Aufrufe
vor 6 Jahren

Best Practice Wireless in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg

Beispiele für Best Practice Anwendungen mit Wireless-Technologien in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg

Best

Best Practice WirelessBest Practice Beispielebank gespeichert wird. Am Arbeitsplatz wird das Lesegerätauch dazu verwendet, aktuell bearbeitete Akten zu erkennen.Damit ist ein sofortiger Zugriff auf die elektronischeAkte möglich, ohne ein Aktenzeichen eingeben zu müssen.Arbeitsvorgänge, digitale Dokumente und Diktate werdendann automatisch richtig zugeordnet und gespeichert. Esgibt keine Falschablage und zeitraubende Suche mehr.Digital gespeicherte Diktate stehen dem Sekretariat überdas Netzwerk und auch direkt mit der Akte zur Verfügungund können aus ihr aufgerufen werden. „Jeder Mitarbeiterarbeitet dadurch sehr effizient und kann sich auf seine wesentlichenAufgaben konzentrieren“, resümiert RechtsanwaltBartsch. In der Regel ist eine Eingewöhnungszeit vonmaximal zwei Wochen nötig. Danach ist jeder Mitarbeitermit der neuen Registrierung vertraut.Studie belegt NutzenDie anfangs erwähnte Studie verdeutlicht die Kosten-Nutzen-Potenzialeder Technologie im Büro. Dabei wurdenneben Akten auch Bücher berücksichtigt. Der WirtschaftsinformatikerDr. Markus Haushahn untersuchte dazu dieArbeitsabläufe in Kanzleien, begleitete die Installation desSystems in einer exemplarisch ausgewählten Testkanzleimit 20 Arbeitsplätzen und wertete schließlich die Eignungund den Nutzen im Vergleich zum Aufwand mit den neuestenwissenschaftlich Methoden aus.Findentity-Transponder zum Aufkleben © Thax Software GmbHZentrales Ergebnis der 350 Seiten umfassenden Arbeitist, dass es bei der Aktensuche durch Nutzung der RFID-Technik zu einer Zeiteinsparung von 46 Prozent und bei derLiteratursuche von 37 Prozent kam. Nach deutlich wenigerals einem Jahr hatte sich das RFID-System in der Kanzleirentiert. Hierbei wurden auch sämtliche Nebenkosten, wiezum Beispiel für den Zeiteinsatz der Kanzleimitarbeiterwährend der Einführung, berücksichtigt. Die Wertschöpfunglag bei wesentlich mehr als der reinen Ersparnis derSuchzeit: Arbeitsabläufe wurden effizienter und sicherer,der Anteil monotoner Tätigkeiten am Gesamtarbeitsaufwandsank und machte Kapazitäten für anspruchsvollereAufgaben frei. Damit stiegen auch die Zufriedenheit derMitarbeiter und die Qualität der Mandantenbetreuung. „DieAnalyse hat ergeben, dass sich der RFID-Einsatz in Kanzleienab fünf Mitarbeitern rechnet. In der untersuchten Referenzkanzleilag die Amortisationszeit bei 7,5 Monaten,wobei die Nutzenpotenziale natürlich steigen, je größerdas Büro ist. Nicht nur die Anwälte waren über den schnellerenAktenzugriff und den verbesserten Arbeitsfluss froh,sondern auch die Sekretärinnen über die Entlastung“, soDr. Haushahn.Mittelstandspreis RFIDNeben der Aktensuche in Kanzleien wird Findentity aufgrundder weitreichenden individuellen Anpassungs- undWahlmöglichkeiten in vielen weiteren Bereichen und Brancheneingesetzt, unter anderem für die Bücherverwaltung,Inventarisierung von Anlagegütern und Personenidentifikation.Dafür stehen weitere Modelle an Lesegeräten, auchmobil, zur Verfügung. Das System wurde unter anderemmit dem Mittelstandspreis RFID 2009 prämiert und kannnach Terminvereinbarung in den Räumen der Thax SoftwareGmbH sowie im BeWiTEC-Showroom in Berlin besichtigtwerden.Thax Software GmbHHalberstädter Straße 610711 Berlinhttp://www.thax.de17

