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Wirtschaftsmetropole Berlin

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6 Ideenbeschleuniger

6 Ideenbeschleuniger Startups sind ein wichtiger Motor für Innovationen. Berlin saugt Gründer aus aller Welt ein und spuckt erfolgreiche Geschäftsmodelle aus. Das ist auch den internationalen Konzernen klar. Deshalb zieht es viele nach Berlin, um in eigenen Inkubatoren oder Partnerprogrammen junge Unternehmen zu fördern und von ihren Ideen zu profitieren. Die zahlreichen Gründerzentren bieten viel Raum für Begegnung und Kooperation. Bild: hub:raum hub:raum. Die Deutsche Telekom hat 2012 ihren eigenen Inkubator und Accelerator in Berlin gestartet. Startups werden mit bis zu 300.000 Euro unterstützt. Gefördert werden junge Entrepreneure aus den Bereichen Telekommunikation, Internet und digitale Medien. Factory. Zu den Partnern des Startup- Campus Factory mit 2 Standorten in Berlin zählen u.a. Google mit seinem Programm Google for Entrepreneurs, Daimler Financial Services, Schaeffler und Deutsche Telekom. Bild: Techstars Metro Bild: Microsoft Ziel von Microsoft ScaleUp ist es, reife Startups bei dem Schritt vom Gründer zum Unternehmer zu unterstützen. Neben Co-Selling liegt der Fokus von ScaleUp auf der technologischen Skalierung der Startup-Lösungen. Bild: Dominik Tryba Bild: APX/Dominik Tryba APX. Als Joint Venture von Axel Springer und Porsche ist APX ein Accelerator und Investor in Berlin. APX investiert in Gründungsteams mit ehrgeizigen digitalen Ideen und globalen Ambitionen. Das 100+100 Tage-Investor Ready-Programm ist auf ein Kernziel ausgerichtet: die Unterstützung von Pre- Seed- und Seed-Startups, um weiteres Geld einzuwerben. ProSiebenSat.1 Accelerator. Das Medienhaus beschleunigt die Entwicklung von Startups aus dem Consumer-Bereich und stellt den geförderten Startups 750.000 Euro für TV-Werbung zur Verfügung.

Wirtschaftsmetropole – Impulse 7 Bild: Factory Bild: German Tech Entrepreneurship Center openBerlin. Der IT-Konzern Cisco ist an den Ideen aus Berlin interessiert, insbesondere am „Internet of Everything“. German Tech Entrepreneurship Center (GTEC). Henkel und innogy haben gemeinsam mit der European School of Management and Technology und weiteren Partnern ein Gründerzentrum ins Leben gerufen. Unternehmer aus den Bereichen Infrastruktur und Technologie finden dort Arbeitsplätze, professionelle Beratung durch Mitarbeiter der DAX-Konzerne und der Elite-Uni. Open Innovation Space. Initiiert von dem Orthopädietechnik- Konzern Ottobock und betrieben von der offenen Entwicklungswerkstatt Fab Lab Berlin ermöglicht der Open Innovation Space es Einzelpersonen, Gruppen und externen Entwicklerteams, die Werkplätze und Maschinen zu nutzen. METRO Accelerator. Um den digitalen Wandel in den Bereichen Hotels und Restaurants voranzutreiben, hat die Metro Group gemeinsam mit dem US-Accelerator Techstars ihren eigenen Accelerator gegründet. Bild: Open Innovation Space Bild: openBerlin Bild: Peter Himsel mindbox. Im Accelerator der Deutschen Bahn können Startups ein 3-monatiges Programm absolvieren. Inhaltlicher Schwerpunkt sind Technologien und Geschäftsmodelle rund um die Eisenbahninfrastruktur, Mobilität und Logistik. Bild: Deutsche Bahn, Foto Nass / Brauer 2015 CoLaborator. Im Bayer Inkubator können Startups ihre Ideen, Produkte und Biotechnologie-Plattformen weiterentwickeln. :agile. In dem Accelerator- Programm von E.ON werden Geschäftsideen mit Energiebezug gefördert. Pro Quartal werden drei bis sechs Startups und Gründer aufgenommen und mit Coaching, Räumlichkeiten und Funding unterstützt. Bild: :agile

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