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Berlin to go, Ausgabe 2.2018

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WEIL ES STEHT IN BERLIN

WEIL ES STEHT IN BERLIN GOES Berlin lebt und liebt die Freiheit! – Mit diesem Satz bringt es Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller auf den Punkt. Müsste man Berlin nur eine Eigenschaft zuordnen, es wäre die Freiheit. Aus diesem Grund haben be Berlin und der Berlin Art Bang e.V. zusammen mit den GRAFT Architekten eine Installation konzipiert, die die Freiheit feiert. Mitten in der Stadt! Der riesige Schriftzug – oder vielmehr ein temporäres Denkmal – mit den von Künstlern aus aller Welt gestalteten Buchstaben wird bis zum 4. August vor dem Berliner Hauptbahnhof zu sehen sein. Mit #FreiheitBerlin wird auch der Urban Art in Berlin ein Denkmal gesetzt. Keine Geringeren als der Berlin Art Bang e. V. / Die Dixons sind die Köpfe rund um die kreative Umsetzung der Kunstinstallation. Der Verein Berlin Art Bang war auch dafür verantwortlich, dass Berliner mehrere Stunden anstanden, um in einem abrissreifen Bürogebäude in Wilmersdorf die von internationalen Street-Artists inszenierten Räume zu sehen. Das Projekt „The Haus“ sorgte letztes Jahr Foto: be Berlin / Berlin Partner 436

BERLIN weltweit für Aufsehen. In diesem Jahr, vom 18. bis 21. Mai, verwandelten sie Berlin mit dem BER- LIN MURAL FEST in eine Open- Air-Galerie. Unter dem Motto „Nackenstarre garantiert“ wurden die Berliner zum Hochschauen animiert. Eigens dafür hatten lokale und internationale Künstler mehr als 30 Hauswände mit Gemälden verziert. Im März 2018 startete der Aufruf von be Berlin gemeinsam mit dem Berlin Art Bang e.V. an Künstler weltweit, sich auf die Gestaltung der einzelnen Buchstaben – rund um das Thema Freiheit – zu bewerben. Mehr als 800 Designvorschläge gingen ein. Um die weißen Buchstaben des Wortes F-R-E-I-H-E-I-T mit Leben zu füllen, haben sich verschiedene Künstler zusammengefunden: Die Dixons, Klebebande, Gogoplata, AKTEone & Cren, El Bocho, Notes of Berlin, CASE Maclaim, Amigo und Daniela Uhlig & Stereoheat. Jeder einzelne Street Artist brachte seine ganz eigene Idee von Freiheit in die Umsetzung mit ein. Die Ideengeber für die Gestaltung des Wortes B-E-R-L-I-N stammten von kreativen Köpfen aus der ganzen Welt. Ein Vorschlag kam zum Beispiel von Zofia Hanna Bogucka aus Berlin. Ihre Grafik thematisiert die demokratische Meinungsfreiheit sowie die persönliche Freiheit, Gefühle und Emotionen ausdrücken zu können. Für den Buchstaben „B“ hat die Berliner Morgenpost die Patenschaft übernommen und den Evangelischen Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg aus zahlreichen Einreichungen ausgewählt. Die Idee wird künstlerisch von der 19-jährigen Künstlerin Emma von Helden umgesetzt. Dem Kirchenkreis war es für die Gestaltung des Buchstabens wichtig, das Lebensgefühl darzustellen, das seine Mitglieder täglich in Berlin empfinden. Das Motiv ist das Brandenburger Tor als Symbol der Stadt, das Ballons aus Spiegelglas hält. Die Ballons stehen für die verschiedenen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften in Berlin: Ein beeindruckendes Beispiel für gelebte Vielfalt in einer Weltmetropole. Mehr dazu unter: www.be.berlin/projekte/ denk-mal-an-freiheit 537

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