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Berlin to go, Ausgabe 3.2017

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WISSENSWERTES WUSSTEN

WISSENSWERTES WUSSTEN SIE SCHON, DASS… … die Spreemetropole in Deutschland die Hauptstadt für Startups ist? Im ersten Halbjahr 2017 erhielten die Berliner Jungunternehmen durch Finanzierungsrunden insgesamt 1,5 Milliarden Euro – 68 Prozent des gesamten Investitionsvolumens in Deutschland. …. deutsche Konzerne und Mittelständler für die Entwicklung von Innovationen auf Berlin setzen? In Innovations- und Kreativlabs tüfteln etablierte Firmen, Startups und Wissenschaftler an Zukunftstechnologien. Beispiele sind Würth, die Deutsche Telekom oder Phoenix. … in der deutschen Hauptstadt Nanocarrier entwickelt werden? Diese speziellen Transporter für Wirkstoffe sind so klein, dass sie nicht an körpereigenen Filtern oder Sperren abgefangen werden und sich somit für die Verabreichung von Medikamenten über die Haut eignen. Im Jahr 2016 bekam die DendroPharm GmbH, die im Mai 2013 als Spin-off aus der Freien Universität Berlin gegründet wurde, für ihre Forschung den Innovationspreis Berlin Brandenburg. … es in der Spreemetropole eine Plattform für technische Weiterentwicklung und Neuerfindungen gibt? Die Website www.berlininnovation.de wird von der Technologie Stiftung Berlin betrieben und vernetzt die verschiedenen Akteure aus dem Innovationsumfeld. … das Land Berlin beim Thema Innovation mit dem Land Brandenburg zusammenarbeitet? Die gemeinsame Innovationsstrategie konzentriert sich auf die Bereiche Energietechnik, Gesundheitswirtschaft, IKT, Medien und Kreativwirtschaft, Optik und Photonik sowie Verkehr, Mobilität und Logistik. … im vergangenen Jahr 831 Patente in Berlin angemeldet wurden? Darunter wurden 80 Patente im Transportbereich, 74 im Bereich der Konsumgüter und 68 im Messtechnikbereich angemeldet. Quellen: www.ey.com/de, presse.dpma.de, www.berlin.de, innobb.de, www.innovationspreis.de, www.technologiestiftung-berlin.de, Grafiken: Creative Stall / thenounproject.com 66

Bezirks amtes bei der Entscheidungs- indung vor. Plötzlich ging der CDU- Bezirksverordnete Frank Marten beinahe durch die Decke – und die ist im großen Sitzungssaal ziemlich hoch. Marten schlug mehrmals mit der lachen Hand lautstark auf seinen Tisch und brüllte Walk an: „Noch eine falsche Silbe und du bist fällig.“ Die stellvertretende Vorsteherin Sabine Burk rief die Fraktionsvorsitzen- „Noch eine falsche Silbe und du bist fällig.“ DRUCKMASCHINEN te Zusagen halten müsse. Es gebe zwei Interessengruppen, die Anwohner auf der einen, die rund 25.000 Feierwilligen auf der anderen Seite. Für 2017 seien die Messen gesungen, an der Dauer von zehn Tagen sei nicht mehr zu rütteln. Das wurde am Ende der Sitzung auch festgeklopft. Mit 29 Stimmen der CDU und AfD gegen 25 der anderen vier Parteien SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und Die Linke wurde der Dringlichkeitsantrag auf Verkürzung auf vier Tage abgelehnt. Fortsetzung auf Seite 3 Autohaus Reier GmbH & Co. KG 16515 Oranienburg im Gewerbepark Nord Frohnau – Das war für die Schüler der Evangelischen Schule Frohnau ein Highlight. Der Handball-Nationalspieler Paul Drux kam, gab Dritt- und Viertklässlern eine Trainingsstunde und viele Autogramme. Seite 15 Märkisches Viertel – Die Gesobau hat eine altersgerechte Musterwohnung eröffnet, die zeigt, wie ältere Menschen in der Zukunft mit der Hilfe von ausgefeilter Technik selbstbestimmt wohnen können. Seite 20 Made by ERFOLGREICH WERBEN Gründer und Entscheider, Sport-, Medien- und Lokalinteressierte erreichen Sie HIER BERLIN AUSGABE Nº 03/2017 4,90 € to go BUSINESS NEWS ZUM MITNEHMEN Reinickendorfer Allgemeine Zeitung 10/17 · 26. Mai 2017 • 3. Jahrgang Kostenlos zum Mitnehmen www.reinickendorfer-allgemeine.de Tumulte im großen Sitzungssaal Diskussion um das Tegeler Hafenfest ließ die Emotionen in der BVV hochkochen Star-Alarm in der Evangelischen Schule GEISTESBLITZE INNOVATIVES AUS BERLIN S den zu sich und mahnte zur Mäßigung. Die Gefühlswelt bei den Zuschauern auf den Besucherplätzen schwankte zwischen Entsetzen und Amüsement – je nach eigener Beindlichkeit. „Geht das hier immer so zu?“, fragte der Reinickendorfer Wolfgang Federau bei seiner Premiere in der BVV. Ein Bekannter hatte ihn mitgenommen. DAS LASERLINE KUNDENMAGAZIN Heft 01 / 2017 Federau und die anderen Besucher bekamen eine denkwürdige Veranstaltung geboten. Dass das Hafenfest das große Thema des Abends sein würde, war klar. Einen Vorgeschmack auf das, was noch kommen würde, gab es gleich zu Beginn. Andreas Marek eröffnete den „Spaß“ mit einer Einwohneranfrage. Er wollte wissen, inwieweit die von der „Initiative Hafenfest 2017“ gesammelten mehr als 700 Unterschriften zu einer Neubewertung der Forderung nach einer Reduzierung auf vier Tage führen würde. Bezirksstadtrat Sebastian Maack (AfD) gab eine verschwurbelte Ant- INKL. 12-SEITIGEM SONDERBEIHEFTER GANZ SCHÖN BEGEHRT elbst alte BVV-Hasen dürften sich schwer getan haben, sich an ähnliche tumultartige Szenen in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) zu erinnern. Die Diskussion um die Verlängerung des Tegeler Hafenfestes von vier auf zehn Tage brachte das Fass der Emotionen in der BVV-Sitzung am 10. Mai zum Überlaufen. Gerald Walk, wirtschaftspolitischer Sprecher und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD, trug in ruhigem Tonfall seine Kritik an der mangelnden Transparenz des wort. Er führte den Begriff des „Geschäftsgebarens eines ehrbaren Kaufmanns“ ein, der sich an gemach- Wenn die eigenen vier Wände aufpassen Am Heidering 4 ... in Oranienburg ... in Oranienburg im Gewerbepark Nord und in Berlin-Reinickendorf HÖREN THEMA Telefon (03301) 8318-0 Scharnweberstraße 132/133 13405 Berlin Telefon (030) 41 77 91-0 BMW Service MINI Service und in Berlin-Reinickendorf BMW Service MINI Service WAS IST DAS DENKENDE OHR? GOURMET-POPCORN AUS BERLIN KLANGCOLLAGE AUS Unsere Angebote für den Frühling V LE M A X BR Volleys gegen VfB Friedrichshafen 3. Mai 2017 | 19:30 Uhr | Max-Schmeling-Halle 3D-DRUCK BIO-EUROPE 2017 BERLINER MEISTERKÖCHE PLAYOFFS FINALE SPIEL 2 Mediadaten anfordern: 030 46 70 96 – 777 oder verlag@laser-line.de

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