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Berlin to go, Ausgabe 2.2017

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LOCATION WUSSTEN SIE

LOCATION WUSSTEN SIE SCHON, DASS ... ... es im LPG-Biomarkt am Senefelder Platz vegetarisches Hundefutter ohne Zucker, Farb- und Konservierungsstoffe gibt? ... das Yes-Hotel in Prenzlauer Berg mit einem Zimmer, zwei mal zehn Meter, zwei Betten, Berlins kleinste Herberge ist? ... Leo Maximilian Baginski 1932 in seiner Fabrik in Pankow die Spalt-Tablette erfand, weil er Kopfschmerztabletten eine Form geben wollte, die man auch im Dunkeln ertasten kann? ... es bei „Dr. Pong“ im Prenzlauer Berg einen Joola-Tischtennistisch gibt, an dem bis zu 50 Gäste gleichzeitig spielen können? ... der Pratergarten als schönster und ältester Biergarten Berlins gilt? ... das Zeiss-Großplanetarium das modernste „Wissenschaftstheater“ Europas ist? 3 FRAGEN AN... Bezirksbürgermeister Sören Benn HERR BENN, WAS ZEICHNET DEN BEZIRK PANKOW AUS? UND WAS UNTERSCHEIDET IHN VON ANDEREN BER- LINER BEZIRKEN? Wir haben die meisten Einwohner und wachsen am schnellsten. Wir sind Zentrum und Rand zugleich, Szenekiez, Dorf, Altbau und Platte. Die Arkenberge sind der höchste „Berg“ Berlins. Uns fehlt nur ein großes Gewässer. Dann wär’s perfekt. Wir sind Ort der Kulturproduktion, wir bauen U-Bahnen, beherbergen jede Menge innovativer Gründer. Und wir haben eine sehr beteiligungsorientierte Bewohnerschaft. Das spornt uns an. WELCHE DREI ORTE SOLLTE MAN IN PANKOW NICHT VERPASSEN? Drei Orte sind zu wenig. Das kann nur unausgewogen sein. Aber unsere Pankower Dörfer sind immer eine Reise wert. Idylle pur. Suchen Sie sich eins aus. Sie sind alle erlebenswert. Dann sind Schloss und Schlosspark Schönhausen spannend für alle, die Erholung und Geschichte miteinander verbinden wollen. In Weißensee finden sie den Weißen See für den Urlaub vom Alltag und um die Ecke den flächenmäßig größten erhaltenen jüdischen Friedhof Europas am Rande des beschaulichen Komponistenviertels. Der Prenzlauer Berg bleibt jetzt ausgespart. Aber den verpasst ja sowieso niemand. WAS WÜRDEN SIE IN IHREM BEZIRK GERNE ÄNDERN? Ich hätte gern eine deutlich bessere ÖPNV-Anbindung ins Umland. Dann wären die Chancen größer, unsere Verkehrsprobleme in den Griff zu bekommen, wenn alle, die pendeln müssen, dafür eine attraktive Alternative zum Auto haben. Mehr Flächen für neue und wohnortnahe Kitas und Schulen wären auch hilfreich. Aber was man einmal verkauft hat und dann bebaut wurde, steht nun einmal nicht mehr zu Verfügung. Umso sorgsamer müssen wir mit den verbliebenen Potenzialen umgehen. DANKE FÜR DAS GESPRÄCH. Foto: Christiane Trabert 26

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