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Berlin to go, Ausgabe 2.2016

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DISKURS Werbung in Rund

DISKURS Werbung in Rund Lange vor Terminhinweisen auf Webseiten und Werbeflyern wurden Ankündigungen für Theater- und Zirkusvorstellungen in ganz Berlin wild plakatiert. Das störte nicht nur Ernst Litfaß. 1854 erhielt er die Konzession zur „Errichtung einer Anzahl von Anschlagsäulen auf Straßenterrain“. Waren es anfangs 100 Säulen, so gibt es heute etwa 67.000 Litfaßsäulen in ganz Deutschland. Damit hat Herr Litfaß wahrscheinlich die meisten Denkmäler, die seinen Namen tragen. Weltweit gibt es zahlreiche Artgenossen der werbenden Säulen, und viele haben heute Zusatzfunktionen. Sie bieten Internetservice, Schutz vor Wind und Wetter oder fungieren als stilles Örtchen. Berliner Wissen geht um die Welt Nicht nur Berliner Produkte, sondern auch Berliner Knowhow lässt sich weltweit finden. Vier Universitäten hat Berlin, sowie viele weitere Hochschulen und Fachhochschulen. Mit vielen Einrichtungen weltweit gibt es Partnerschaften und regen Austausch. So hat die Technische Universität Berlin in El Gouna/Ägypten seit 2012 einen Auslandscampus. Hier werden drei Masterstudiengänge für 90 Studierende pro Jahrgang angeboten: Energietechnik, Wasseringenieurwesen und Stadtentwicklung. Im Oktober 2016 starten zwei weitere Studiengänge für 60 Studierende. Ein zukunftsweisender Wissenstransfer in beide Richtungen. Wissbegierige junge Menschen profitieren vom umfangreichen Wissen der Lehrenden und geben gleichzeitig Inspiration und Input für Forschungs- und Kooperationsvorhaben vor Ort. Die FU Berlin setzt auf ein weltweites Netzwerk von Auslandsbüros. Wissenschaftler und Studierende der heimischen Universitäten können sich hierüber vernetzen und erhalten Unterstützung beim Austausch. Von Moskau über Peking bis New York gibt es Repräsentanzen, welche in Kooperation mit starken Partnern, großen Forschungseinrichtungen oder Universitäten betrieben werden. Studierende haben die Möglichkeit im Rahmen eines Stipendien- oder Austauschprogramms ins Ausland zu gehen oder sich als Gaststudenten einzuschreiben. Die Kontakte, die dabei entstehen, fördern die globale Zusammenarbeit in der Wissenschaft. Ein urzeitliches Smartphone Was wären wir heute alle ohne den Z3! Z3? Ein Absolvent der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg nutze seine besondere Begabung und baute 1941 in seinem Berliner Ingenieurbüro eine Zentralrecheneinheit aus Telefonrelais – genannt Z3. Der Z3 gilt heute als erster funktionstüchtiger Computer der Welt. Der technikaffine Mann, der es baute, war Konrad Ernst Otto Zuse. Es darf zu Recht behauptet werden, dass Zuse den Grundstein für die heutige PC-Technik legte. Der Z3 war von einem Smartphone Lichtjahre entfernt. 1.000 Kilogramm schwer und so groß wie eine Schrankwand, konnte der Z3 nur die Grundrechenarten ausführen und speicherte maximal 64 Worte. Auf Lochstreifen waren die Ergebnisse dann zu sehen. Glänzende Aussichten für Schuhe Schuhe putzen macht wohl keiner gern. Dabei sieht man doch wesentlich gepflegter aus, wenn das Schuhwerk glänzt. Federführend bei der Entwicklung von Lederöl und den ersten Tuben mit Schwammaufträger war die Firma Collonil. 1909 beginnt der Erfolgslauf der in Berlin-Kreuzberg gegründeten Firma. Aktuell ist die Marke in 93 Ländern auf allen Kontinenten vertreten und erzielt 70 % des Umsatzes im Export. Berlin ist nach wie vor Unternehmenssitz des Innovations- und Technologieführers im Bereich hochwertiger Leder- und Schuhpflege. Weitere Produkte „Made in Berlin“ unter www.talent-berlin.de Fotos: CarolineSturm - Fotolia.com, Privat Archiv Horst Zuse, Collonil; Text: sf 20 BERLIN TO GO

