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Einrichtungsbefragung zur Situation in ausgewählten Gesundheitsfachberufen in Berlin-Brandenburg

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Einrichtungsbefragung in ausgewählten Gesundheitsfachberufen in Berlin-Brandenburg ⎜ 27 auch gerade wegen – dieser Ausgangslage betrachten knapp zwei Drittel der 828 auf diese Frage Antwortenden den Einsatz akademischer Fachkräfte als wünschenswert (vgl. Tabelle 12). Diese positive Sichtweise ist in Berlin und Brandenburg gleichermaßen vorhanden, obgleich die Berliner Einrichtungen dem Einsatz akademischer Fachkräfte etwas offener gegenüberstehen. Besonders die Krankenhäuser und Praxen geben verhältnismäßig häufig an, den Einsatz wünschenswert zu finden, während die Pflegeeinrichtungen dies etwas skeptischer, aber gleichwohl positiv sehen. 38 Tabelle 12: Perspektive der Einrichtungen auf den Einsatz fachspezifischer akademisch ausgebildeter Fachkräfte Ausprägung Einzeln Anteile Kumuliert Sehr wünschenswert 25,4 Wünschenswert 12,6 63,6 Eher Wünschenswert 25,6 Eher nicht wünschenswert 11,0 Nicht wünschenswert 10,3 36,5 Überhaupt nicht wünschenswert 15,2 Quelle: SÖSTRA/IMU Einrichtungsbefragung 2014, Rundungsfehler möglich Bei der Beschäftigung akademischer Fachkräfte zeigt sich folgendes Bild: Gut drei Viertel der 889 Antwortenden geben an, derzeit kein akademisch ausgebildetes Personal zu beschäftigen. Dies ist über alle Einrichtungstypen verteilt in Brandenburg häufiger der Fall als in Berlin (vgl. Tabelle 13). Das könnte daran liegen, dass in Berlin neben den vielfältigeren Studienmöglichkeiten auch breitere Einsatzmöglichkeiten für akademische Fachkräfte bestehen. Tabelle 13: Einsatz fachspezifisch ausgebildeter akademischer Beschäftigter (Bundesland und Einrichtungstyp) Bundesland / Region Fachspezifisch ausgebildete akademische Fachkräfte Krankenhäuser Pflegeeinrichtungen Praxen Sonstige 39 ja nein ja nein ja nein ja nein Berlin 50,0 50,0 32,9 67,1 29,8 70,2 40,9 59,1 Brandenburg 38,0 62,0 18,8 81,2 20,3 79,7 29,4 70,6 Berlin- Brandenburg 45,0 55,0 24,2 75,8 25,6 74,4 35,9 64,1 Quelle: SÖSTRA/IMU Einrichtungsbefragung 2014 38 39 Diese Frage wurde nicht berufsspezifisch gestellt. Dennoch war es zum Teil möglich, die Antworten berufskonkret auszuwerten. Hier zeigt sich, dass insbesondere die Logopädinnen und Logopäden den Einsatz akademisch ausgebildeter Fachkräfte wünschenswert finden (Zustimmung von 78 Prozent). Nicht eingeflossen bei der Darstellung der Sonstigen sind die Hebammen, da ansonsten das Ergebnis stark verzerrt würde. Insgesamt wurde angegeben, dass von 140 Hebammen knapp drei Prozent akademisch ausgebildet sind.

28 ⎜ Einrichtungsbefragung in ausgewählten Gesundheitsfachberufen in Berlin-Brandenburg Die Einrichtungen wurden auch gefragt, ob sich die Einsatzgebiete zwischen akademisch und nicht akademisch ausgebildeten Beschäftigten unterscheiden. Während die eine Hälfte angibt, dass das akademisch ausgebildete Personal mehr Leitungsfunktionen übernimmt, sagt die andere Hälfte aus, dass die Einsatzgebiete beider Beschäftigtengruppen weitgehend identisch seien. 40 Ein Grund hierfür dürfte sein, dass die Studiengänge zum Teil auf die spätere Ausübung von Leitungsfunktionen ausgerichtet sind (z. B. Pflegemanagement). Da es noch kaum Absolvent/innen der primärqualifizierenden Studiengänge gibt, bleibt abzuwarten, wie sich die Einsatzgebiete zwischen akademisch und nicht akademisch ausgebildeten Beschäftigten zukünftig entwickeln werden. Hierbei dürfte die Gestaltung von Kompetenzbereichen und Vergütungsstrukturen wesentlich darüber entscheiden, wie erfolgreich sich die akademischen Fachkräfte in die Gesundheitswirtschaft integrieren. Fort- und Weiterbildung Die beruflichen Fort- und Weiterbildung steht aufgrund der notwendigen Veränderungen des Versorgungssystems vor erheblichen Herausforderungen und ist ein weiterer Baustein, um den sich abzeichnenden Arbeits- und Fachkräftebedarf zu decken. Die Fort- und Weiterbildungsstrukturen sind in der Gesundheits- und Pflegewirtschaft sehr heterogen. 41 Staatlich und nicht-staatlich geregelte, akademische und außeruniversitäre sowie berufsspezifische Qualifizierungsmöglichkeiten stehen nebeneinander. Als landesrechtlich geregelte Weiterbildungen werden fachliche Spezialisierung (etwa zu staatlich anerkannten Fachkrankenpfleger/innen für Onkologie) sowie Aufstiegsfortbildung (bspw. zur verantwortlichen Pflegefachkraft in einer Altenpflegeeinrichtung) angeboten. In den Therapieberufen besteht ein fachlicher und abrechnungsrelevanter Druck zum Erwerb von Zusatzqualifikationen. Für Helfertätigkeiten werden Aufstiegsqualifikationen zur jeweiligen Fachkraft vorgehalten. Pflegebasiskurse mit unterschiedlichen Stundenvolumina ermöglichen einen beruflichen Einstieg über pflegerische Hilfstätigkeiten. Die Bildungsangebote bieten eine Vielzahl von Themen an, die sich je nach Bildungsanbieter und Region ganz erheblich unterscheiden können. Dabei deuten die von der Bundesagentur für Arbeit (BA) ausgewiesenen Vermittlungsergebnisse darauf hin, dass mit diesen Kursen durchaus dem Bedarf von (Pflege-)Einrichtungen entsprochen wird. Ein Problem besteht darin, dass die trägerintern entwickelten Kursangebote weder zu einem allgemein anerkannten noch zu einem (bundes- oder landesrechtlich) geregelten Abschluss führen. Um neue Fachkräftepotenziale erschließen zu können, sind auch neue Gestaltungskonzepte beruflicher Bildung (von An- und Ungelernten) mit zu denken. Dies betrifft 40 41 Während bei den Einrichtungen mit Sitz in Berlin die akademisch ausgebildeten Beschäftigten in 46 Prozent der Fälle Leitungsfunktionen ausüben, lag diese Quote in Brandenburg bei vergleichsweise hohen 59 Prozent, was vermutlich der größeren Leistungsdifferenzierung in Berlin geschuldet ist. Bezogen auf die Einrichtungstypen wird erkennbar, dass insbesondere in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen die akademisch ausgebildeten Fachkräften häufiger Leitungsfunktionen übernehmen, während in den Praxen in der Mehrzahl der Fälle die Einsatzgebiete identisch sind – was im Wesentlichen dem Betriebsgrößeneffekt geschuldet sein dürfte. vgl. Zöller, Maria (2012): Qualifizierungswege in den Gesundheitsberufen und aktuelle Herausforderungen. in: BWP 6/2012

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