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Berlin to go, Ausgabe 4.2018

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MELDUNGEN

MELDUNGEN Arbeitslosenquote auf Rekordtief Professorinnen in Berlin an der Spitze Fachfrau im Verwaltungsrat Die Berliner Arbeitslosenquote lag im Oktober laut Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit bei 7,7 Prozent. Erstmals waren mit 149.253 Personen wieder weniger als 150.000 Berlinerinnen und Berliner erwerbslos. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, erklärt zur Entwicklung der Arbeitsmarktzahlen im Monat Oktober 2018: „Noch nie seit der Vereinigung ist die Arbeitslosigkeit in unserer Stadt so niedrig gewesen wie im Oktober 2018. Das ist ein großer Erfolg für unsere Stadt und für alle, die hier leben und arbeiten. Berlin hat nach wie vor das stärkste Bevölkerungswachstum aller Länder der Bundesrepublik. Daran zeigt sich einmal mehr: Dank der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik des Senats nutzt Berlin die günstigen konjunkturellen Rahmenbedingungen weitgehend optimal aus.“ Berlin ist in Sachen Wissenschaftlerinnen Vorbild: 45 Prozent aller Professuren gehen an Frauen. Die Hauptstadt liegt damit klar über dem Bundesdurchschnitt. Denn bundesweit werden knapp 24 Prozent der Professuren von Frauen besetzt. In Berlin sind in diesem Jahr 223 Stellen ausgeschrieben und diese zu 45 Prozent mit Professorinnen besetzt worden. 2017 habe diese Quote noch bei 40 Prozent gelegen, 2016 bei 29 Prozent, heißt es von Seiten der Senatskanzlei. An den drei großen Universitäten und der Charité gingen bis Ende September 2018 insgesamt 47 Prozent der neu erteilten Rufe an Wissenschaftlerinnen. An den vier künstlerischen Hochschulen waren es 58 Prozent, an den vier staatlichen Fachhochschulen 37 Prozent. Der Verwaltungsrat der Investitionsbank Berlin (IBB) hat Frau Angeliki Krisilion zum 1. Januar 2019 in den Vorstand der IBB für den Unternehmensbereich Marktfolge bestellt. Sie folgt Dr. Stephan Brandt, der diese Funktion nach dem Ausscheiden von Sonja Kardorf interimistisch seit dem 1. September 2018 ausfüllt. „Mit Angeliki Krisilion haben wir eine erfahrene Fachfrau für den Vorstand der IBB gewinnen können. Sie verfügt über hervorragende Fachkompetenz in den Themen Risikomanagement, Kreditrisikocontrolling und -analyse“, erklärt Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie Vorsitzende des Verwaltungsrats der IBB. „Sie hat uns mit ihrer fachlichen Expertise, ihrer umfassenden Kenntnis der Banken-Regulatorik und ihrer klaren und durchsetzungsstarken Art überzeugt, um die IBB als Förderbank und damit auch den Wirtschaftsstandort Berlin weiter voranzubringen.“ 6

Goldener Konjunkturherbst Siemens investiert 600 Mio. Euro Gleichstellung gewinnt 95 Prozent der Berliner Unternehmen beurteilen ihre wirtschaftliche Lage als gut oder zufriedenstellend. Das ergab die traditionelle Konjunkturumfrage im Herbst von Handwerkskammer Berlin und IHK Berlin, bei der mehr als 1200 Unternehmen mitgemacht haben. Getrübt wird die Hochstimmung der Unternehmen lediglich durch den zunehmenden Fachkräftemangel. „Die Berliner Unternehmen und ihre Märkte wachsen rasant – doch der Standort wächst nicht schnell genug mit. Immer mehr Unternehmen melden Wachstumsrisiken an – weil Flächen, Fachkräfte, Verkehrs- und Digitallösungen fehlen. Berlin muss an seiner strukturellen Fitness als Wirtschaftsstandort arbeiten. Der Senat muss in Infrastruktur und Bildung investieren, Gewerbeflächen sichern und entwickeln. Sonst stößt der Konjunkturboom an seine Grenzen“, sagt Jan Eder, Hauptgeschäftsführer der IHK Berlin. Die Siemens AG hat sich klar zum Industriestandort Deutschland und zur Innovationsmetropole Berlin bekannt. Mit einer Investition von über 600 Millionen Euro wird das Unternehmen am traditionsreichen Standort Siemensstadt zusammen mit dem Bezirk und dem Senat einen neuen Stadtteil entwickeln, der moderne Urbanität verkörpert, also die Verbindung verschiedener Nutzungen wie Arbeiten, Wohnen und Freizeitgestaltung. Im Projekt werden Synergien durch das Zusammenwirken von Wissenschaft und Wirtschaft entstehen, die in bestimmten, für Siemens und Berlin wichtigen Innovationsfeldern und Schlüsseltechnologien zum Tragen kommen. Damit wird der Industriestandort gestärkt und gleichzeitig der Weg zur Smart City fortgesetzt. Die Kampagne „Gleichstellung gewinnt“ hat weitere prominente Unterstützung bekommen. Gemeinsam mit dem Charité-Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Karl Max Einhäupl unterzeichnete die Senatorin Dilek Kolat die Charta „Gleichstellung gewinnt – für eine neue Unternehmenskultur in Berlin“. Das Universitätsklinikum ist ein wichtiger Arbeitgeber in der Berliner Wirtschaft und für sein gleichstellungspolitisches Engagement bekannt. Die Bandbreite der Aktivitäten reicht von den zahlreichen Angeboten für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie über die gezielte Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen bis hin zum Thema Prävention sexueller Belästigung am Arbeitsplatz. Damit setzt sich die Charité sichtbar für eine Unternehmenskultur der Gleichstellung von Frauen und Männern ein – ganz im Sinne der Kampagne „Gleichstellung gewinnt“. 7

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