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Berlin to go, Ausgabe 2.2016

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EMPFEHLUNGEN DER

EMPFEHLUNGEN DER RUNDFUNKCHOR BERLIN EROBERT DIE WELT Der Berliner Profi-Chor überzeugt mit beeindruckenden interdisziplinären Projekten, Weltklasse und lokalem Engagement „Tradition ist etwas Wunderbares, Innovation ist essenziell wichtig, um nicht stehen zu bleiben“, formulierte Simon Halsey, Ehrendirigent des dreifachen Grammy-Gewinners Rundfunkchor Berlin, sein musikalisches Anliegen. Von 2001 bis 2015 war Halsey Chefdirigent des Rundfunkchores, seit der Saison 2015/16 steht der Niederländer Gijs Leenaars als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter an der Spitze des Chores. Als ältester Rundfunkchor Deutschlands hat sich der Rundfunkchor Berlin in seiner über 90-jährigen Geschichte als einer der führenden Konzertchöre der Welt etabliert und steht seit den Anfängen 1925 als Berliner Funkchor bis heute für die Verbindung von Chortradition und musikalischer Innovation. Mit rund 50 Konzerten jährlich, CD-Einspielungen und Gastauftritten bei internationalen Festivals ist der Profi-Chor gleichermaßen auf dem Konzertpodium und im Aufnahmestudio zu Hause. Zahlreiche preisgekrönte Aufnahmen stehen für die Qualität seiner Aufnahmen – allein in den letzten zehn Jahren gewann das Ensemble drei Grammy Awards und mehrere „Echo Klassik“-Preise. Sein breit gefächertes Repertoire erstreckt sich über vier Jahrhunderte bis in die Gegenwart, sein flexibles, reich nuanciertes Klangbild, makellose Präzision und packende Ansprache machen den Chor zum Partner internationaler Spitzenorchester und Dirigenten wie den Wiener Philharmonikern und den New Yorker Philharmonikern, Sir Simon Rattle, Christian Thielemann oder Daniel Barenboim. In Berlin besteht eine intensive Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Regelmäßige Tourneen führten den Chor unter anderem in zahlreiche europäische Länder sowie nach Japan, Australien, Neuseeland, Hongkong, Taiwan und in die USA. Internationales Aufsehen erregt der Rundfunkchor Berlin auch mit seinen spartenübergreifenden Projekten, mit denen er Chormusik neu und anders erlebbar macht: Zum Meilenstein wurde die szenische Umsetzung des Brahms-Requiems durch Jochen Sandig und ein Team von Sasha Waltz & Guests im Berliner Radialsystem V. Nach gefeierten Gastspielen war das „human requiem“ im März in Brüssel und Hongkong zu erleben und reist im Herbst zum White Light Festival nach New York. Christian Josts 2014 im Kraftwerk Berlin uraufgeführtes Musik-Tanz-Theater „Lover“ für Chor und Schlaginstrumente ging in diesem Frühjahr auf Asientournee. Mit seinen Mitsingformaten für unterschiedliche Zielgruppen – den Mitsingkonzerten mit 1.300 Singbegeisterten in der Berliner Philharmonie und in internationalen Konzerthäusern, dem Fest der Kulturen und der Liederbörse für Berliner Schülerinnen und Schüler – möchte der Rundfunkchor Berlin möglichst viele Menschen zum Singen bringen. Seine breit angelegte Bildungsinitiative Sing! zielt auf die nachhaltige Vernetzung verschiedener Partner, um das Singen als selbstverständlichen Teil des Berliner Grundschulalltags zu fördern. Mit der Akademie und Schola sowie der Internationalen Meisterklasse Berlin setzt sich das Ensemble für professionelle Nachwuchssänger und -dirigenten ein. Der Rundfunkchor Berlin ist ein Ensemble der Rundfunk Orchester und Chöre GmbH Berlin (roc berlin) in der gemeinsamen Trägerschaft von Deutschlandradio, der Bundesrepublik Deutschland, dem Land Berlin und dem Rundfunk Berlin- Brandenburg. at Aktuelle Konzerttermine unter: www.rundfunkchor-berlin.de Foto: Rundfunkchor Berlin 58 BERLIN TO GO

