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Berlin to go, Ausgabe 4.2017

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SERVICE Thematische

SERVICE Thematische Schwerpunkte der Gemeinschaftsstände kommen aus den Clustern Gesundheitswirtschaft, IKT/ Medien/Kreativwirtschaft, Verkehr/Mobilität/Logistik, Energietechnik, Optik sowie der Industriebranche. HIGHLIGHTS 2018 • Mobile World Congress, 26. Februar bis 1. März in Barcelona • OPIE, April in Yokohama • BIO, 4. bis 7. Juni in Boston • IFAT, 14. bis 18. Mai in München • InnoTrans, 18. bis 21. September in Berlin • Medica, 12. bis 15. November in Düsseldorf Das vollständige Messeprogramm, Anmeldeunterlagen und vieles mehr finden Sie unter www.berlinpartner.de/messen IHRE ANSPRECHPARTNER BEI BERLIN PARTNER FÜR WIRTSCHAFT UND TECHNO- LOGIE GMBH David Blumenthal david.blumenthal@ berlin-partner.de, Tel. 030 46302-452 Eva Czech eva.czech@berlin-partner.de, Tel. 030 46302-451 Marina Mertsching marina.mertsching@ berlin-partner.de, Tel. 030 46302-453 Olav Morales Kluge olav.morales.kluge@ berlin-partner.de, Tel. 030 46302-454 MESSEFÖRDERUNG Detaillierte Informationen zum Thema Messeförderung finden Sie in unserem Business Location Center unter: www.businesslocationcenter.de/ Internationalisierungsservice 3 FRAGEN AN ... Dr. André Richter General Manager, VPIphotonics AUF WELCHER MESSE HA- BEN SIE GEMEINSAM MIT BERLIN PARTNER AUSGE- STELLT? Wir nutzten in den vergangenen Jahren bereits mehrere Angebote von Berlin Partner zur Ausstellung auf nationalen und internationalen Konferenzen und Fachausstellungen. Hervorzuheben sind hier die jährlich im Frühjahr stattfindende Messe zur Fiber Optics Expo (FOE) in Tokio, Japan und die Fachausstellungen zur European Conference on Optical Communication (ECOC), die jeweils im Herbst in einer anderen europäischen Stadt stattfindet. WARUM HABEN SIE SICH FÜR EINE TEILNAHME AM GEMEINSCHAFTSSTAND ENTSCHIEDEN UND WAS HAT IHNEN BESONDERS GEFALLEN? VPIphotonics mit Hauptsitz in Berlin ist ein mittelständisches, international agierendes Unternehmen, das Softwareprodukte und Dienstleistungen zur Modellierung und zum Design von photonischen Komponenten, optischen Übertragungssystemen und Netzwerken anbietet. Um globale Aufmerksamkeit zu erlangen, sind crossmediale Marketing- aktivitäten und eine professionelle Außendarstellung auf Fachausstellungen und Events für VPIphotonics essenziell. Mithilfe der Gemeinschaftsauftritte von Berlin Partner erlangen wir eine professionelle Präsenz und eine sehr gute Sichtbarkeit auf Messen. Besonders schätzen wir die hervorragende Organisation, den sehr modernen und medialen Gemeinschaftsstand sowie die Unterstützung bei der Kommunikation über verschiedene PR- und Marketingkanäle. WELCHE VORTEILE SEHEN SIE GEGENÜBER EINER TEILNAH- ME MIT EIGENEM STAND? Der Gemeinschaftstand von Berlin Partner bietet uns eine großzügig gestaltete Messepräsentation, die Besucher anzieht und zum Netzwerken anregt. Beispielsweise lädt ein gemeinsames Get-Together die Aussteller und Messebesucher bei lockerer Atmosphäre zu Bier und Snacks ein. Darüber hinaus nutzen wir den Gemeinschaftsstand, um gemeinsame Projekte und Produkte mit unseren Berliner Partnern wie dem Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut vorzustellen. Fotos: VPIphotonics - Fotostudio Elke Schöps, NursIT Institute GmbH 26