Best Practice WirelessBest Practice BeispielePapierformularen im Außendienst den Kampf ansagenDie App TSI Vision beschleunigt Abläufe und erhöht die QualitätIn Deutschland sind täglich Millionen von Handwerkern,Service-Technikern, Lieferdienste, Hausmeister etc. unterwegs,um im Außendienst ihren Dienst zu verrichten.Große Paket- und Lieferdienste setzen im großen Umfangbetriebseigene Software ein, um die Arbeitsabläufe zu dokumentierenund zu beschleunigen. Kommt der Paketboteeines großen Kurierdienstes vorbei, so hat dieser ein mobilesEndgerät bei sich, mit der er das zuvor online erstellteVersende-Etikett einscannt und die Unterschrift des Kundendigital aufnimmt. Diese Information wird sofort an dasSystem übergeben. So erfährt die Zentrale direkt, wannwelches Paket wo aufgenommen wurde und kann bestimmen,wann der Fahrer mit seiner Route fertig ist und ob ernoch Kapazitäten hat, weitere Pakete abzuholen.Papierkrieg kostet Zeit und NervenMitarbeiter aus kleinen Unternehmen wiederum sind meistmit Auftragszetteln unterwegs. Beim Kunden vor Ort wirdder Auftragsblock ausgepackt, und es werden handschriftlichdie Absender- und Empfangsdaten aufgenommen.Erst am Ende der Tour kann mit der Weiterbearbeitungbegonnen werden. Dann müssen zahlreiche Auftragszettelabgetippt werden, um ein Versandetikett erstellenzu können. Da eine Vielzahl an Paketen gleichzeitig bearbeitetwerden muss, dauert dies einerseits sehr lange,andererseits ist der nun gestresste Mitarbeiter währendder restlichen Arbeitszeit im Pausenmodus. Leider kannsich der kleine Lieferdienst keine betriebseigene Softwareleisten, da die Entwicklung und die Wartung bei so wenigenMitarbeitern sich nicht lohnen. Ein großer Nachteil, mitdem der kleine Lieferdienst gegenüber den Branchengrößenkämpfen muss.Dies ist jedoch nur ein Beispiel, wie der Außendienst heutzutagein den allermeisten klein- und mittelständischen Betriebenweiterhin ausschaut. Lieferdienste sind hier nur einBeispiel, welches auf viele weitere Branchen übertragenwerden kann. Ähnliche Probleme ergeben sich beispielsweisebei mobilen Wartungsmitarbeitern oder Ablesedienstenvon Zählerständen. Dass diese Vorgehensweise nichteffizient und fehleranfällig ist, kann man sich vorstellen.Aber was sind die Alternativen?TSI Vision gezielt unkompliziert konfigurierbarDiese Probleme geht die TSI Telematic Solutions InternationalGmBH an, indem die Firma auch kleinen und mittelständischenUnternehmen ermöglicht, auf ihre Arbeitsprozessezugeschnittene Lösungen zu nutzen. TSI Visionheißt die Software, mit der ohne Programmierkenntnisseschnell professionelle Applikation „zusammengeklickt“werden können. Das Verfahren wurde zum Patent angemeldetund ist anderswo nicht erhältlich.Der einfache Erstellungsprozess macht es auch für kleineUnternehmen möglich, eine eigene Software zu nutzen.Dabei unterscheidet sich der Arbeitsablauf durch den Einsatzvon TSI Vision nicht vom bisher gewohnten. Es entfälltlediglich das bisherige Papierformular. Alle wesentlichenInformationen werden auf dem mobilen Endgerät (Smartphone,Tablet) dargestellt. Die Zentrale bekommt sofortübermittelt, welcher Kunde wie viele Pakete an welche Adressenverschicken will, so dass die Versandetiketten vorbereitetund bei der Ankunft die Pakete nur noch beklebtwerden müssen.Medienbrüche sorgen für VerzögerungenEin Lieferdienst ist nur eines von vielen Anwendungsbeispielen,wie durch Einsatz von TSI Vision der Arbeitsablaufwesentlich optimiert werden kann. Generell ist festzuhalten,dass durch den Einsatz Medienbrüche vermieden werden.Ein Medienbruch kommt immer zustande, wenn eine Informationdas Medium wechselt, also wenn beispielsweiseder im Computer vorliegende Auftrag ausgedruckt wirdoder ein Mitarbeiter den Auftrag per Stift ausfüllt, und dieseInformationen wieder durch Abtippen digitalisiert werden.In dem oben skizzierten Beispiel sind bereits zwei Medienbrücheerfolgt.Ein möglichst effizienter Arbeitsablauf vermeidet diese Medienbrüche.Sie führen sowohl zu längeren Arbeitszeiten,da Daten ausgedruckt oder abgetippt werden müssen. Außerdemverursachen sie höhere Kosten, z.B. für Papier undTinte. Darüber hinaus stellen sie eine Fehlerquelle dar, daes schnell zu Tippfehlern oder Fehlinterpretationen einer18

Publications in English

Publikationen auf deutsch