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Berlin to go, Ausgabe 1.2019

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TITEL die Kamera

TITEL die Kamera mithilfe eines Punktprojektors 30.000 Bildpunkte auf das Gesicht des Nutzers. Die Punkte dienen sozusagen als Karte für die Erstellung des digitalen Musters. Auch eine neue Brille oder ein Bart bringen das iPhone nicht aus dem Konzept. Denn durch maschinelles Lernen verbessert sich die Erkennungsfunktion fortlaufend. Facebook und andere Apps nutzen Künstliche Intelligenz, um sich möglichst gut an die Interessen ihrer Nutzer anzupassen. Wer sich fragt, warum einem immer die Beiträge der besten Freunde angezeigt werden: Dahinter steckt KI. Ein weiterer wichtiger Einsatzbereich für KI sind die bereits erwähnten Chat-Bots. Diese Computerprogramme „unterhalten“ sich mit dem Nutzer und beantworten Fragen. Dabei greifen sie auf große Datenbanken zurück, die ihnen ermöglichen, Fragen zu verstehen und passende Antworten zu finden. Die Pega-Umfrage zeigt zudem, dass 70 Prozent der Befragten Künstliche Intelligenz auf die eine oder andere Art beunruhigend finden. Ein Viertel von ihnen fürchtet gar, dass Maschinen eines Tages die Weltherrschaft übernehmen könnten. Diese Ängste der Verbraucher sollten Unternehmen ernst und zum Anlass nehmen, die Vorteile von KI dem Verbraucher verständlich näherzubringen. Die wichtigsten Ansatzpunkte sind Aufklärung und Transparenz. Es sei notwendig, betont Claudia Pohlink, den Nutzern im Vorfeld mitzuteilen, was mit ihren Daten passiert, welches Wissen eine KI auf Basis gesammelter Daten über einen Nutzer erlangen kann und wofür dieses Wissen am Ende eingesetzt wird. Zum aktuellen Zeitpunkt sei KI allerdings nur sehr zweckbezogen einsetzbar, daher sei es leichter zu überschauen, wozu KI in der Lage sei. Die Einsatzbereiche von KI-Systemen sind mittlerweile immens: In der Medizin, der Telekommunikation, bei Banken, Versicherungen, Finanz- und Rechtsberatungen, in der Automobilbranche, bei der Öffentlichen Verwaltung – die Aufzählung ist nicht abschließend: In all den Bereichen hat KI längst Einzug gehalten. Dennoch existiert ihr gegenüber Unbehagen. „Jede neue Technologie hat ihre Schattenseiten, Stephen Hawking dachte, dass KI das schlimmste Ereignis der Menschheit werden könnte, und auch Tesla-Chef Elon Musk steht dem Thema kritisch gegenüber“, Pohlink ist sich bestehender Ängste bewusst. „Ich sehe es als unsere Pflicht an, bereits bei der Entwicklung von KI Wert darauf zu legen, dass gewisse ethische Grundsätze eingehalten werden.“ So hat die Deutsche Telekom – wie andere Unternehmen auch – einen Kodex für den Umgang mit KI entwickelt. Der Leitsatz: KI-Systeme sollen immer dem für Menschen geltenden Recht und Gesetz folgen. Die Weiterentwicklung ist sicher nicht aufhaltbar: Wie können aber Menschen, die mit der Entwicklung nicht vertraut sind, diese besser verstehen? „Das lässt sich wahrscheinlich am einfachsten mit der Einführung des Computers in unseren Alltag vergleichen. Manche Menschen haben sich von dieser Einführung überrollen lassen. Andere haben aktiv Kurse besucht, um diese neuartige Technologie verstehen und bedienen zu können.“ Claudia Pohlink spricht mit Leidenschaft über ihr Fachgebiet, und sie ist überzeugt, dass KI Menschen in ihrem Alltag unterstützen und nicht ersetzen soll. „Das Schöne an KI ist, dass sie für jeden Menschen bedienbar und hilfreich sein sollte, da sie lernt, die Bedürfnisse und Anforderungen der Benutzer zu verstehen. Unerfahrene Benutzer können im Idealfall spielerisch ihre Angst ablegen, indem sie sich einfach auf diese neue Technologie einlassen. KI soll unseren Alltag vereinfachen und deshalb ist zu erwarten, dass auch die Bedienbarkeit immer intuitiver wird.“ 12

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