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Berlin to go, Ausgabe 3.2017

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EMPFEHLUNGEN AUSGEKOCHT!

EMPFEHLUNGEN AUSGEKOCHT! * Die JURY BERLINER MEISTERKÖCHE stellt Orte, Menschen, Trends vor, die die Hauptstadt kulinarisch vorangebracht haben *Mit freundlicher Unterstützung von hogaAKTIV Illustrationen: Till Schermer Professor Dr. Dieter Großklaus macht einen Rundgang durch seinen Kiez Dahlem-Dorf, in dem zahlreiche gastronomische Einrichtungen ein ansehnliches Begegnungszentrum entstehen lassen. Der Rundgang beginnt im historischen Restaurant „Alter Krug“, das 2013 von Frau Marianne Marweld übernommen wurde und mithilfe beträchtlicher Investitionen in Gasträume und Biergarten mit Selbstbedienung inzwischen wieder gehobenen Ansprüchen genügt. Hier genießt man mit Freude in gepflegter Umgebung klassisch deutsche Gerichte in erwarteter Qualität und solche mit mediterranem Einfluss. Das gegenüberliegende „Landgasthaus“ auf der Domäne Dahlem spricht vor allem die Domänengäste und die Besucher der Ausstellung „Vom Acker bis zum Teller“ im sogenannten „Culinarium“ mit deftiger Küche aus Bio-Lebensmitteln an. Ein im Kiez treuer Italiener verbirgt sich hinter dem gerade im Umbau befindlichen Ristorante „Piaggio“. Hier erwartet den Gast das Ehepaar Misimi mit einer soliden italienischen Küche und köstlichen Steinofenpizzen. Das Restaurant „Luise“, seit 1997 im Besitz von Matthias Wegert, wurde durch attraktive Angebote besonders zum Treffpunkt von Studenten, Touristen und sportinteressierten Stammgästen, die sich in den geselligen Gasträumen und im Biergarten nicht nur mit einer üppigen klassisch deutschen Küche, sondern zudem mit hochwertigen Wasserbüffelfleischgerichten aus eigener Zucht und mit leckerer Büffelmozzarella erfreuen können. Ein von Studenten besonders begehrter Mittagstreff ist das „Bacis-Coffee“. Leckere Suppen, kanadische Backwaren, belegte Baguettes, Ciabatta und diverse Espressospezialitäten hält hier Oliver Bacigalupo bereit. Gegenüber wartet für die Liebhaberinnen und Liebhaber asiatischer Gerichte der „ASIAsnack“ mit einer breiten Palette herzhafter Spezialitäten. Für anspruchsvolle Grillliebhaber steht das Burger-Eldorado „Really be a good life“ mit Burgern aus 100 % Rindfleisch und anderen Köstlichkeiten zur Verfügung. Nach einem kurzen Fußweg in die Königin-Luise-Straße 71 kommen auch Liebhaber der chinesischen Küche durch „Miss Wu“ mit ihrem „Fine Chinese Food“ auf ihre Kosten. Schließlich werden eilige Passanten von zwei in der Nachbarschaft des U-Bahnhofs gelegenen traditionsreichen Imbissstationen, einem türkischen Döner-Imbiss und einem Imbiss unter vietnamesischer Leitung, zufriedengestellt. Zwei renommierte Bäckereien – „Kornfeld“ und „Steinecke“ – vervollkommnen diese Dahlemer Fundgrube. Professor Dr. Dieter Großklaus Der ehemalige Präsident des Bundesgesundheitsamtes, internationaler Lebensmittelhygieniker, ehemaliger Bailli der Confrerie de la Chaine des Rotisseurs Berlin-Brandenburg, gründete 1997 die Jury der Berliner Meisterköche mit und wurde 2016 hier Ehrenpreisträger. prof.grossklaus@gmx.de Vorlage Illustration:Friedmann-Marohn 60

