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Berlin to go, Ausgabe 4.2019

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PERSPEKTIVEN EIN SYMBOL

PERSPEKTIVEN EIN SYMBOL UND EIN STATEMENT Mit dem Axel-Springer-Neubau wird der Wandel des traditionsreichen Verlags sichtbar Text: Gabriele Schulte-Kemper Wie sieht sie aus, die Arbeitswelt von morgen? So wie Schreibmaschine, Fax und Telefon vor wenigen Jahrzehnten den Arbeitsalltag veränderten, so wandelt sich das heutige Zusammenarbeiten durch Digitalisierung, Globalisierung und einen gesellschaftlichen Wertewandel. Es gilt, Arbeit neu zu denken, heute und für die Zukunft. Das Medien- und Technologieunternehmen Axel Springer stellt sich der Herausforderung – und widmet dem neuen Konzept gleich ein ganzes Gebäude. „Warum brauchen wir in der digitalen Welt überhaupt noch ein Gebäude mit Büros?“, mit dieser Frage konfrontiert Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE, die Gäste bei seiner Begrüßung zum Richtfest des Axel-Springer-Neubaus. Im gleichen Atemzug liefert er auch schon die Antwort: „Weil virtuelle Begegnungen menschliche Begegnungen nicht ersetzen können und weil persönliche Kommunikation zur Entfaltung von Kreativität unverzichtbar bleibt.“ Diesem Spannungsfeld widmet sich Axel Springer nicht erst seit Kurzem. Als Fotos: © Charles Yunck, © Dominik Tryba 26

Fast fertig – die letzten Arbeiten im Inneren des Gebäudes werden aktuell abgeschlossen. Im Frühjahr 2020 sollen die ersten Mitarbeiter einziehen. eines der ersten deutschen Medienhäuser hat sich das Unternehmen der digitalen Transformation geöffnet und mit der mutigen Übersetzung analoger Geschäftsmodelle ins Digitale auch für ein wirtschaftlich solides Fundament gesorgt. Raum findet das neue Konzept bald in unmittelbarer Nachbarschaft zu dem bestehenden Hochhaus und zur Axel-Springer-Passage in Berlin. Hier entsteht der Axel-Springer-Neubau. Nach Fertigstellung werden getönte Glasflächen und Elemente in 3-D-Optik die Fassade des lichtdurchfluteten Bürohauses prägen. Und der Weg dahin ist nicht mehr lang: Ende des Jahres soll das Gebäude fertiggestellt, ab dem Frühjahr 2020 dann schließlich bezogen werden. Die außergewöhnliche Architektur des Axel-Springer-Neubaus steht für die Zukunft des Arbeitens in einem digitalen Verlag. Moderne Arbeitsplätze sollen die Zusammenarbeit und den Austausch der Mitarbeiter fördern. „Mit unserem Neubau wollen wir die Axel-Springer-Familie in Berlin räumlich zusammenbringen und zugleich die Zukunft des Arbeitens in der digitalen Welt ©Jonty Wilde, Courtesy: Yorkshire Sculpture Park, die Künstlerin & VG Bild-Kunst, Bonn 2018 90 Prozent der HIV-Infizierten wissen von ihrer Infektion, 90 Prozent haben Zugang zu Medikamenten und 90 Prozent der Therapierten sind unter der Nachweisgrenze. Diese Ziele will die HIV-Organisation der Vereinten Nationen UNAIDS bis zum Jahr 2020 erreichen. Ohne die Berliner LOTTO-Stiftung wäre dies vielleicht schwerer zu bewerkstelligen. Der Einsatz unzähliger Berliner LOTTO-Spielerinnen und -Spieler macht es möglich. Mindestens 20 Cent von jedem Euro, den die Berliner für LOTTO 6aus49, Eurojackpot, KENO oder GlücksSpirale ausgeben, gehen direkt an die LOTTO-Stiftung Berlin. Seit ihrer Gründung im Jahr 1975 konnten über 5.400 gemeinnützige Projekte in Berlin mit fast 2,6 Milliarden Euro gefördert werden. Ihr Engagement reicht von Projekten im sozialen, karitativen, kulturellen www.lotto-stiftung-berlin.de und staatsbürgerlichen Bereich bis hin zum Umweltschutz sowie zur Jugend- und Sportförderung. Ob „Prävention mit jungen Erwachsenen“ der Berliner AIDS-Hilfe e. V., der Ausbau des Hauses in der Reichenberger Straße 131 zu einer Betreuungs- und Pflegeeinrichtung für Menschen mit HIV, AIDS oder chronischer Hepatitis C oder die Realisierung des URBAN NATION MUSEUM FÜR URBAN CONTEMPORARY ART – mittlerweile gibt es wohl kaum einen Berliner, der nicht eines der zahlreichen Projekte kennt. 2018 wurden von der loTTo-Stiftung Berlin rund 61,5 millionen euro verteilt, sodass 127 Projekte profitieren konnten. 90-90-90-Zielen näherkommen. © fotomek/fotolia

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