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Best Practice Wireless in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg

Beispiele für Best Practice Anwendungen mit Wireless-Technologien in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg

Best

Best Practice WirelessBest Practice Beispieleunsauberen Handschrift kommen kann. Ein verzögerter Arbeitsablaufist ebenso zu beobachten, da eine Abarbeitungnur schubweise bei Rückkehr im Depot erfolgen kann.Durch den Einsatz der Software lassen sich noch viele weitereVorteile realisieren:• Das Smartphone wird zum alleinigen Arbeitsgerät, d.h.der Mitarbeiter muss nicht mehr Stift, Zettel, Handy,Kamera und mehr mit sich führen.• Automatisch werden zusätzliche Informationen erhoben,wie etwa welcher Mitarbeiter wann bei Kunden war, umwelches Paket abzuholen. Digital dokumentiert, stehendiese Informationen gegebenenfalls bei einer Reklamationzur Verfügung.• Durch GPS-Informationen weiß die Zentrale, wo sichihre Mitarbeiter befinden und erlaubt so „nebenbei“ eineoptimale Zuordnung der einkommenden Aufträge.• Werden Fotos benötigt, werden diese automatisch derTätigkeit zugeordnet. Ein im Nachhinein manuelles, zeitaufwändigesZuordnen entfällt.• Durch Einsatz von Barcode und/oder RFID kann der Arbeitsprozessweiter optimiert werden. In der Applikationhinterlegte Informationen aus einer Datenbank könnenso blitzschnell abgefragt werden.• Der geleitete Arbeitsablauf erlaubt eine gleichbleibendeQualität im Service und sorgt für einen sicheren Nachweisgegenüber dem Kunden, denn alle Informationenwerden mit Orts- und Zeitstempel hinterlegt.Bedienoberfläche von TSI Vision © 3TSI GmbHtüchtigkeit der Heizung (Temperatur, Fehlerlampen) zuüberwachen und übermittelt die Werte vom Stromzähler.All das mit dem Ziel, Unternehmen mit einem integriertenSystem zu helfen, ihre Außenprozesse transparenter zumachen und die Effizienz zu erhöhen.TSI - Telematic Solutions International GmbHRudower Chaussee 2912489 Berlinhttp://www.tsi-telematic.comWeitere Lösungen der TSIDies ist nur eine Telematik-Lösung der TSI GmbH. FürFahrzeuge bietet das Unternehmen eine GPS-Live-Ortunginklusive der Möglichkeit der Temperaturdatenerfassung,Informationen über das Fahrverhalten oder der Arbeitszeiterfassungan. Die für alle Lösungen identische Webplattformbietet aber auch die Möglichkeit, die Funktions-19

Best Practice WirelessBest Practice BeispieleFunkrundsteuerung mit RückkanalfähigkeitInnovative Kommunikationslösung für Energienetze steuert dezentrale EnergieanlagenDie Neustrukturierung der Energienetze ist das beherrschendeThema der Energiewende geworden, weil dezentralerzeugte Energie aus Blockheizkraftwerken, Windkraftanlagenund Sonnenenergie zu den Verbraucherngelangen muss. Gleichzeitig muss sichergestellt werden,dass die Energieerzeugung jederzeit dem Energieverbrauchentspricht. Energieerzeuger wirken als „virtuellesKraftwerk“ und ersetzen so die bisherigen Großkraftwerke.Dafür steht die Technik der Funkrundsteuerung bereit, mitder – vergleichbar dem Radio – hunderte von Energieerzeugerngleichzeitig und drahtlos erreicht werden können.Die beiden Langwellensender der Europäischen Gesellschaftfür Funkrundsteuerung sorgen für die Verbreitungder Schalttelegramme über die Frequenzen 129, 136 und139 kHz. Die Telegramme werden von den Funkrundsteuergerätenempfangen und in Schaltbefehle umgesetzt.Die für die Straßenbeleuchtung und die Tarifumschaltungverwendete Funkrundsteuerung ist auch für die erneuerbarenEnergien das ideale Kommunikationsmittel, denn sieist kostengünstig und schnell zugleich. Allerdings verlangenmoderne, dezentrale Energieerzeuger nicht mehr diein der Straßenbeleuchtung bewährte Schalttechnik überLeistungsrelais, sondern die direkte Verarbeitung der EFR-Telegramme in den Steuerungsrechnern bzw. auch einenRückkanal zum Übermitteln von Informationen vom Energieerzeugerin die Leitstelle.Umgehung des fehlenden RückkanalsDie EFR-Switchbox definiert den zukünftigen Standard desTransfers von Funkrundsteuer-Telegrammen direkt in einenSteuerungsrechner, ohne den Umweg über ein elektromechanischesRelais zu gehen. Die von der EFR empfangenenDatentelegramme im Hexadezimalcode werden vomSoftwarepaket EFR-Switchbox decodiert, ausgewertet undin Steuerungsbefehle für den Leitrechner der Energieanlageaufbereitet. In einer Log-Datei werden neben den allgemeinenZeittelegrammen alle Anwendertelegramme abgelegt,so dass alle Schaltvorgänge protokolliert sind undauch später noch nachvollzogen werden können. Für denFall, dass der Leitstellenrechner über Eingänge für Schaltkontakteverfügt und diese genutzt werden sollen, kanndie EFR-Switchbox mit Schaltrelais ausgerüstet werden.Die in Nachrichtentechnik und Anlagensteuerung üblichenKleinrelais sind hier die optimale Wahl, denn die aus derStraßenbeleuchtung bekannten „schweren“ Lastrelais habenfür Signalisierungsaufgaben nicht die erforderlichenelektrischen Eigenschaften.Systembedingt verfügt die Funkrundsteuertechnik überkeinen Rückkanal, mit dem man Informationen vom Empfängerzum Absender des Schaltbefehls zurück übertragenkönnte. Das wird oft als ein Nachteil empfunden, denn einRückkanal ist gerade bei komplexen Steuerungsaufgabensehr wichtig. Nur so kann zum Beispiel ein Schaltbefehlquittiert werden und nur mit Rückkanal ist es auch möglichDaten von einem dezentralen Energieerzeuger zu einerLeitstelle zu übertragen. Das wichtige Problem des Rückkanalskann erfolgreich über die Funktelefon-DatendiensteGPRS und UMTS gelöst werden.wireless-netcontrol GmbHBerliner Straße 4a16540 Hohen Neuendorfhttp://www.wireless-netcontrol.deSwitchbox © ConiuGo GmbH20

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