09. November 2017 I N R E I N I C K E N D O R F p r ä s e n t i e r t v o n d e r • Privatschulen Stoyan Halkaliev Geschäftsführer von NursIT Institute GmbH AUF WELCHER MESSE HA- BEN SIE GEMEINSAM MIT BERLIN PARTNER AUSGE- STELLT? Wir waren schon mehrmals auf der Arab Health, conhIT und Medica mit dabei. Das NursIT Institute entwickelte das Konzept der Pflege 4.0 und darauf basierende, innovative Produkte und Dienstleistungen. Deshalb haben uns diese Messen interessiert. Demnächst sind wir auch auf der HIMSS. WARUM HABEN SIE SICH FÜR EINE TEILNAHME AM GEMEINSCHAFTSSTAND ENTSCHIEDEN UND WAS HAT IHNEN BESONDERS GEFALLEN? Wir verfügen weder über das Know-how noch über die nötigen Mitarbeiter, solche Teilnahmen selbst zu organisieren. Auch sind wir nicht in der Lage, vollständig die Kosten für eine selbstständige Teilnahme aufzubringen. Gleichzeitig ist es überlebenswichtig für unser Unternehmen, auf diesen Messen präsent zu sein: z. B. auf der Arab Health haben wir 2016 mit der Firma Soft- Line, einem weiteren Teilnehmer am Gemeinschaftsstand, ein gemeinsames Projekt beschlossen, das kurz darauf den Wettbewerb „digital health for a better life 2016“ in Brandenburg gewonnen hat. Das Projekt befindet sich zurzeit in der Entwicklung. WELCHE VORTEILE SEHEN SIE GEGENÜBER EINER TEILNAH- ME MIT EIGENEM STAND? Schnelle und unkomplizierte Zusammenarbeit. Ein sehr erfahrenes Team seitens Berlin Partner, das sich auch um sämtliche Details kümmert und darauf achtet, dass wichtige Termine (wie z.B. Informationen für die Messekataloge) nicht verpasst werden. Ein moderner Messestand, der entsprechendes Publikum anzieht, sowie ein offenes und freundliches Ambiente, wo die Kunden auch gerne etwas länger stehen bleiben. Berlin hat weltweit ein positives Image, das auch auf die Teilnehmer am Gemeinschaftsstand abfärbt. Besonders für kleinere Unternehmen wie unseres wäre eine Teilnahme an Messen ohne die Unterstützung von Berlin Partner nicht möglich gewesen. JETZT ERFOLGREICH WERBEN Reinickendorfer Allgemeine Zeitung 21/17 · 9. November 2017 • 3. Jahrgang Kostenlos zum Mitnehmen www.reinickendorfer-allgemeine.de Senioren in der Ära der Digitalisierung Internet, Smartphones und intelligente Maschinen bestimmen unsere Zukunft „S enioren nutzen die Digitalisierung für sich“ oder „Skypen mit den Enkeln“ – die Tonlage der medialen Berichterstattung über den Stand der älteren Mitbürger im Zeitalter der Digitalisierung hat sich in den letzten Jahren geändert. Vor wenigen Jahren noch war der Tenor der Meldungen eindeutig alarmie- rend: Die ältere Generation wird ab- gehängt und kann nicht mithalten beim rasanten Schritt, mit dem sich unser Leben verändert. Heute hinge- gen mehren sich die Meldungen, die Senioren hätten durchaus ihren Fuß in der Tür zur digitalen Welt. Eine in diesem Jahr veröffentlichte Studie der Bertelsmann-Stiftung mit dem Titel „Digitalisierung für mehr Op- tionen und Teilhabe im Alter“ diagnos- tiziert einen stetig steigenden Anteil von älteren Menschen, die online sind. Hauptmotoren dieser Entwicklung sei- en das Interesse, mit den modernen digitalen Kommunikationsmitteln den Kontakt mit der Familie zu halten und der Wunsch, auch bis ins hohe Alter noch möglichst lange selbstbestimmt wohnen, leben und aktiver Teil der Ge- sellschaft sein zu können. Die Studie sieht die Digitalisierung und den demografischen Wandel, der eine Verschiebung in der Altersstruk- tur unserer Gesellschaft hin zu einem deutlich höheren Bevölkerungsanteil älterer Menschen aufweist, als die „Me- gatrends“ unserer Zeit. Diese Trends aber konfrontieren Gesellschaft und Politik mit Fragen, für die es offenbar noch keine einfachen Antworten gibt. Es stellt sich die Frage, ob und inwie- weit ältere Mitbürger die sich unver- meidlich ändernden Gegebenheiten der digitalen