spielt erst dann eine Rolle, wenn esum Geräte im Firmeneinsatz oder in der Industrie verbauteSysteme geht. Problematisch ist es, Systeme sicher zumanagen, die nur noch per WLAN ansprechbar sind. Netzanbindungen,die unter der Bandbreite einer WLAN Verbindungliegen, entfallen wegen niedriger Bandbreite.OMA ist mit allen Betriebssystemen kompatibelGrundsätzlich verwaltet die Software OMA alle Computerper Secure Shell Protokoll (SSH) unter Verwendung vonPublic und Private Key Autorisierung. Unterstützt werdensämtliche Systeme von Windows, über Android bis hin zuMacOS. Der sichere Zugriff zur Datenübermittlung erfolgtimmer verschlüsselt entweder bei laufendem System oderüber das Netz. Dabei kann der Management Server mit seineneigenen WLAN-Karten eine direkte Verbindung zu denWLAN-Clients eingehen oder per Netzanbindung über dieWLAN-Router. Natürlich ist dies auch über eine VPN-Verbindungvia Internet möglich. Zwischen dem OMA-ServerAuf sicherem Wege muss zuerst der SSH Server auf demWLAN Client installiert bzw. aktiviert werden, und es müssendie Public Keys der Management-Server bei einer AdministratorKennung untergebracht werden. Per Downloadvom Internet per HTTPS-Protokoll oder von einem IntranetServer der Firma können diese Daten verschlüsselt abgeholtund auf dem WLAN-Computer platziert werden. Dortmuss aber immer noch manuell für die Installation gesorgtwerden, und der Download selbst funktioniert auch nur interaktiv.Steht die SSH-Verbindung, kann der ManagementServer den WLAN Client verschlüsselt mit neuer Softwareversorgen, ohne dass dazu eine Interaktion am Gerät notwendigist. Damit der Management Server von der Existenzder aufgebauten WLAN-Verbindung weiß, schickt derClient bei jedem Einschalten bzw. beim Aufwachen eineNachricht an den Management Server. Der arbeitet danndie Liste der zu installierenden wie auch zu entfernendenSoftwarepakete ab. Neue Software ist so nur noch nachdem Aufbau einer sicheren SSH-Verbindung in das Firmennetzerhältlich und nicht mehr per Download über das Internet.Wahlweise kann auch eine Vorverteilung stattfinden,die bei schwankendem Kontakt zum WLAN Client auch imSplitting Verfahren. Die Installationsquellen der neuen Softwarewerden hierbei häppchenweise vorverteilt. Haben alleWLAN-Computer der Firma die vorverteilten Pakete, kannzum Stichtag aus der Ferne auf die neue Applikation umgeschaltetwerden.AROSOFT network GmbHRuhlsdorfer Straße 3012623 Berlinhttp://www.arosoft.de26

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