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Berlin to go, Ausgabe 3.2016

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POINT OF VIEW Fragen an

POINT OF VIEW Fragen an ... Bezirksbürgermeister Frank Balzer Herr Balzer, was zeichnet den Bezirk Reinickendorf aus und unterscheidet ihn von anderen Berliner Bezirken? Reinickendorf ist, und das kann ich voller Überzeugung sagen, der gepflegteste Bezirk in Berlin. Die Grünanlagen und Parkanlagen werden von den Mitarbeitern des bezirklichen Grünflächenamtes gereinigt und gepflegt, und sie führen Rückschnitte durch. Mehr als 470.000 Blumen bringen den Bezirk zum Leuchten. Das Ordnungsamt geht aktiv gegen illegale Plakatierung und illegale Müllentsorgung vor. Reinickendorf ist ein toller Bezirk zum Leben, Wohnen und Arbeiten. Er zeichnet sich durch viele Parks, Wald- und Wasserflächen aus. Durch die sehr gute Infrastruktur ist man in 25 Minuten in der City West bzw. City Ost. Deshalb haben Umfragen ergeben, dass zwei Drittel der Reinickendorfer „Ur-Reinickendorfer“ sind. In vielen anderen Bezirken ist der Anteil der „Einheimischen“ weitaus geringer. Welche drei Orte sollte man in Reinickendorf nicht verpassen? Es fällt mir schwer, mich nur auf drei Orte zu beschränken, aber wenn Sie mich dazu zwingen: Das Tegeler Fließ erstreckt sich von Lübars über Hermsdorf, Waidmannslust bis nach Tegel. Man kann hier wunderbar spazieren gehen, laufen bzw. Fahrrad fahren. Die Greenwichpromenade als Ausflugsgebiet am Tegeler See ist im Frühjahr mit ihren 50.000 Blumen ein Muss. Im Strandbad Lübars kann man nicht nur gut essen, sondern auch in einer tollen Umgebung seine Bahnen schwimmen. Was würden Sie in Ihrem Bezirk gerne ändern? Wir unterstützen die Entwicklung des Einkaufscenters Tegel und des ehemaligen Hertie-Hauses. Die Umgestaltung für über 200 Mio. Euro wird dem gesamten Umfeld neue Impulse verleihen. Wir geben uns große Mühe, durch das Programm „Aktive Zentren“ die Residenzstraße nach vorne zu bringen. Für ihre weitere Gestaltung werden in den nächsten zehn Jahren pro Jahr zwei bis drei Millionen Euro investiert. Das gleiche gilt für die Auguste-Viktoria-Allee. Wir wollen eine behutsame Entwicklung von Flächen für Wohnungsbau, wie beispielsweise auf dem Airport-Gelände, wenn der Flughafen jemals geschlossen werden sollte. Danke für das Gespräch. Interview Gabriele Schulte-Kemper Bezirkliche Beraterin Reinickendorf Nina Tiede Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH Fasanenstraße 85 10623 Berlin c/o Bezirksamt Reinickendorf Wirtschaftsförderung Tel 030 90294-2273 Mobil 0172 9899-124 nina.tiede@berlin-partner.de Wussten Sie schon … … dass Berlins ältester Baum im Tegeler Forst steht? Die Eiche ist über 800 Jahre alt und wurde von Alexander und Wilhelm von Humboldt „Dicke Marie“ getauft. … dass das Buddhistische Haus in Frohnau zu den ältesten und wichtigsten Kultstätten des Buddhismus in Europa gehört? … dass die Gebrüder Wilhelm und Alexander von Humboldt ihre Kindheit und Jugend im Schloss Tegel verbrachten? … dass der Borsigturm der Tegeler Borsigwerke als erstes Hochhaus Berlins gilt? … dass seit Mai 2015 im Tegeler Fließtal eine Herde frei lebender Wasserbüffel zu Hause ist? Fotos: Porträt F. Balzer: Bezirksamt Reinickendorf; Porträt N. Tiede: Berlin Partner – fotostudio-charlottenburg; Buddhistische Haus: wikipedia.org - Josue007, Borsigturm: H. Löbermann, Wasserbüffel: wikipedia.org -Membeth 52 BERLIN TO GO

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