ANZEIGE MAILINGS – DER ERFOLGREICHE WEG DER WERBEKOMMUNIKATION Die PIN Mail AG glaubt fest an den effektiven Weg der Werbemailings und viele Kunden aber auch aktuelle Studien geben ihr Recht – Kathleen Fink zeigt im Interview die vielfältigen Möglichkeiten auf Der erfolgreichere Weg der direkten Kommunikation führt über Mailings. Durch gezielt gerichtet Mailings bleiben Unternehmen im direkten Dialog mit ihren Kunden und auch ihrem Kundenpotential. Egal ob Bestandskunden über aktuelle Angebote informiert werden, oder ob über ausgeklügelte Adressanreicherungen neue Kundengruppen erschlossen werden sollen. Egal ob Standardmailings, Selfmailer, Kataloge oder Kreativmailings – mit der Werbepost der PIN Mail AG ist der Versand flexibel und portogünstig. Kathleen Fink, Key Account Managerin bei der PIN Mail AG zeigt die Vorteile der Werbepost auf. Interview mit Kathleen Fink Key Account Managerin bei der PIN Mail AG von Angeboten, die dank moderner Datenbanktechnik immer individueller auf einen zugeschnitten werden können und auch werden. Eine aktuelle Studie der Kommunikationsagentur Ogilvy & Mather behauptet, dass ein Handgeschriebenes Mailing – ja auch dies ist mittlerweile möglich – Öffnungsraten bis zu sage und schreibe 99 Prozent erzielen kann! Warum gerade das Produkt Werbepost der PIN Mail AG? Kathleen Fink: Durch die günstige Alternative der Werbepost der PIN Mail AG sparen Sie nicht nur bares Geld – eine zeitgenaue Steuerung durch das Modell „E+5“ können Sie den Einsatz genauestens Terminieren. E+5? Das müssen Sie uns genau erklären! Kathleen Fink: Die Verarbeitung und Zustellung von Werbesendungen erfolgt innerhalb von fünf Werktagen ab dem Tag der Einlieferung – dadurch können Sie genau den Zeitraum definieren, wann die Botschaft bei Ihrer Zielgruppe eintreffen soll. So steuern Sie selbst, wann der ideale Zeitpunkt ist, um Ihre Kunden zu erreichen. Ist es nicht kompliziert, ein Mailing zu versenden? Foto: Porträt K. Fink – PIN Mail AG Frau Fink, Sie haben tagtäglich bei Ihrer beruflichen Aufgabe mit Kunden Berührung, die immer nach neuen Möglichkeiten suchen ihre Kunden zu erreichen oder aber Neukunden zu gewinnen. Mit der Fragmentierung der Medien wird dies immer schwieriger und auch E-Mail-Marketing stößt zunehmend an die Grenzen. Wie können Sie Ihren Kunden helfen? Kathleen Fink: Viele Kunden berichten von geringer werdender Öffnungsrate beim E-Mail-Marketing. Auf Grund der tagtäglichen Flut von E-Mails klicken Nutzer zunehmend einfach weg. Bei klassischen Mailings – die mit der PIN Mail AG flexibel eingesetzt werden können – ist eine wesentlich höhere Öffnungsrate möglich. Immer mehr Nutzer möchten wieder Briefe in der Hand halten und die Haptik wahrnehmen, statt sich einer unübersichtlichen Flut von E-Mailings auszusetzen. Mailings – egal ob Werbemailings, individualisierte Kataloge, Kreativmailings und vieles mehr erleben gerade wieder eine Art Renaissance – woran liegt es? Kathleen Fink: Die Nutzer besinnen sich wieder auf Haptik – entspanntes Lesen und sich Zeit nehmen für das Lesen – auch Kathleen Fink: Nein – eigentlich ist es kinderleicht. Sehr viel Datenmaterial, wie z.B. Kundenadressen, liegt Ihnen in der Regel bereits vor. Im Regelfall haben unsere Kunden bereits eine Vorstellung davon, wie sie Ihre Kunden am besten ansprechen oder lassen eine professionelle Agentur oder einen Lettershop für sie das Mailing gestalten. Wir empfehlen auf Anfrage auch immer wieder zuverlässige Partner. Alle Fragen in Sachen Porto und Versand übernehmen wir für Sie – von der immer für den Kunden günstigsten Kalkulation über die Abholung bis zur Abrechnung – alles aus einer Hand. Selbstverständlich testen und prüfen wir vorab alle Mailings kostenfrei auf Maschinenfähigkeit. Können Sie uns noch etwas zu Ihrem Service sagen? Was passiert, wenn ich Fragen habe oder einmal nicht weiter kommen sollte? Kathleen Fink: Sehr viele Informationen zur Werbepost finden Sie unter www.pin-ag.de – und natürlich beraten wir Sie in unserem ServiceCenter unter (030) 577978-800 persönlich und unterbreiten Ihnen gerne individuelle Angebote und geben Ihnen Tipps – Großkunden können sich gerne direkt an mich wenden.

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