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Berlin to go, Ausgabe 3.2016

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Gesundheitswirtschaft

Gesundheitswirtschaft Industrielle Gesundheitswirtschaft in Berlin-Brandenburg stärkt Wirtschaft und Export In einer aktuellen Studie zum Thema „Der ökonomische Fußabdruck der industriellen Gesundheitswirtschaft in Berlin- Brandenburg“ hat das Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR Folgendes herausgefunden: Die Industrielle Gesundheitswirtschaft gehört zu den wichtigsten Wachstumstreibern in Berlin-Brandenburg. Mit einem Anteil an der Wirtschaftskraft von 9,2 Mrd. Euro ist sie fast so bedeutend wie die Informations- und Kommunikationstechnik. Gleichzeitig stärkt die Branche den industriellen Sektor: Jeder fünfte Arbeitsplatz im verarbeitenden Gewerbe wird in der Gesundheitswirtschaft geschaffen, der Anteil an der Wirtschaftskraft liegt sogar bei einem Viertel. Aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks stagnieren jedoch der Wertschöpfungsbeitrag und die Beschäftigtenzahl seit einigen Jahren. Krebsimmuntherapie – MDC gewinnt internationalen Startup-Wettbewerb Nach wie vor ist die Chemotherapie der Standard bei vielen Behandlungen von Krebspatienten. Weil sie jedoch nicht immer effizient genug ist, um den Krebs langfristig zu unterbinden, und außerdem mit starken Nebenwirkungen einhergeht, arbeiten Forscher mit Hochdruck an der Entwicklung einer Therapie, bei der körpereigene Zellen zum Einsatz kommen – die T-Zell-Therapie. Ein Team um Dr. Felix Lorenz vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) wurde nun in London für sein Projekt „Captain T Cell“ von Experten aus der Gesundheitswirtschaft ausgezeichnet: Die Forscher aus Berlin belegten den ersten Platz bei OneStart, dem weltgrößten Startup-Wettbewerb in den Gesundheits- und Lebenswissenschaften, und haben sich gegen 400 internationale Teams durchgesetzt. World Health Summit 2016 Vom 9. bis 11. Oktober findet der 8. World Health Summit im Auswärtigen Amt in Berlin statt. Er gilt als das führende strategische Forum für Fragen der weltweiten Gesundheitsversorgung und bringt über 1.500 Teilnehmer aus mehr als 90 Ländern nach Berlin. Schwerpunktthemen dieses Jahr sind u. a. die medizinische Versorgung von Flüchtlingen und Migranten, technologische Innovationen und Big Data sowie translationale Forschung. Unter den Sprechern sind Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, die französische Gesundheitsministerin Marisol Touraine und der Gesundheitsminister von Portugal Adalberto Campos Fernandes, Nobelpreisträger Rolf M. Zinkernagel, der Dekan der Charité Axel Pries, die Direktorin des Max-Planck-Instituts für Infektionsbiologie Emmanuelle Charpentier und Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung. Weitere Informationen unter www.worldhealthsummit.org Mental Health Inkubator – Mitgewinner der Industrie-in-Klinik-Plattformen Innovationen in der Medizintechnik sind zeit- und arbeitsintensiv. Um den Entwicklungsprozess von Medizinprodukten zu beschleunigen, müssen Unternehmen und Kliniken eng kooperieren. Dieses Ziel verfolgen die sogenannten Industrie-in- Klinik-Plattformen. Auf der Nationalen Strategiekonferenz „Innovationen in der Medizintechnik“ wurden fünf solcher Verbünde als Gewinner gekürt. Darunter ist auch der Mental Health Inkubator (MHI), ein junges Unternehmen aus Berlin. Mit dem Unfallkrankenhaus Berlin steht ein starker Klinik-Partner zur Seite. Digi-Exist: Projekt für gesunden Unternehmensstart Mit der Digitalisierung der Arbeitswelt geht ein Zuwachs an Gründungen einher. Doch der Pioniergeist und das Engagement junger Unternehmen bergen auch Gesundheitsrisiken. Die typische Kombination aus hoher Arbeitsbelastung, existenzieller Unsicherheit und Verantwortungsdruck kann schnell zu Stress und schlimmstenfalls zum Burnout führen. Hier setzt das Forschungsprojekt „Digitale Gesundheitsprävention für Existenzgründungen“ (Digi-Exist) an und entwickelt Vorsorgemaßnahmen für Existenzgründer. Fotos: David Ausserhofer/MDC; World Health Summit / S. Kugler; FH Lübeck; Texte: Heike Herckelrath 32 BERLIN TO GO

