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Berlin to go, Ausgabe 3.2017

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NEWS TO GO 1 2 3

NEWS TO GO 1 2 3 Wachstumskurs setzt sich fort Bei den kleinen und mittleren Unternehmen Berlins (KMU) herrscht Hochstimmung – das ermittelte eine Umfrage von Creditreform Berlin Brandenburg und der Investitionsbank Berlin: 69,3 Prozent der rund 1.300 befragten Unternehmen bezeichneten die aktuelle Geschäftslage als gut bis sehr gut. Der Anteil der positiven Bewertungen liegt damit deutlich höher als 2016 (64,5 Prozent) und bewegt sich auf einem Allzeithoch. Besonders im Baubereich bewerten mehr als drei Viertel (76,2 Prozent) der Befragten ihre aktuelle Geschäftslage als gut oder besser. Berlin bleibt deutsche Gründerhauptstadt Berlin behauptet sich mit großem Abstand an der Spitze der deutschen Startup-Regionen, bestätigt das „Startup-Barometer Deutschland“ von Ernst & Young. Die Startups der Hauptstadt vereinten im ersten Halbjahr ein Investitionsvolumen von fast 1,5 Milliarden Euro auf sich, was 68 Prozent des gesamten Investitionsvolumens bundesweit entspricht. Davon entfielen allein 747 Millionen Euro auf die beiden größten Deals des Halbjahres: Delivery Hero und Auto1. „Berlin ist die Startup-Hauptstadt. Bei der Zahl der Unternehmensgründungen, bei der Gesamtsumme des eingesetzten Risikokapitals – überall liegt Berlin deutlich vorn“, sagt Senatorin Ramona Pop. Mehr als 6.000 neue Arbeitsplätze 6.443 neue Arbeitsplätze sind im ersten Halbjahr 2017 allein in den 164 Projekten entstanden, die Berlin Partner betreut. Das entspricht einem Plus von 52 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das Investitionsvolumen stieg sogar noch steiler an: um 75 Prozent auf 356 Millionen Euro. Einen besonders großen Sprung gab es bei den eingeworbenen Drittmitteln für Innovationen. Die erhöhten sich im ersten Halbjahr um 333 Prozent von 24,5 Millionen Euro auf 106 Millionen Euro und haben sich damit mehr als vervierfacht. „Mit mehr als 6.000 neuen Arbeitsplätzen haben wir bereits nach einem halben Jahr fast die Gesamtzahl aus 2016 erreicht“, sagt Dr. Stefan Franzke, Geschäftsführer von Berlin Partner. 6

NEWS TO GO 4 5 6 Die Hauptstadt ist führender IoT-Standort Vierter im weltweiten Kongress- Ranking IoT- & Fin- Tech-Hub entsteht in Berlin Mit der Vernetzung von Maschinen und Messgeräten, dem Internet of Things (IoT), tritt die Digitalisierung in eine neue Phase, in der sich die Wertschöpfung zunehmend von der Hard- auf die Software verlagert. Berlin als führender IoT-Standort profitiert von dieser Entwicklung: Fast die Hälfte aller IoT-Unternehmen hat ihren Firmensitz in Berlin und beschäftigt sich stärker als der Bundesdurchschnitt mit besonders perspektivreichen Technologiefeldern, wie eine Studie der Technologiestiftung Berlin belegte. Die Studie bietet eine Übersicht über die Szene und untersucht sie auf ihre Zukunftspotenziale. Die Entwicklung vollzieht sich in Berlin vor allem in jungen Startups, die durch eine gute Infrastruktur von Acceleratoren, Inkubatoren und Venture-Capital- Gebern unterstützt werden. Mit 176 internationalen Verbandskongressen im Jahr 2016 belegt Berlin den vierten Platz im aktuellen Ranking der „International Congress and Convention Association“ (ICCA). Auf Platz eins bis drei positionieren sich Paris (196), Wien (186) und Barcelona (181). „Berlin behauptet sich im Spitzenfeld bei internationalen Verbandskongressen“, sagt Burkhard Kieker, Geschäftsführer von visitBerlin. Nach offizieller Kongress-Statistik des Berlin Convention Office von visitBerlin fanden im vergangenen Jahr insgesamt 137.500 Veranstaltungen in der Hauptstadt statt – ein neuer Rekord für den Tagungs- und Kongress-Standort Berlin. Die Stadt ist besonders gefragt bei Medizin- und Wissenschaftskongressen sowie IT-Veranstaltungen. Im Rahmen der Initiative „Digitalisierungs-Hubs in Deutschland“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie fiel die Wahl auf das Konsortium aus Factory, Fraunhofer Leistungszentrum Digitale Vernetzung, digitalem Leistungszentrum, NBT und FinLeap für die Errichtung eines IoT- und FinTech-Hubs in Berlin. Mit den zwei repräsentativen Standorten des IoT- und FinTech-Hubs wird Berlins Rolle als Deutschlands Digitalisierungshauptstadt gestärkt. „Mit dem Hub-Konzept sind wir unserem Ziel einen Schritt näher, digitales Neugeschäft und digitale Transformation bestehender Unternehmen zu verbinden. Wir können so die etablierte Wirtschaft mit Startups und jungen Gründern in sämtlichen Branchen Berlins vernetzen“, sagt Wirtschaftssenatorin Ramona Pop. 7

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