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Berlin to go, Ausgabe 4.2017

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DISKURS WACHSTUMSHÜRDEN

DISKURS WACHSTUMSHÜRDEN ERFOLGREICH MEISTERN Startup-Berater Klaus Krause gibt Tipps zu Digitalisierung, Internationalisierung, Innovation und Unternehmensnachfolge WAS HINDERT AUS IHRER nehmensnachfolger, denn viele erkennung und Kreativität ge- SICHT UNTERNEHMEN DAR- KMU sind nun mal eigentümer- schaffen werden kann, sodass AN ZU WACHSEN? geführte Unternehmen, die in selbst alteingesessene Beleg- Man muss zwischen etablier- den 70er- und 80er- gegründet schaften in Schwung kommen ten Unternehmen des Mittel- wurden. bzw. bleiben und sich für neue standes und Startups an der Lösungen vom Prozess bis hin Schwelle zum Mittelstand un- WAS SIND DIE HÜRDEN, zum Kernprodukt des Unter- terscheiden. Die Etablierten DIE DIE MITTELSTÄNDLER nehmens begeistern können. haben vielfach die Auftrags- BEWÄLTIGEN MÜSSEN? Oft müssen menschliche Hür- bücher voll und können sich Bei der Digitalisierung steht den überwunden werden, ins- um die zum Teil brennenden oft die Frage als Hürde im Vor- besondere wenn man mit Start- Themen unserer Zeit nicht dergrund: Welches konkrete, ups zusammenarbeiten will. kümmern. Es fehlt die Zeit da- beherrschbare Projekt ist das „Not invented here“ und „Das für, und man läuft Gefahr, den Beste für mein Unternehmen? hat noch nie funktioniert“ sind Anschluss zu verpassen. Zu- Vorträge über das Machbare Einstellungen, die nicht för- gleich brauchen insbesondere und Denkbare gibt es mehr als derlich sind. Zum Schluss, und die Hightech-Startups Koope- genug, aber wie man den Faden manchmal über allem, steht rationen mit Mittelständlern, aufgreift, bleibt zumeist offen. die Frage nach einer Unterneh- um in ihre Zielmärkte eintreten Hingegen steht bei der Interna- mensnachfolge im Raum. Es ist zu können. Die Banken sitzen tionalisierung sehr oft einfach wohl menschlich, dass man so dazwischen und trauen nur ih- die Sprachbarriere im Weg. Jede etwas gern vor sich herschiebt, ren Stammkunden, nicht aber Geschäftsbeziehung außerhalb wie die Renovierung der Küche. so richtig den „jungen Wilden“. des DACH-Bereiches impli- Sie funktioniert ja noch, selbst Dabei brennen den KMU eigent- ziert, dass vom Telefonat bis wenn der Zahn der Zeit an ihr lich vier Themen unter den zum unterschriftsreifen War- genagt hat. So entsteht sehr Nägeln, deren Bewältigung für tungsvertrag alles in Englisch oft ein Modernisierungsstau in das Wachstum essenziell ist, ausgehandelt werden muss. allen Bereichen, also der Digi- nämlich 1) die Digitalisierung, Selbst langjährige Steuerbera- talisierung, der Internationali- also die Integration und Auto- ter und Hausjuristen müssen sierung und der Innovation, die matisation von Prozessen, Leistungen und Produkten, 2) die Internationalisierung von Einkauf und Absatz, 3) die Innovation von Produkten, Leistungen und Prozessen im Unternehmen sowie im Zusammenspiel mit Partnern und Kunden und leider in sehr vielen Fällen auch 4) die Suche nach einem Unter- vielleicht gewechselt werden. Und hinzukommt, dass man sich im Rahmen der Exportkontrolle mit deutschen und ausländischen Behörden bzw. Vorschriften auseinandersetzen muss. Bei der Innovation sieht es anders aus. Hier geht es darum, wie im Unternehmen eine Atmosphäre der Offenheit, An- einander ja auch bedingen. Und dieser Stau verhindert wichtiges Wachstum. Obwohl die Auftragsbücher voll sind, verliert man peu á peu den Anschluss und das Unternehmen an Wert. WAS KANN MAN DAGEGEN TUN? WELCHER WEG FÜHRT AUS DIESEM PROBLEM? Foto: Berlin Partner – fotostudio-charlottenburg 18

Man kann nicht alles zugleich angehen wollen. Wann und mit wem wollte man denn so etwas bewerkstelligen? Nein, zunächst empfehlen wir, sich einen Partner zu suchen, bei dem man sich zu allen diesen Themen informieren kann, um zu erkennen, welches der beste Weg für das Unternehmen ist. Deshalb bietet Krause3PM auch gezielte und individuelle Workshops dazu an und kooperiert mit weiteren namhaften Partnern und Know-how-Trägern. Im ersten Schritt informieren wir sie, wie man z. B. in drei Schritten zu einer Digitalisierungs-Roadmap kommen kann. Dabei kommt man mit unseren Experten ins Gespräch und kann Vertrauen aufbauen, ohne das es nun mal nicht geht. Wenn dann der individuelle Bedarf erkannt ist, entwickeln und begleiten wir diese Projekte mit dem Unternehmen. Sei es im Bereich der Digitalisierung, der Innovation, der Internationalisierung und hier speziell der Exportkontrolle, wir bieten Best Practice aus vielen Jahren eigener Berufserfahrung und jeweils an die Unternehmenssituation angepasste Unterstützung an. Selbstverständlich gilt dies sowohl für KMU als auch für Startups und erst recht für das Matching zwischen beiden. Wir freuen uns auf jedes Gespräch! Interview: Lukas Breitenbach Klaus Krause Klaus Krause, Dipl.- Ingenieur (Elektrotechnik), hat viele Jahre in verschiedenen Führungspositionen in der Automatisations- und Mobilfunkindustrie gearbeitet. Gemeinsam mit weiteren Experten hat er Krause3PM gegründet. OHNE STRESS OHNE STAU OHNE CO 2 MIT Express & Logistics general-overnight.com/berlin 030 850085

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