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Berlin to go, Ausgabe 3.2016

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EMPFEHLUNGEN IGA BERLIN

EMPFEHLUNGEN IGA BERLIN 2017 – RAUS INS GRÜNE UND REIN IN DIE STADT 186 Tage lang wird Berlin zum Austragungsort des größten Gartenfestivals in Deutschland und verwandelt die Hauptstadt in ein Gartenlabor der Zukunft Die Zukunft des Gärtnerns und des urbanen Grüns liegt in Berlin. Ab dem 13. April 2017 findet in Marzahn-Hellersdorf die Internationale Gartenausstellung (IGA) Berlin 2017 statt. Inmitten einer der größten Plattenbausiedlungen Europas dreht sich dann alles um grüne Stadträume und Kultur in unterschiedlichster Dimension und Gestalt. Der bestehende Chinesische Garten wird auch Teil der IGA 2017 sein. Die Gartenausstellung spiegelt Berlin in all seinen Facetten wider – zwischen Tradition und Moderne, Kultur und Natur können die Gäste die Kontraste der Stadt auf einzigartigem Terrain erfahren. Von Balkonien bis zum Wassergarten, vom Gemüsebeet bis zur urbanen Farm, vom Stadtwald zur Gartenstadt: 2017 wird Berlin zum internationalen Schaufenster für die Vielfalt, Schönheit und Transformationskraft zeitgenössischer Garten- und Landschaftsgestaltung. Es geht um städtische Naturräume und um visionäre wie nachhaltig schöne Landschaften. Das Herzstück der IGA Berlin 2017 sind die bereits bestehenden „Gärten der Welt“, die bis zur Eröffnung auf rund 45 ha erweitert werden. Für dieses Ensemble entwarfen die besten Landschaftsarchitekten aus aller Welt in sich geschlossene Gartenkabinette, die zeitgenössische internationale Gartenkunst aufzeigen. In den neuen Parkflächen entstehen außerdem stimmungsvolle Wassergärten, ein englischer Landschaftsgarten, eine energieeffiziente Tropenhalle rund um den Balinesischen Garten und eine Freilichtbühne mit bis zu 5.000 Plätzen. Neben der umfangreichen Erweiterung der Gärten der Welt entsteht im weitläufigen Landschaftsraum Kienberg/Wuhletal mit dem „Kienbergpark“ ein neuer, ca. 60 ha großer Volkspark vor der markanten Marzahner Hochhaussilhouette. Die insgesamt 100 ha große Parklandschaft wird bis zur IGA Berlin 2017 von der Grün Berlin GmbH realisiert, die die Erweiterung der Gärten der Welt beschlossen hatte, lange bevor die Ausrichtung der IGA in Marzahn-Hellersdorf feststand. Die meisten baulichen und landschaftsarchitektonischen Neuerungen im IGA-Gelände mit den erweiterten Gärten der Welt und dem neu entstehenden Kienbergpark bleiben über die Zeit der IGA hinaus dauerhaft bestehen. Die Gartenausstellung bietet somit einen einzigartigen Rahmen, um die Gärten der Welt und den neuen Kienbergpark mit ihren Alleinstellungsmerkmalen weithin bekannt zu machen und – langfristig – als touristische Destination zu etablieren. Besucher können die ganze Dimension der Ausstellung bei einer Panoramafahrt mit der 25 m über dem Boden schwebenden Seilbahn erleben, die anlässlich der IGA Berlin errichtet wird. Der Kartenvorverkauf für Tages- und Dauerkarten beginnt am 30. September. Tickets sind dann über die IGA-Internetseite (www.iga-berlin-2017.de), in den Parkanlagen, auf der Internetseite von Grün Berlin (www.gruen-berlin.de) und an vielen Vorverkaufsstellen erhältlich. at IGA-Herbstfest am 16. Oktober Den aktuellen Stand der Vorbereitungen können die Gäste beim IGA-Herbstfest am 16. Oktober bestaunen. Der Eintritt zum Fest und somit auch zu den Gärten der Welt ist an diesem Tag kostenfrei. Interessierte können sich bei geführten Baustellentouren über die Planungen und Projekte der IGA informieren und Eintrittskarten für die IGA Berlin 2017 erwerben. Nach dem Herbstfest schließen die Gärten der Welt bis zur Eröffnung der IGA am Gründonnerstag 2017. Weitere Informationen unter: www.iga-berlin-2017.de Fotos: Contempo, Holger Koppatsch 56 BERLIN TO GO

