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Best Practice Wireless in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg

Beispiele für Best Practice Anwendungen mit Wireless-Technologien in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg

Best

Best Practice WirelessBeWiTECShowroom des Berliner Wireless Transfer- und Entwicklungs-Centers© 2011 Forschungsgruppe INKADemonstration unterschiedlicher Wireless-Technologien im Showroom© 2011 Forschungsgruppe INKAInitial sorgen Multiplikatoren der Region, zum Beispieldie Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie undForschung, das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheitendes Landes Brandenburg oder die TSBInnovationsagentur Berlin GmbH, für die Aktualität undBewertung der einzutragenden Projekte. Damit die Pflege,Aktualität und Innovationsstärke der Projekte sich auflange Sicht etablieren kann, wird ein System angestrebt,bei dem die Pflege durch externe Anwender und Firmenunterstützt wird.Mit Hilfe des Berliner Registers sollen Kooperationen gefördertund die Weiterentwicklung sowie Intensivierung bestehenderinnovativer Aktivitäten in kleinen und mittelständischenUnternehmen und öffentlichen Einrichtungen sowieForschungseinrichtungen andererseits angeregt werden.Im Rahmen der Umsetzung des Berliner Registers wurdeeine starke Integration in die weiteren Aktivitäten desBeWiTECs angestrebt. So werden beispielsweise die imBeWiTEC Showroom oder Showcar verfügbaren Projekteund Demonstratoren hervorgehoben und der Interessentauf die Möglichkeiten der Präsentation hingewiesen.Der BeWiTEC ShowroomDer BeWiTEC Showroom wurde bereits am 13. September2011 offiziell eröffnet und dient seitdem der Demonstrationunterschiedlicher Prototypen, Projekte, Anwendungen,Dienstleistungen und Hardware verschiedener Berlinerund Brandenburger Firmen und Institute, aber auch studentischerProjekte und Visionen, beispielsweise von derHTW Berlin. Zu den dargebotenen Technologien werdenmit Hilfe von Postern wie auch durch persönliche Beratungfachkundige Informationen geboten, um einen generellenÜberblick zu vermitteln und die unterschiedlichsten Anwendungsszenarienzu skizzieren. Die Bandbreite der aktuellenAusstellungsstücke reicht von Medieninstallationen für dieKultur- und Kreativindustrie sowie dem Akten- und Dokumentenmanagementauf Basis der passiven RFID-Technik,über Technologien zum Konferenz- oder Fuhrparkmanagementbis hin zum Tracking sozialer Netzwerke. Die ausgestelltenInstallationen des Showrooms sind hauptsächlichfür den stationären Einsatz geeignet. Das BeWiTECkonzentriert sich aber auch auf Anwendungsszenarien immobilen Kontext.13

Best Practice WirelessBeWiTECShowcar des BeWiTEC © 2012 Forschungsgruppe INKADas BeWiTEC ShowcarEin weiterer sehr zentraler Teil des Projektes ist das Angebotdes mobilen Wissens- und Technologie-Transfers.Auf Basis eines sehr modularen Transfer-Konzeptes wirdinteressierten Einrichtungen und Firmen vor Ort im Firmensitzein Einblick in die unterschiedlichen Technologien vonProjekt- und Kooperationspartnern sowie betreuter Projektedes BeWiTECs geboten. Hier stehen aktuell vier unterschiedlicheTouren zur Verfügung:• Die Basis-Info-Tour gibt einen generellen Überblick überdie technologischen Grundlagen und Funktionsweisenaktueller Wireless-Standards sowie Technologien undzeigt relevante Anwendungsszenarien auf.• Die Lokalisierungs-Tour stellt Möglichkeiten und Technikender Positionierung im Indoor- sowie Outdoor-Be-reich vor und adressiert mit unterschiedlichen Demonstratorenbeispielsweise die Positionierung mittels GPS,WPS, Mobilfunkmasten oder alternativer Technologienwie aktivem RFID.• Im Rahmen der Museums-Tour werden die Ergebnisseund musealen Anwendungen aus Projekten wie POSEI-DON oder HardMut II sowie deren Erfahrungen im Umgangmit Technologien wie WiFi, RFID oder NFC imMuseum präsentiert.• Die Highlights-Tour bietet ständig wechselnde herausragendeExponate und Technologien Berliner und BrandenburgerUnternehmen und geht auf die aktuellenTrends und Entwicklungen ein.Neben dem Fokus des Unternehmenstransfers steht dieNachwuchsgewinnung und -förderung im Vordergrund der14

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