ANZEIGE FRANKIERUNG LEICHT GEMACHT! Die PIN Mail AG bietet bequeme und unkomplizierte Möglichkeiten, für den Versand von Briefen Mit dem innovativen Prelabel bietet die PIN AG Unternehmen dabei die Möglichkeit, Sendungen bequem und unkompliziert für den bundesweiten Versand mit der PIN Mail AG freizumachen. Das Porto wird automatisch während der Sortierung im Produktionszentrum ermittelt und zum Ende des Monats verrechnet. Außerdem ist es Dank des kundenindividuellen Barcodes ebenfalls möglich, Abrechnungen bezogen auf die jeweilige Kostenstelle auszuweisen. Voraussetzung für die Nutzung des Prelabel ist ein Vertrag mit der PIN Mail AG. Das entsprechende Bestellformular kann einfach auf der Seite www.pin-ag.de heruntergeladen werden. Hier finden Sie auch weitere Informationen zu Entgelten und Leistungen. Briefmarken kleben war gestern. Die PIN AG bietet Unternehmen nun eine einfache Lösung: Das Prelabel. Damit setzt der Dienstleister an der Spree Maßstäbe. Denn aus der Hauptstadt sind die Briefzusteller in ihren grünen Outfits kaum mehr wegzudenken. Bereits seit April 1999 ist die PIN Mail AG als grüner Briefdienstleister von Ost nach West und von Nord nach Süd unterwegs. Einst mit fünf Beschäftigten gestartet, gehört das Unternehmen heute mit über 1.200 Mitarbeitern zu den größten privaten Briefdienstleistern in Europa. In Berlin können Briefe dabei an über 450 Standorten eingeliefert und bundesweit versandt werden. VORTEILE DES PRELABELS FÜR AUF EINEN BLICK: formats- und gewichtsunabhängige Freimachung bundes- und weltweite Zustellung Einlieferung an über 450 Berliner Standorten nachträgliche monatliche Rechnungslegung keine Über- oder Unterfrankierung möglich bequeme kostenfreie Prelabel-Bestellung und Lieferung frei Haus Sperrung der Prelabel bei Verlust Weitere Informationen unter Selbstverständlich steht die PIN Mail AG bei Fragen oder zur Beratung gerne zur Verfügung. Das Team des Service- Centers ist telefonisch montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr erreichbar. Tel. (030) 577978-800 www.pin-ag.de/geschaeftskunden/zusatzleistungen/prelabel PARTNER IN SACHEN UMWELTSCHUTZ Fotos: PIN Mail AG; Thomas Kierok Übrigens, grün sind nicht nur die Outfits der Briefzusteller. Mit dem Umweltschutzprogramm MAX.GRÜN trägt die PIN Mail AG dem grünen Gedanken und der Verantwortung gegenüber der Umwelt vollumfänglich Rechnung. 99 Prozent aller Briefzustellungen werden von unseren Zustellern auf dem Fahrrad ausgetragen. Außerdem fördert die PIN Mail AG zahlreich Umweltprojekte: Von der Erzeugung nachhaltiger Energie mit Biomasse bis hin zur Wiederaufforstung – jedes einzelne der geförderten Projekte reduziert oder vermeidet die Emission an Treibhausgasen und leistet so einen wichtigen Beitrag zum globalen Klimaschutz. So können Briefe einfach mit grünem Gewissen verschickt werden.

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