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Einrichtungsbefragung zur Situation in ausgewählten Gesundheitsfachberufen in Berlin-Brandenburg

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Einrichtungsbefragung in ausgewählten Gesundheitsfachberufen in Berlin-Brandenburg ⎜ 239 die Gewinnung neuer Beschäftigter durch berufliche Erstausbildung und drittens die Weiterentwicklung des vorhandenen Personals, durch innerbetriebliche Personalentwicklung, insbesondere Fort- und Weiterbildung. Bei der Betrachtung dieser grundlegenden Quellen zur Deckung des zukünftigen Fachkräftebedarfs, zeigt sich ein differenziertes Bild: Die Zahl der Arbeitslosen ist in den letzten Jahren so deutlich zurückgegangen, dass dieses Reservoir der Fachkräftesicherung in der gesamten Region so gut wie ausgeschöpft ist. Die berufliche Erstausbildung hat demgegenüber insgesamt an Bedeutung gewonnen und stellt damit die wesentliche Fachkräfteressource der Zukunft dar. 214 Die aktuellen Ausbildungsstrukturen verweisen darüber hinaus auf große Gestaltungsspielräume, deren Nutzung eine weitere (und in den meisten hier untersuchten Berufen notwendige) Erhöhung der Ausbildungszahlen möglich erscheinen lässt. Aufgrund des demografischen Wandels und unter Berücksichtigung sinkender Ausbildungszahlen steht Brandenburg vor der Herausforderung, den ausbildungsseitigen Abwärtstrend in den Gesundheitsfachberufen zu bremsen, während die Entwicklung im Land Berlin (ermutigend) positiv verläuft. Auch im Hinblick auf die länderspezifischen Ausbildungsstrukturen ist zu diskutieren, ob eine Gesundheitsregion Berlin-Brandenburg gewollt und möglich ist und wie eine solche ggf. aktiv befördert werden kann. Um eine weitere Steigerung der Ausbildungsplatzzahlen zu erreichen, ist es notwendig, die Attraktivität der Gesundheitsfachberufe und Helfertätigkeiten insgesamt deutlich zu erhöhen. Nur so werden diese Berufe künftig auch mit Berufen im gewerblichen-technischen oder kaufmännischen Bereich konkurrieren können. Die Steigerung der Attraktivität umfasst zum einen die Ausbildungsstrukturen selber, 215 zum anderen werden aber auch Aspekte wie die beruflichen Entwicklungschancen, die realen Arbeitsbedingungen, die Gestaltungsmöglichkeiten im Beruf und vor allem eine angemessene Entlohnung entscheidend dafür sein, ob Jugendliche sich für eine Ausbildung in einem Gesundheitsfachberuf entscheiden. Darüber hinaus wird die Fachkräftesituation nachhaltig von den konkreten Arbeitsbedingungen in den Einrichtungen – aber auch von den Bedingungen der Freiberuflichkeit wie z. B. bei der Hebammentätigkeit – abhängen. Hohe psychische und physische Belastungslagen bei gleichzeitig geringen Einkommen erschweren die Gewinnung von Auszubildenden und wirken sich negativ auf die Krankenstände sowie die Berufsbindung aus – auch wenn die Verhältnisse in der Berlin-Brandenburger Gesundheitswirtschaft (noch) weniger dramatisch sind als angenommen. Den befragten Einrichtungen sind diese Problemzusammenhänge durchaus bewusst und sie sind bemüht, diesen entgegenzuwirken. Neben beruflicher Fort- und Weiterbildung wurden vor allem Aspekte der Arbeitsgestaltung und -organisation als Instrumente der Personalentwicklung sowie der Mitarbeiterbindung 214 Allenfalls für Berlin ist es plausibel, dass ein Teil der zukünftigen Bedarfe durch weitere Quellen wie z. B. den Zuzug auswärtiger Fachkräfte abgedeckt werden könnte. Aber auch in diesem Fall bildet die Ausbildung das wichtigste Element der Fachkräftesicherung. Insbesondere wenn die skizzierten Reformvorhaben greifen und zu einer verstärkten Beschäftigungsnachfrage führen sollten, würde sich die Relevanz der Ausbildung nochmals erhöhen. 215 Problematisch sind beispielsweise die fehlende Ausbildungsvergütung in einigen Gesundheitsfachberufen o- der die Zahlung von Schulgeld sowie die Tatsache, dass sich die Ausbildungsbedingungen und -möglichkeiten zwischen den Bundesländern unterscheiden.

