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Berlin to go, Ausgabe 3.2017

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STARTUP SPORTLICH,

STARTUP SPORTLICH, SPORTLICH – DIESE STARTUPS BRINGEN BERLIN AUS DER PUSTE Runter von der Couch und ab in die Sportschuhe – was so einfach klingt, verhindert gerne mal der innere Schweinehund. Mit diesen Ideen von Berliner Gründern steigt die Motivation. MOSPAC Den richtigen Sport für sich zu finden erfordert Ausdauer und kostet unter Umständen ganz schön viel Geld. Wer schon immer mal sein Talent für Tennis testen wollte, kann das bei Mospac (Mobile Sports Academy) in die Tat umsetzen. In 39 Lektionen beschreiben Videos Vorhandgriff, Split Step, Volley und viele Einsteigerkenntnisse – Schritt für Schritt und direkt zum Nachmachen. Um sich mit dem virtuellen Trainer zu vergleichen, filmt man sich und gleicht Bewegung mit dem Vorbild im Video ab. Als Vision schwebt dem Gründerteam rund um Christian Seewald ein Trainer in 3D vor, der beim Abgleich Fehler automatisch identifiziert und Verbesserungstipps gibt. Neben Tennis hat Mospac aktuell Jonglieren im Programm. URBAN SPORTS CLUB Wer sich nicht auf eine Sportart oder Fitnessstudio festlegen möchte, erhält mit der Flatrate des Urban Sports Club volle Flexibilität. Mit den Paketen S, M oder L können Mitglieder zwischen 4x im Monat bis zu unbegrenzt nach Lust und Laune aus dem breiten Sportangebot wählen. Ob Stand-Up-Paddling, Tanzen, Qi Gong oder klassisches Workout – der Urban Sports Club bietet viele Varianten, sich sportlich zu betätigen, und zeigt in der App an, welche Sportangebote in der Nähe zu finden sind. MACHTFIT Die machtfit-Plattform und App ist ein Gesundheitsnetzwerk für Unternehmen, Arbeitnehmer und Anbieter gesundheitsfördernder Leistungen. Unternehmen können ihren Mitarbeitern über machtfit regionale Fitness- und Gesundheitsangebote mit bis zu 500 Euro pro Jahr und Mitarbeiter lohnsteuer- und abgabenfrei bezuschussen. Die Idee für machtfit entstand 2011 im Zuge eines Projekts an der Technischen Universität Berlin und ist seit 2011 zur führenden Plattform für Betriebliche Gesundheit in Deutschland gewachsen. FITNESS RACE Wer in der Spiele-App Fitness-Race vorankommen möchte, muss sich im echten Leben bewegen. Im Wettstreit mit bis zu neun Mitspielern gilt: Wer sich viel bewegt, gewinnt. Der vom Schrittzähler im iPhone gemessene Lauffortschritt wird virtuell im Spiel dargestellt. Nutzer können sich bei Fitness Race berühmte Orte auf der ganzen Welt „erlaufen“, die als 3D-Landschaft im Comic-Stil gestaltet sind. Fitness Race liest die Daten des eingebauten Schrittzählers im iPhone. Diese werden 1:1 in virtuelle Schritte des Spiels umgewandelt. Die tatsächliche GPS-Position oder andere Daten des Nutzers erhebt die App nicht. Text: Christin Berges 48

ANZEIGE GREEN BERLIN Mit Briefen die Umwelt schonen?! Wer als Berliner etwas für seine Umwelt tun möchte, muss nicht tief in die Tasche greifen oder seinen Lebensstil drastisch ändern, sondern kann ganz einfach und vor allem sofort damit anfangen. Der günstige Briefversand mit der PIN Mail AG macht es möglich. Denn jede Sendung, die mit der grünen Hauptstadtpost verschickt wird, geht zu 100 % CO 2-neutral auf die Reise und schont damit die Umwelt. MIT DEM FAHRRAD IN 3 TAGEN EINMAL UM DIE WELT Aus dem Stadtbild sind sie nicht mehr wegzudenken – die grünen Zusteller der PIN. Auf ihren Fahrrädern befördern sie täglich knapp eine halbe Million Briefsendungen quer durch die ganze Stadt und umrunden dabei gemeinsam alle drei Tage einmal die Erde. Die PIN stellt über 99 % der Briefe klimaneutral mit dem Rad zu und schont damit aktiv die grüne Lunge der Hauptstadt. „Mit unserem Umweltschutzprogramm haben wir den grünen Gedanken und unsere Verantwortung gegenüber der Natur fest in unserer Firmenphilosophie verankert. Das ist uns ein ernstes Anliegen, welches wir konsequent vorantreiben – auch mit anderen Maßnahmen“, erklärt Olaf Thom, Beauftragter für Qualitäts- und Umweltmanagement der PIN Mail AG. UMWELTZIELE REIN – PLASTIKBECHER RAUS Auch eine Firma wie die PIN verursacht durch Ihren Geschäftsbetrieb Emissionen. Nicht jede Briefsendung kann mit dem Fahrrad zugestellt werden. Viele Kunden versenden ihre Post bundesweit und spätestens dann kommen auch andere Transportmittel zum Einsatz. Deshalb geht das Umweltengagement der grünen Post weit über die fahrradbasierte Zustellung hinaus. In das Qualitätsmanagement wurde nun auch eine klar definierte Umweltpolitik integriert und bereits nach DIN ISO 14001:2015 zertifiziert. „Wir sind stolz auf diese Zertifizierung, da wir Umweltschutz nicht nur predigen, sondern ernsthaft leben. Neben Maßnahmen, wie der Verbannung von Plastikbechern aus den Getränkeautomaten, zahlreichen Optimierungen, um Energie zu sparen oder Ausgleichzahlungen für alle verwendeten Druckertoner, motivieren wir unsere Belegschaft kontinuierlich, dabei zu helfen, die PIN noch grüner zu machen“, sagt Thom. BIOMASSE-STROM FÜR EINE GANZE REGION IN BRASILIEN Der Berliner Briefdienstleister hat sein Umweltengagement auch international ausgeweitet. Gemeinsam mit „first climate“, einem der führenden Anbieter für Klima- und Ressourcenschutz, unterstützt die PIN weltweit Projekte, die dabei helfen, das Zusammenleben von Mensch und Natur in Einklang zu bringen. So auch im brasilianischen Regenwald, wo im kleinen Dorf Itacoatiara ein Biomassekraftwerk entstand. Bis dahin wurde der Strom aus fossilen Brennstoffen erzeugt. Das neue Kraftwerk vermeidet die emmissionsintensive Umwandlung von 15 Millionen Litern Diesel jährlich und versorgt die gesamte Region mit sauberer und günstigerer Energie. Durch den günstigeren Strom ist außerdem das verfügbare Haushaltseinkommen der Bevölkerung gestiegen und die Stabilität der Energieversorgung wurde deutlich verbessert. Wer unkompliziert und vor allem sofort etwas für seine Umwelt tun möchte, ohne dabei mehr Geld auszugeben als vorher, kann seine Post bundesweit mit der PIN Mail AG versenden. Eigene Briefmarken und mehr als 450 Briefkästen in ganz Berlin stehen dafür zur Verfügung. Weitere Informationen über den klimaneutralen Versand und die Dienstleistungen der PIN Mail AG erfahren Sie unter www.pin-ag.de. 49

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