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Einrichtungsbefragung zur Situation in ausgewählten Gesundheitsfachberufen in Berlin-Brandenburg

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Einrichtungsbefragung in ausgewählten Gesundheitsfachberufen in Berlin-Brandenburg ⎜ 25 Sicherung der Ausbildung (vor allem in der Altenpflege) steht damit sowohl vor quantitativen als auch vor qualitativen Herausforderungen. Es muss sowohl gelingen, eine hinreichende Zahl an Ausbildungswilligen zu gewinnen, als auch deren Ausbildungsreife zu erhöhen. Auch in der Gesundheitswirtschaft werden (noch) Bewerber/innen auf Ausbildungsstellen abgelehnt. Übergreifend war der Hauptgrund für die Ablehnung, dass es mehr Bewerbende als Ausbildungsplätze gab. In Berlin wurde mit 63 Prozent häufiger als in Brandenburg (51 Prozent) angegeben, Ausbildungsbewerber abgelehnt zu haben, was für ein insgesamt breiteres Angebot an Auszubildenden in Berlin spricht. Interessanterweise sind es innerhalb Brandenburgs aber die berlinfernen Städte und Landkreise, in denen im Verhältnis zu den berlinnahen häufiger (56 Prozent gegenüber 43 Prozent) Bewerber/innen auf Ausbildungsstellen abgelehnt wurden. Das erklärt sich unter Umständen dadurch, dass in berlinfernen Regionen die Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft als relativ guter Arbeitgeber wahrgenommen werden, während in den berlinnahen Regionen der branchenübergreifende Konkurrenzkampf um Auszubildende deutlich stärker zum Tragen kommt. In der Branchenperspektive sind vor allem die Krankenhäuser die Gewinner auf dem Ausbildungsmarkt. Die Krankenhäuser konnten nahezu alle Ausbildungsplätze besetzen und mussten eine relevante Anzahl an Bewerber/innen ablehnen, was auf eine gute Ausgangslage dieses Einrichtungstyps hindeutet. Branchenübergreifend wurden die fehlende schulische Vorbildung und die mangelnden sozialen Kompetenzen der Bewerber/innen als ebenfalls relevante Ablehnungsgründe angegeben. Während in Brandenburg die Ablehnung wegen fehlender sozialer Kompetenzen eine verhältnismäßig große Rolle spielt, kommt in Berlin die Besonderheit fehlender Sprachkenntnisse hinzu. Eine Form der Gewinnung von Auszubildenden besteht in der frühzeitigen Berufsorientierung. Danach gefragt, ob sich die Einrichtungen an Maßnahmen zur Berufsorientierung und -vorbereitung von Schüler/innen allgemein bildender Schulen beteiligen, antworteten rund 40 Prozent, dies zu tun. Hierbei handelte es sich vor allen Dingen um größere Einrichtungen, bei denen die Möglichkeit der Betreuung gegeben ist. Ganz eindeutig überwiegt das Angebot an Schulpraktika. Sowohl im Hinblick auf ein knapper werdendes Angebot an Auszubildenden als auch mit Blick auf zunehmende Matching-Probleme ist eine intensivere Zusammenarbeit mit Schulen zu empfehlen. Die Einrichtungen bekommen die Chance ihren Bewerberprozess weiter zu qualifizieren, indem sie ihre Bewerber/innen kennen lernen können. Schüler/innen können nach einem Praktikum besser einschätzen, welche Herausforderungen und Chancen mit einer Beschäftigung in der Gesundheitswirtschaft einhergehen. Aufgrund der besonderen Bedingungen in der Gesundheitswirtschaft sind innovative Ansätze der Berufsorientierung zu entwickeln, die die Stärken der verschiedenen Berufsfelder vermitteln helfen. Akademisierung Die Ausbildungsstrukturen befinden sich in vielen Gesundheitsfachberufen in einer Situation des Umbruchs, die u. a. durch eine zunehmende Akademisierung dieser Berufe gekennzeichnet ist. Zu Beginn der Akademisierung wurden Studiengänge angeboten, die vom Bett weg qualifizierten, hauptsächlich in den Bereichen Pädagogik, Management oder

