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Berlin to go, Ausgabe 3.2016

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Der SZ Wirtschaftsgipfel

Der SZ Wirtschaftsgipfel 2016. Vom 17. bis 19. November im Hotel Adlon Berlin. Das Thema: „Entscheiden in unsicheren Zeiten.“ SZ Wirtschaftsgipfel Diskutieren Sie unter anderem mit: Als Berlin- Partner-Mitglied erhalten Sie bis zu 395 € Rabatt auf die Teilnahmegebühr! Angela Merkel Bundeskanzlerin Adrian Hasler Regierungschef Liechtenstein Hermann Gröhe Bundesminister für Gesundheit Wolfgang Schäuble Bundesminister für Finanzen Ann-Kristin Achleitner TU München Josef Ackermann Ehem. Deutsche Bank Jens Baas Techniker Krankenkasse Saskia Biskup CeGaT Roland Boekhout ING-DiBa Hans-Christian Boos arago Charles-Edouard Bouée Roland Berger Sir Tim Clark Emirates Airline Philipp Depiereux etventure Thorsten Dirks Telefónica Thomas Ebeling ProSiebenSat.1 Media Stefan Franzke Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie Markus Gabriel Universität Bonn Felix Haas Felix Haas Investments Robert Hlawna Colliers International Yvonne Hofstetter TERAMARK Technologies Christine Hohmann-Dennhardt Volkswagen Dirk Hörig commercetools Timotheus Höttges Deutsche Telekom Gerald Hüther Akademie für Potentialentfaltung Joe Kaeser Siemens Simone Kämpfer TDWE – Rechtsanwälte © Jim Rakete © Benoît GRANIER/Matignon Manuel Valls Ministerpräsident Frankreich Günther Oettinger EU-Kommissar für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft Greg Ellis Scout24 Philipp Justus Google Christina Kehl Swiss Finance Startups / Knip Harald Krüger BMW Janina Kugel Siemens Felix Kuhnert PwC Aino Laberenz Festspielhaus Afrika / Stiftung Operndorf Afrika Jörg Land Sonormed / Tinnitracks Bill McDermott SAP Hermann J. Merkens Aareal Bank Freya Oehle Spottster.com Felix Reinshagen NavVis Andreas Renschler Volkswagen / Volkswagen Truck & Bus Till Reuter KUKA Oliver Samwer Rocket Internet Eberhard Sasse Dr. Sasse AG Denis Scheck Literaturkritiker Mathias Schilling eventures Joachim Schreiner Salesforce Deutschland Sandra Sieber IESE Business School Vishal Sikka Infosys Alexander Sixt Sixt Christian Stammel Wearable Technologies Margret Suckale BASF Gillian Tans Booking.com Hubertine Underberg-Ruder Underberg Norbert Walter-Borjans Finanzminister Nordrhein-Westfalen Axel A. Weber UBS Group Miriam Wohlfarth RatePAY Diskutieren Sie mit hochkarätigen Referenten beim Jubiläumskongress in Berlin. Alle Redner, das dreitägige Programm und Informationen zur Anmeldung finden Sie unter: www.sz-wirtschaftsgipfel.de Sponsoren:

EDITORIAL EDITORIAL Liebe Leserinnen und liebe Leser, Foto A. Joras u. Dr. S. Franzke: Fotostudio Charlottenburg; TitelIllustration: Hans Löbermann; Fotos: Bundesdruckerei GmbH, iStock / Ryzhkov die Digitalisierung ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken: Das Wetter lässt sich stundengenau über Apps auf dem Smartphone checken, die Heizung im smarten Zuhause regelt sich automatisch herunter, wenn alle das Haus Richtung Büro oder Schule verlassen haben. Neben unserem Alltag durchdringt die digitale Transformation auch die Industrie. Maschinen werden nicht mehr von Menschen vor Ort überwacht, sondern sind digital vernetzt und senden bei Störungen eine Warnmeldung auf das Tablet des Werksleiters. Diese und andere Lösungen fallen unter den Begriff Industrie 4.0 – und sind in Berlins Industriebetrieben bereits im Einsatz: So wird Daimlers ältestes Werk in Berlin Marienfelde aktuell zum Hightech-Standort ausgebaut. 500 Millionen Euro investiert der Automobilkonzern, u.a. wird das Geld für die digitale Vernetzung und Datenanalyse der Produktion verwendet. 1902 liefen hier zum ersten Mal die Maschinen an. Berlin ist der ideale Ort für die Entwicklung von Industrie 4.0-Lösungen. Denn sie verbessert nicht nur Prozesse und Abläufe in bestehenden Fertigungen, Industrie 4.0 wird zukünftig auch dafür sorgen, dass industrielle Produktion verstärkt in die alten Industriestaaten zurückkehrt. Industrie 4.0 verschiebt die Fertigungsvoraussetzungen – insbesondere qualifizierte Fachkräfte und digitales Know-how müssen vorhanden sein und entscheiden über den Produktionsstandort. Vieles spricht dann für Berlin, dem Herzen des digitalen Europas. Knapp 70.000 Menschen arbeiten in Berlin in der Digitalwirtschaft, so viele wie in Hamburg und Stuttgart zusammen. Laut Prognosen der IBB können es bis 2030 weitere 270.000 Jobs sein. In der aktuellen Ausgabe der Berlin to go stellen wir Ihnen traditionelle Industrieunternehmen auf ihrem Weg in die Digitalisierung vor, wie beispielsweise Bombardier (S. 14) oder die Bundesdruckerei (S. 16). Bereits seit sechs Jahren widmet sich das Hauptstadt-Marketing der Berliner Industrie mit der Industriekampagne (S. 40). Und wie u.a. Industrie 4.0 an Innovationen durch die Zusammenarbeit von etablierter Industrie und Startups gewinnt, erfahren Sie auf S. 34. Viel Spaß bei der Lektüre wünschen Ihnen Ihre Andrea Joras Ihr Dr. Stefan Franzke BERLIN TO GO 3

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