Gesellschaft begrüßen und als Chance begreifen können. So erhielt die RAZ im September einen Leserbrief einer älteren Leserin, die davon berichtete, an U-Bahn-Eingän- gen der Station Karl-Bonhoeffer-Ner- venklinik fehlten seit geraumer Zeit an den dafür vorgesehenen Stellen die Fahrpläne. „Um die Zeiten zu erfahren, muss man die Treppen beziehungsweise den Aufzug benutzen, weil es Grafik: Astrid Greif GRÜNDER UND ENTSCHEIDER, SPORT-,MEDIEN- UND LOKALINTERESSIERTE ERREICHEN SIE HIER: Goldschmiedemeister und Juwelier 115 JAHRE Familienbetrieb seit 1902 Brunowstr. 51 · Berlin · Tel. 4335011 www.goldschmiede-denner.de Alarmstufe Rot im hohen Norden nur auf dem Bahnsteig möglich ist. Für alte Bürger ist dies sehr beschwerlich.“ Eine Veränderung, die ein jünge- rer Mitbürger vielleicht nicht einmal wahrnimmt – ein Blick in die BVG- App oder den Google-Routenplaner auf dem Smartphone genügen, um die aktuellsten Fahrplaninformationen abzurufen – kann für ältere Mitbürger ein ernstes Problem sein. Oder wenn im Trend zum Onlinebanking in diesem Jahr wieder neun Filialen der Berliner Sparkasse in Berlin schließen (die RAZ berichtete), mag dies viele Jüngere, für die das Onlinebanking eine Selbstverständlichkeit ist, nicht weiter kümmern. So mancher Senior wird den gewohnten Gang zu seiner Bankfiliale vermissen und eine Filialschließung als den Verlust eines Stückes Lebensqualität empfinden. Die Reinickendorferin Christa Harms geht zwar hin und wieder online, Onlinebanking ist der 79-Jährigen aber nicht geheuer. „Das kommt für mich nicht in Frage“, erklärt sie entschieden, obwohl die nächste Bankfiliale am S-Bahnhof Hermsdorf für sie nicht gerade um die Ecke liegt. Was tun? „Ich schicke meinen Mann.“ Das ist auch eine Lösung. Ein weiteres Beispiel, wie die Digita lisierung schleichend unseren Alltag verändert, ist die Briefzustellung der Deutschen Post. In einigen Ortsteilen kam es zu deutlich verspäteten Brief- zustellungen (die RAZ berichtete) – in manchen Ortsteilen wurde die Post nur noch an wenigen Tagen in der Woche zugestellt. Durch die zunehmende Nutzung von E-Mail und anderen digitalen Kommunikationskanälen nimmt das Aufkommen von Briefsendungen kontinuierlich ab und der Konzern steuert gegen, indem er „neue Zustellmodelle“ testet. Was dies für die Zukunft der verlässlichen täglichen Briefzustellung bedeutet, bleibt abzuwarten. Unsere neue, von der Digitalisierung bestimmte Lebenswelt beinhaltet eben doch die Notwendigkeit, sich an diese anzupassen oder ausgeschlossen und abgehängt zu werden. Fortsetzung auf Seite 3 – Das katastrophale Wahlergebnis bei der Bundestagswahl hat die SPD Frohnau veranlasst, ein Thesenpapier zu verfassen, das den Landesvorstand der Partei attackiert und einen Neuanfang fordert. Seite 5 Oberschulen • Gymnasien • Privatschulen OBERSCHULEN OBERSCHULEN INKL. 28-SEITIGEM SONDERBEILEGER OBERSCHULEN Die Thaiboxer von der Berliner Straße Tegel – In der Berliner Straße wird normalerweise eingekauft. Nicht so in der der Kampfsportschule Sok Chai Gym Berlin. Diese betreibt seit Anfang 2016 Thomas Berger. Die RAZ schaute vorbei. Seite 9 Ihr Partner rund ums gute Sehen und Hören. ERREICHEN. DAS LASERLINE KUNDENMAGAZIN Heft 01 / 2017 WAS IST DAS DENKENDE OHR? HÖREN Mediadaten anfordern: 030 46 70 96 – 777 oder verlag@laser-line.de THEMA GOURMET-POPCORN AUS BERLIN KLANGCOLLAGE AUS DRUCKMASCHINEN Unsere Angebote für den Frühling LE M A V LE LE LE X BR Volleys gegen VfB Friedrichshafen 3. Mai 2017 | 19:30 Uhr | Max-Schmeling-Halle Made by PLAYOFFS FINALE SPIEL 2

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