26 ⎜ Einrichtungsbefragung in ausgewählten Gesundheitsfachberufen in Berlin-Brandenburg Forschung. Mit der Möglichkeit der Anrechnung von Berufsausbildungen auf Studienleistungen im Rahmen des Bologna-Prozesses wurden zunehmend Studiengänge konzipiert, in denen parallel zur oder im Anschluss an die Ausbildung ein Bachelorabschluss erlangt werden kann. Mit Einführung der Modellklausel in den Pflegeberufen (2003/2004) und den Therapieberufen bzw. dem Hebammenwesen (2009) sind neben der Ausbildung an Fachschulen ebenfalls primärqualifizierende Studiengänge möglich, bei denen Hochschulen an die Stelle der Fachschulen treten. 34 Auch in Berlin und Brandenburg wurden im Rahmen der Modellklausel verschiedene Studiengänge auf den Weg gebracht. Tabelle 11 fasst den Stand der Dinge zusammen: Tabelle 11: Studiengänge auf Grundlage der Modellklauseln in Berlin und Brandenburg Beruf / Studiengang Berlin Bundesland Brandenburg Gesundheits- und Krankenpflege / Altenpflege 35 Ja Ja Hebammen bzw. Entbindungspfleger Ja Nein Physiotherapeutin bzw. -therapeut Ja 36 Ja Ergotherapeutin bzw. -therapeut Ja Nein Logopädin bzw. Logopäde Ja Nein Quelle: SÖSTRA/IMU Einrichtungsbefragung 2014 Die Akademisierung von Gesundheitsfachberufen wird seit längerem kontrovers diskutiert. Der Wissenschaftsrat hatte im Juli 2012 empfohlen, Fachpersonal, das in komplexen Aufgabenbereichen der Pflege und der Therapieberufe tätig ist, künftig an Hochschulen auszubilden. 37 Danach sollten in primärqualifizierenden patientenorientierten Studiengängen 10 bis 20 Prozent eines Ausbildungsjahrganges mit einem Bachelor-Abschluss zur unmittelbaren Tätigkeit am Patienten befähigt werden. Kritiker dieser Empfehlung geben zu bedenken, dass viele Fragen noch ungeklärt sind. U. a. seien die tarifrechtlichen Auswirkungen zu klären, da Hochschulabsolventen zu Recht ein höheres Vergütungsniveau erwarten würden als fachschulisch ausgebildete Absolventen. Außerdem seien die Aufgabenzuschnitte zwischen den beiden Qualifizierungsniveaus und die in diesem Zusammenhang ebenfalls diskutierte Arbeitsteilung mit ärztlichen Tätigkeiten genau zu bestimmen. Die Akademisierung als ein Baustein der Fachkräftesicherung lässt sich in den Einrichtungen derzeit nur bedingt abbilden. Grund hierfür ist unter anderem, dass in mehreren Berufen erst seit kurzem primärqualifizierenden Studiengänge existieren. Trotz – oder vielleicht 34 35 36 37 In der Ergotherapie, der Physiotherapie, der Logopädie und im Hebammenwesen ist die Modellklausel bis 2017 befristet und die Modellstudiengänge müssen entsprechend einer bundeseinheitlichen Richtlinie evaluiert werden. Auf Grundlage der Evaluation soll entschieden werden, ob das Nebeneinander von Berufsfachschulen und Studiengängen bestehen bleibt oder ob Studiengänge mittel- bis langfristig die Berufsfachschulen ablösen werden. Den Berufsverbänden ist zu empfehlen, diesen Zeitpunkt zu nutzen, um sich aktiv in die Diskussion zur Weiterentwicklung der Akademisierung einzubringen. Es handelt sich um einen generalistisch ausgerichteten Studiengang Pflegewissenschaft. Es ist zum Teil möglich, den Studiengang Physiotherapie/Ergotherapie zu wählen, d. h. man wird in zwei Fachrichtungen ausgebildet, das Staatsexamen wird aber in einem der beiden Berufe erworben. Bereits 1992 wurden derartige Forderungen in der von der Robert-Bosch-Stiftung initiierten Denkschrift „Pflege braucht Eliten - eine Denkschrift zur Hochschulausbildung für Lehr- und Leitungskräfte in der Pflege“ gestellt.

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