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Berlin to go, Ausgabe 4.2018

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CLUSTER 42

CLUSTER 42 FONTANE-STUDIE Telemedizin rettet Leben von Herzpatienten: Die Fontane- Studie der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat erstmals nachgewiesen, dass die telemedizinische Mitbetreuung das Leben von Herzpatienten verlängern kann. Zudem ist die Telemedizin gleichermaßen für Patienten im ländlichen Raum und in Metropolregionen geeignet. Die fünfjährige Studie, an der mehr als 1500 Patientinnen und Patienten teilgenommen haben, wurde mit verschiedenen Partnern und in enger Kooperation mit zwei großen Krankenkassen durchgeführt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat das Projekt mit 10,2 Mio. Euro gefördert. IKT, MEDIEN UND KREATIV- WIRTSCHAFT KI IN BERLIN- BRANDENBURG Künstliche Intelligenz (KI) hat in den letzten Jahren erstaunliche Fortschritte erzielen können und sich mittlerweile zu einem entscheidenden, wirtschaftlichen Faktor bei der Digitalisierung entwickelt. KI-Systeme haben großes Potenzial, Entscheidungen zu unterstützen oder so vorzubereiten, dass innerbetriebliche Prozesse effektiv und effizienter werden können. Die gesellschaftliche Diskussion zum Einsatz von KI bedarf einer sachlichen empirischen Analyse. Die Technologiestiftung Berlin hat hierzu eine Bestandsaufnahme der Aktivitäten von Wissenschaft und Wirtschaft in der Region veröffentlicht – www.technologiestiftung-berlin.de/de/ki/. AIBRAIN MIT BÜRO IN BERLIN Mit AIBrain wurde ein KI-Inkubator mit Ursprüngen aus dem Silicon Valley und Korea in der Hauptstadt angesiedelt. Von Berlin aus will sich das Vertriebs-, Marketing- und F&E- Büro im europäischen Wirtschaftsraum etablieren. Berlin Partner unterstützte bei der Firmengründung, bei der Bürosuche, bei HR-Angelegenheiten sowie bei der Vernetzung zu Technologienetzwerken und Verbänden – in Zusammenarbeit mit Germany Trade & Invest und der WISTA. PEPERONI WIEDER IN BERLIN Neues kreatives Quartier Frizz 23: Am einstigen Blumengroßmarkt in Berlin-Kreuzberg in der Friedrichstraße 23 entsteht ein neues kreatives Quartier. Den Anfang macht das Projekt Frizz23. Es wurde durch die erste gewerbliche Bauherrengruppe des Landes umgesetzt und gilt dadurch bereits jetzt als Vorzeigeprojekt für moderne Stadtentwicklung. Als eine der ersten arbeitet die Werbe- und PR-Agentur Peperoni, die nach zehn Jahren Berlin und acht Jahren in Potsdam wieder nach Berlin zurückgekehrt ist, in einem stadtentwicklungspolitischen Pilotprojekt. Sie betreut von hier aus Kunden wie die Berliner Stadtreinigung, die Berliner Bäderbetriebe, die Gasag AG und viele andere. Berlin Partner unterstützte bei der Beantragung von Fördermitteln und Vernetzung zu anderen Berliner Akteuren. VERKEHR/ MOBILITÄT/ LOGISTIK WOMEN IN MOBILITY LUNCHEON Über 400 Frauen – Vorstandsvorsitzende und Studentinnen, Bereichsleiterinnen und Projektmanagerinnen – trafen sich am 19. September zum Women in Mobility Luncheon auf dem InnoTrans-Gemeinschaftsstand Berlin-Brandenburg im City- Cube. Ihr Ziel: Das berufliche Netzwerk erweitern und die Sichtbarkeit von Frauen in der Mobilitätsbranche erhöhen. Neben dem Verband deutscher Unternehmerinnen, IHK Berlin, Berlin Partner und Allianz pro Schiene haben sich die EU Agency for Railways, Shift2Rail und Enterprise Europe Network dem Format angeschlossen. Unterstützer des Events waren die Deutsche Bahn, Cyient, Keolis, Rambøll, die LAT-Gruppe und die LSG Group.