EMPFEHLUNGEN EIN MUSEUM FÜR ALLE MIT SPASS AM ENTDECKEN Das Deutsche Technikmuseum lädt als interaktiver Lern- und Erlebnisort zur Reise durch die Kulturgeschichte der Technik ein 1983 eröffnet, gehört das Deutsche Technikmuseum (DTM) zu den größten und bedeutendsten Technikmuseen Europas und setzt den Fokus auf die Beziehung zwischen Mensch und Technik. Nahe dem Potsdamer Platz hat das Museum heute mit über 26.500 Quadratmeter Ausstellungsfläche eine unverwechselbare Lage am Gleisdreieck – auf dem Gelände einer Eis- und Kühlhallenfabrik aus dem frühen 20. Jahrhundert und des ehemaligen Anhalter Güterbahnhofs. Konnektivität zum Ausprobieren. Fotos: SDTB / C. Kirchner Imposant: der Rosinenbomber auf dem Neubau des Technikmuseums. Das Museum vermittelt ein facettenreiches Spektrum von alter und neuer Technik und ihren vielseitigen Bezügen zur Kulturund Alltagsgeschichte des Menschen. In den insgesamt 18 Dauerausstellungen erfahren Besucher anschaulich alles Interessante und Wissenswerte über Verkehrs-, Kommunikations-, Produktions- und Energietechniken. Eindrucksvolle Highlights des Museums sind die großen Dampfloks im historischen Lokschuppen, die Ausstellung „Lebenswelt Schiff“ zur Binnen- und Hochseeschifffahrt, die mit 1.100 Exponaten auf 6.600 Quadratmeter Ausstellungsfläche eine der weltweit größten Ausstellungen zu diesem Thema ist, sowie der einladende Museumspark mit den historischen Windmühlen. Im zeitgenössischen Erweiterungsbau für Schifffahrt und Luftfahrt, der 2003 an das historische Gebäude angefügt wurde, werden im Rahmen der Ausstellung „Vom Ballon zur Luftbrücke“ Meilensteine aus rund 200 Jahren deutscher Luftfahrtgeschichte lebendig. Auf vier Etagen sind viele Originalobjekte ausgestellt, unter anderem eine Messerschmitt Bf 109, eine Bücker Bü 181 sowie die legendäre Junkers Ju 52. Auf dem Steg im vierten Obergeschoss kann man sich über die Berliner Luftbrücke informieren und den Rosinenbomber – die Douglas C-47 – auf der Terrasse des Erweiterungsbaus bestaunen. Ebenfalls sehenswert ist die neu konzipierte Dauerausstellung „Alles Zucker! Nahrung – Werkstoff – Energie“, in der das ehemalige Berliner Zucker-Museum eine neue Heimat gefunden hat. Seit März 2015 macht in der historischen Ladestraße des Deutschen Technikmuseums der 1.500 Meter lange „LED-Laufsteg“ die neuartige LED-Straßenbeleuchtung erlebbar und ist Demonstrations- und Forschungsstrecke zugleich. Im Museumsbereich Ladestraße können Alt und Jung im Science Center Spectrum – mit dem das DTM seit 2002 die Stiftung Deutsches Technikmuseum bildet – an 150 Experimentierstationen aus acht Themenbereichen spannende Phänomene erkunden. Hier kann man beispielsweise bei der Partnerschaukel am eigenen Leib erfahren, wie eine gekoppelte Schwingung funktioniert. Direkt daneben gibt es in den historischen Lagerhallen des Anhalter Güterbahnhofs zwei neue Ausstellungen zu entdecken: „Mensch in Fahrt. Unterwegs mit Auto & Co.“ zum Straßenverkehr sowie „Das Netz. Menschen, Kabel, Datenströme“ zur Geschichte und Zukunft der vernetzten Welt der Informations- und Kommunikationstechnik. at Interessiert nicht nur Kinder: die Ausstellung „Das Netz“. BERLIN TO GO 57

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