240 ⎜ Einrichtungsbefragung in ausgewählten Gesundheitsfachberufen in Berlin-Brandenburg und -gewinnung angesprochen. Ziel ist es, betriebliche Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass ein langfristiger Verbleib in den Berufen ermöglicht und erreicht wird. Bisher bleibt es aber in der Regel bei betrieblichen Einzelmaßnahmen. Ganzheitliche wie innovative Ansätze, in denen Maßnahmen des Gesundheitsmanagements mit Weiterbildungsangeboten und bedarfsgerechten Beschäftigungsbedingungen kombiniert werden, sind die Ausnahme. Auch hier scheint der Graben zwischen Problembewusstsein und problemadäquatem Handeln schwerer zu überwinden zu sein, als erwartet. Viele Einrichtungen brauchen Unterstützung bei der Entwicklung und noch mehr bei der Umsetzung zukunftsfähiger Personalkonzepte. Die Diskussionen mit Expertinnen und Experten aus den Einrichtungen sowie mit anderen Akteuren der Gesundheitswirtschaft (z. B. im Rahmen der durchgeführten Workshops) haben bestätigt, dass auch die Frage der Fachkräftesicherung in wesentlichem Maße von den Rahmenbedingungen in der Gesundheits- und Pflegewirtschaft abhängen wird. Ein entscheidender Schlüssel für eine zukunftsorientierte Gestaltung dieser Bereiche des Gesundheitssystems liegt in ihrer Finanzierung. Dies ist – so der Eindruck aus der Projektbearbeitung – unter den beteiligten Akteuren unstrittig. Eine gesicherte Finanzierung bildet letztendlich eine zentrale Stellschraube auch für die Gestaltung attraktiver Beschäftigungsbedingungen – einschließlich existenzsichernder Einkommen. Mehr Geld im System wird allerdings nur dann einen Beitrag zur Fachkräftesicherung leisten können, wenn die Mittel auch bei den Beschäftigten ankommen. Optimierungsbedarf besteht bei den Finanzierungsstrukturen innerhalb der Versorgungssektoren. Nur bei einem ausgewogenen Verhältnis zwischen den einzelnen Kostenpunkten der gesundheitlich-pflegerischen Versorgung (Investitionskosten, Kosten der Verwaltung und Geschäftsführung, Gehaltsstrukturen in den einzelnen Berufsbereichen etc.) werden die eingesetzten Mittel in entscheidendem Maße zur Verbesserung der Fachkräftesituation beitragen. Um eine angemessene Mittelzuweisung zu gewährleisten, verlangt das kassenbasierte Finanzierungssystem nach einem bestimmten Maß an Transparenz über die Mittelverwendung. Eine solche Transparenz könnte der betrieblichen Autonomie der Einrichtungen durchaus entgegenstehen. Inwieweit die Gesundheitswirtschaft insgesamt finanziell besser ausgestattet werden kann und inwieweit sich dies in den Einkommensstrukturen der Beschäftigten niederschlägt, wird auch davon abhängen, ob es gelingt das Spannungsverhältnis zwischen Transparenz der Mittelverwendung und betrieblicher Autonomie produktiv zu gestalten. Kassen und Träger müssten hierfür konstruktiver und vertrauensvoller als bisher zusammenarbeiten und gemeinsam Nutzen und Risiken innovativer Versorgungsansätze ausloten. Die anstehenden Aufgaben erscheinen gewaltig. Es geht um nicht weniger als um den zukunftssicheren Umbau der gesundheitlich-pflegerischen Versorgung unter den Bedingungen einer schrumpfenden und alternden Bevölkerung sowie einem weiter zunehmenden Kostendruck auf Seiten der öffentlichen Hand. Zugleich hat die Einrichtungsbefragung aber auch deutlich gemacht, dass die an der Gestaltung des Systems beteiligten Akteure – also die Landes- und Bundespolitik als rahmensetzende Institutionen, die Gesundheitsund Krankenkassen als entscheidende Finanziers, die Verbände als Interessenvertretung sowie nicht zuletzt die Gesundheitseinrichtungen selbst – grundsätzlich gleiche Ziele ver-

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