EMPFEHLUNG DIE JURY HAT ENTSCHIEDEN Die Nominierten der Berliner Meisterköche 2016 stehen fest – Großes Galadiner findet im Oktober statt Die unabhängige 15-köpfige Jury, bestehend aus Berlins führenden Food-Journalisten und -Kennern, hat die jeweils fünf Kandidaten in den folgenden Kategorien des Jubiläumsjahres nominiert: „Berliner Meisterkoch 2016“, „Meisterkoch der Region 2016“, „Aufsteiger des Jahres 2016“, „Berliner Gastgeber 2016“ und „Berliner Szenerestaurant 2016“. Andrea Joras, Geschäftsführerin von Berlin Partner: „Berlin erfindet sich immer wieder neu. Das macht sich auch in der hiesigen Gastroszene bemerkbar, die immer mehr internationale Strahlkraft entwickelt und zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor der Stadt geworden ist. Diese dynamische Entwicklung bilden wir mit dem Format der Berliner Meisterköche bereits seit 20 Jahren ab. Die Nominierten in diesem Jahr stehen einmal mehr für die Kreativität, Vielfalt und Qualität der Berliner Food-Bewegung. Wir sind jetzt schon gespannt auf das Finale!“ Der Vorsitzende der Jury, Dr. Stefan Elfenbein, zur Auswahl der Nominierten: „Die Jury hat diskutiert, debattiert, heiß debattiert und entschieden. Über insgesamt 71 von den Mitgliedern vorgeschlagene ‚Kandidaten‘ wurde abgestimmt. Ähnlich viele, 72, waren es im letzten Jahr, auch an der Spitze wieder wohlbekannte Namen. Hauchdicht hinter den nominierten Besten, auf deren Fersen, schon im Nacken oder zumindest scharrend in den Startlöchern die Newcomer, Neu-Neuberliner, aus Belgien, Hessen, Holland, Tel Aviv, dem Ahrtal, von Nils Henkel, Sergio Herman … . Selbst uns, die Jury, hat die ja von uns zusammengetragene Länger-denn-je-Liste der möglichen ‚Aufsteiger‘ in ihrer geballten Kraft und Kreativität, sagen wir, ‚ehrfürchtig überrascht‘. Das kulinarische Berlin 2016: noch innovativer, mutiger, aber auch metropolenhaft professionell, knallhart erkämpft und trotzdem unerschütterlich menschlich, anders, individuell. Wofür sonst steht Berlin! Neu ist allerdings auch, dass der Berliner wieder öfters rausfährt, ins Grüne, den Fläming, die Uckermark, gen ‚Badewanne‘. Als erste Veränderung im 20. Jahr der ‚Berliner Meisterköche‘ hat die Jury die Zickzack-Grenzen im Ausflugsland rundum zirkelkreisähnlich rund gemacht. Der ‚Brandenburger Meisterkoch‘ ist nun ‚Meisterkoch der Region‘. Weiteres Neues zum großen Jubiläum folgt. More soon.“ Nachfolgend die Namen der Nominierten für dieses Jahr: Berliner Meisterkoch 2016 Daniel Achilles, „Reinstoff“ Sebastian Frank, „Restaurant Horváth“ Matthias Gleiß, „Volt“ Alexander Koppe, „SKYKITCHEN“ Markus Semmler, „Das Restaurant Markus Semmler“ Meisterkoch der Region 2016 Holger Mootz, „Hotel Residenz am Motzener See“, Mittenwalde Wenzel Pankratz, „Forsthaus Strelitz“, Neustrelitz Daniel Schmidthaler, „Alte Schule Fürstenhagen“, Feldberger Seenlandschaft Andreas Staack, „AS am See“, Bad Saarow Tobias Vogel, Restaurant „SeeHotel Großräschen“, Großräschen Aufsteiger des Jahres 2016 Arne Anker, „Pauly Saal“ Eberhard Lange, „Hugos“ Gal Ben Moshe, „GLASS“ Micha Schäfer, „Nobelhart & Schmutzig“ Max Strohe, „Tulus Lotrek“ Berliner Gastgeber 2016 Ivo Ebert, „Eins unter Null“ (Gastgeber) Christoph Geyler, „Rutz Restaurant“ (Sommelier) Viktoria Kniely, „Herz & Niere“ (Restaurantleiterin) Régis Lamazère, „Brasserie Lamazère“ (Maître) Olaf Rode, „Alpenstueck“ (Gastgeber) Berliner Szenerestaurant 2016 Foto: Himmelssturm - Fotolia.com Das Ergebnis der Wahl der „Berliner Meisterköche 2016“ wird im September bei einer Pressekonferenz bekanntgegeben. Am 8. Oktober werden die „Berliner Meisterköche 2016“ im Rahmen eines exklusiven Galadiners im Kraftwerk Mitte geehrt. In diesem Jahr wird der 20. Jahrgang prämiert – ein Jubiläum, das mit einem besonderen Event gefeiert wird. hh „Cantina by Dae Mon“, Bar „Tausend“ „Crackers“ „Grace“, „Hotel Zoo Berlin“ „Industry Standard“ „Rosa Lisbert“, Arminiusmarkthalle Foto: IRundfunkchor Berlin BERLIN TO GO 59

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