ENERGIE- TECHNIK IN BERLIN WIRD ZUKUNFT GRÜN GESCHRIEBEN Im Rahmen des Schaufensters für intelligente Energie aus Nordostdeutschland, WindNODE, untersuchte das Borderstep-Institut für Nachhaltigkeit und Innovation in Kooperation mit Berlin Partner deutschlandweit Inkubationsprogramme zur Förderung von Startups der Green Economy. Berlin ist nicht nur die Startup-Hauptstadt Deutschlands, sondern beheimatet auch die meisten Inkubationsprogramme im Energiebereich. Sieben der zwölf untersuchten Programme sind in der WindNO- DE-Region – Berlin und neue Bundesländer – vertreten. 81 der bundesweit 270 Startups, die an den Programmen teilnahmen, haben ihren Sitz in Berlin. Weitere Informationen zur Studie: www.borderstep.de/ publikationen. BOSCH SI FÖRDERT GRÜNDERINNEN Im Inkubator-Programm „Start- up Harbour“ fördert Bosch Software Innovations ab November 27 Gründerinnen und Gründer im Bosch-IoT-Campus am Tempelhofer Hafen. Veronika Brandt, die das IoT Business Consulting bei Bosch Software Innovations verantwortet, hat den Inkubator ins Leben gerufen. Die Startup-Teams, die innovative Geschäftsideen im Kontext IoT mitbringen, wurden auf einem Pitch-Event ausgewählt. Sie können den IoT-Campus nutzen und erhalten ein Stipendium, Coaching und Training durch Bosch-Paten für die Weiterentwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen. Eine Co-Finanzierung erfolgt aus Mitteln des ESF und des Landes. NEU IM CLUSTER ENERGIETECHNIK Seit September 2018 bietet die BEAD Technologies GmbH in Berlin Smart-Building-Lösungen an. Das Unternehmen hat eine Building-Management-Software entwickelt, mit der sich auf Minutenbasis Richtwerte in Gebäuden – beispielsweise für CO 2 , Luftfeuchtigkeit, Licht, Temperatur – oder die Anwesenheit von Personen messen und auswerten lassen. Die Software wertet die über Sensoren gesammelten Daten mittels AI aus und kann darauf basierend Handlungsempfehlungen geben oder auch selbstständig agieren, um Lichtverhältnisse, Temperatur oder Belüftung zu steuern. OPTIK & PHOTONIK GEWINNER DER ADMACOM 2018 Zur diesjährigen Advanced Materials Competition, einem zweiwöchigen Accelerator-Programm des Innovationsnetzwerkes INAM e. V., nahmen zehn Startups aus acht Ländern teil. Sie erhielten Mentoring-Workshops und wurden in die Berliner Infrastruktur eingeführt. Zum Finale am DemoDay kamen in die WorkingSpace Location „Mindspace“ mehr als 90 Teilnehmer aus dem INAM-Netzwerk, um die Startups pitchen zu sehen. Die Veranstaltung wurde von Christian Rickerts, Staatssekretär bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, eröffnet. Sieger wurde RUBYnanomed aus Portugal mit dem Thema „nicht-invasive Krebsverlaufsüberwachung“. ECOC EXHIBITION Die optische Kommunikationsmesse ECOC Exhibition & Conference fand in diesem Jahr in der italienischen Hauptstadt Rom statt. Sie ist die größte europäische Konferenz und Ausstellung der optischen Kommunikation und dient als Haupttreffpunkt in der Glasfaser-Kommunikationstechnologie. Auf dem 108 qm großen Brancheninformationsstand der Länder Berlin-Brandenburg präsentierten sich elf Aussteller, darunter kleine und mittelständige Unternehmen wie Holoeye und Sicoya sowie Forschungseinrichtungen wie das Fraunhofer IZM mit dem Projekt L3MATRIX und das Fraunhofer HHI mit dem Projekt PolyPhotonics Berlin. Mit dem Fraunhofer HHI fand ein gemeinsamer Workshop zum Thema „Hybrid PICs“ vor 50 Fachbesuchern statt. 43

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