Eva-Maria Hilker erzählt von sieben Frauen, die Berlin besser machen. Zumindest auf kulinarischer und gastronomischer Ebene. CHRISTA LUTUM – BÄCKERMEISTERIN Bio und Vollkorn – ein Genuss! Das war und ist Christa Lutum wichtig. Nach 22 erfolgreichen Jahren bei Beumer & Lutum macht sie etwas Eigenes, nämlich eine Backstube mit angeschlossenem Café. Sie ist durch und durch dem Bäckerhandwerk verschrieben. Und praktiziert es zeitgemäß und rehabilitiert es als modernen Beruf, der durchaus Kreativität und Flexibilität nötig hat. FRÜHSAMMERS – SONJA FRÜHSAMMER In den 80er- und 90er-Jahren war es Peter Frühsammer, der Haute Cuisine in Berlin zubereitete. Heute ist es Ehefrau Sonja, die sich aus dem Schatten ihres Mannes gearbeitet hat und einen Michelin-Stern als Auszeichnung ihrer Kochkunst erhalten hat. Als bisher einzige Köchin in Berlin. Sie steht nicht gerne im Rampenlicht und ist eher eine Teamplayerin. Doch hat sie den nötigen Ehrgeiz und Hang zum Perfektionismus. „Egal ob Mann oder Frau – das Niveau muss gehalten werden.“ genug ist, hat Anja Schmidt gemeinsam mit ihrem Mann Carsten, Ralf Zacherl und Mario Kotaska das Schmidt Z&Ko. in Steglitz eröffnet sowie die Aktion „Think Pink, drink Pink!“ ins Leben gerufen, die die Berliner Krebsgesellschaft e. V. unterstützt. CORDOBAR – GUDRUN ELLINGHAUS Wer glaubt, in der Cordobar kann man sich bei handfesten Schwierigkeiten auf die Kerle verlassen? Wer traut sich, Reparaturen und Umbauten zu erledigen? Das macht Gudrun Ellinghaus ohne viel Federlesen. Sie ist dafür verantwortlich, dass die Cordobar so aussieht und sich so anfühlt, wie sie das tut. Und dafür, sie zu einer international bekannten und anerkannten Adresse zu machen. RESTAURANT TIM RAUE – MARIE-ANNE RAUE Das Restaurant Tim Raue gehört zur Weltklasse – Platz 48 der Weltrangliste. Marie-Anne Raue war es, die mit ihrer speziellen Gastgeberschaft einen Trend für Deutschland gesetzt hat. Davor herrschte eine gewisse Steifheit. Was anfänglich noch von den Kollegen belächelt wurde, ist heute mehr als anerkannt und fast überall in der gehobenen Gastronomie beim Fine Dining anzutreffen. PANAMA – SOPHIA RUDOLPH Hochkonzentriert arbeitet Sophia Rudolph an jeder Schüssel, Schale, Platte – bis alles so vor ihr steht, wie sie es haben möchte. Im ersten Stock vom Panama arbeitet eine Köchin mit eiserner Disziplin für ihre Gäste und bereitet ihnen Genuss mit selten geschmeckten Kombinationen aus Süße und Säure, sie spielt mit unterschiedlichen Texturen. Shared dishes, so nennt sich das Prinzip. SCHMIDT Z&KO. – ANJA SCHMIDT Ihre offene Herzenswärme ist es, die einen für sie einnimmt. Die hat sie sich bewahrt, trotz der Aufgaben einer Marketingexpertin für vier Weinläden, für die Weinbar Rutz samt dazugehörigem und gleichnamigem Gourmetrestaurant. Und als ob das nicht ANDRASCHKO KAFFEE – ELISABETH ANDRASCHKO Sie ist seit Mitte der Neunzigerjahre „der Liebe wegen“ in Berlin. Ihr Mann „der Willy“ Andraschko, hat in den Siebzigerjahren Wiener Kaffeehauskultur in Berlin etabliert. Im Café Einstein in der Kurfürstenstraße. Dort hat Elisabeth den Willy auch kennengelernt und die Kaffeehauskultur weiterentwickelt. Für Elisabeth ist eines klar geworden: „Die Berliner geben lieber ein paar Euro mehr aus, wenn die Qualität stimmt.“ Vorlage Illustration: Hilker GmbH Eva-Maria Hilker Als Gastro- und Food-Journalistin verfolgt sie seit vielen Jahren die aktuellen Entwicklungen in den Berliner Restaurants, Cafés und Bars. Eva-Maria Hilker ist Herausgeberin und Chefredakteurin der Gastro-Zeitung „EssPress“ sowie des Magazins „Der Fritz“. Seit 2007 ist sie Mitglied der Jury der Berliner Meisterköche. www.hilker-berlin.de 61

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