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Berlin to go, Ausgabe 1.2017

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CLUSTER

CLUSTER DIENSTLEISTUNGSWIRTSCHAFT TRAVIX IM NEUEN SERVICE-CENTER IN BERLIN-MITTE Travix International gehört zu den weltweit führenden Online Travel Agencies mit einem großen Portfolio an reiseorientierten Webseiten unter den Marken CheapTickets, Vliegwinkel, BudgetAir, Flugladen und Vayama. Das Unternehmen ist in 35 Ländern mit über 500 Mitarbeitern aus 45 verschiedenen Nationalitäten vertreten und ist Teil der BCD Group. Die 90 Mitarbeiter des Berliner Servicecenters „CheapTickets.de“ sind im November letzten Jahres in die neuen Räumlichkeiten in der Friedrichstraße gezogen. Ganz zentral im Herzen Berlins wird das Unternehmensmotto „we move people“ gelebt. GOEURO ALS INNO- VATIVSTES REISE- UNTERNEHMEN EUROPAS BEWERTET Fast Company hat seine jährliche Aufstellung der innovativsten Unternehmen der Welt für 2017 veröffentlicht. Hierbei werden führende Unternehmen und aufstrebende Newcomer als Beispiel für agiles Handeln und tiefgreifende Innovationen geehrt. GoEuro erreicht den 5. Platz in der Kategorie Weltweite Top 10 der innovativsten Unternehmen im Reisesektor mit einer Buchungsplattform, auf der Straßen-, Zug- und Flugverbindungen mit einer einzigen Suche gefunden und kombiniert werden können. PREVIEW DES BERLIN TRAVEL FESTIVALS AUF DER ITB BERLIN Ein Jahr vor dem offiziellen Launch im März 2018 gibt das 1. Berlin Travel Festival einen ersten Einblick auf der ITB Berlin. Das innovative Format, eine Mischung aus Concept Store für Endverbraucher und neuartiger Fachmesse für die Branche, ist eine neue Plattform, die für Austausch, Inspiration und Entdeckung steht. Eine exklusive Vorschau in Form einer interaktiven Ausstellung wurde vom 8. bis 11. März im Marshall-Haus auf der weltweit größten Reisemesse präsentiert. VERKEHR, MOBILITÄT, LOGISTIK HAUPTSTADTREGION BEI SHIFT2RAIL ERFOLGREICH Im EU-Programm „Shift2Rail“ ist das Fachgebiet Schienenfahrzeuge der TU Berlin in drei Projekten vertreten, die im Herbst 2016 an den Start gingen. Mit „Shift2Rail“ soll der Wechsel von der Straße auf die Schiene vorangetrieben werden. Sechs Millionen Deutsche leiden unter dem Lärm des Eisenbahnverkehrs. „Lärm“, sagt der Schienenfahrzeugexperte Prof. Dr. Markus Hecht, „ist das Umweltproblem Nummer 1 des Schienenverkehrs.“ Das neue Forschungsprojekt DESTINATE nimmt sich dieser Problematik unter vielen Aspekten an und hat zum Ziel, kosteneffiziente Maßnahmen zur Minderung des Bahnlärms zu erforschen. DESIGN SPRINT MOBILITÄT In einem Design Sprint versammelte das Planungsbüro BuroHappold Engineering am 18. Januar 40 Experten aus diversen Unternehmen auf dem Berliner Euref-Campus. Zum Thema selbstfahrende Autos und Stadträume diskutierte man in Workshops die Fragen: Welche Auswirkungen werden autonome Fahrzeuge auf städtische Räume haben und welche interdisziplinären Lösungen können Berlin noch lebenswerter machen? Der Berliner Design Sprint ist ein Teil einer Serie von Workshops, die weltweit bereits in vielen Großstädten stattfanden. OUTSOURCING – DIE ZUKUNFT DER LOGISTIK IM E-COMMERCE Unter dem Motto „Logistik Loslassen – Mehr Zeit für mehr Kunden im E-Commerce“ haben das Cluster Verkehr, Mobilität und Logistik und das Logistiknetz Berlin-Brandenburg e.V. mit ihren Kooperationspartnern am 16. März ins betahaus eingeladen. Die Veranstaltung richtete sich an Startups, junge und etablierte Unternehmen aus den Bereichen E-Commerce und Groß- und Einzelhandel. Vorträge und Networking mit Experten boten verschiedene Sichtweisen für das Auslagern von Logistikprozessen. 40

DIGITALE TEST- FELDER IM Gernot Lobenberg, Leiter der Berliner Agentur für Elektromobilität eMO STADTVERKEHR WAS SIND „DIGITALE TEST- WORUM KÜMMERT SICH WAS HAT BERLIN DAVON? FELDER STADTVERKEHR“? DIE EMO DABEI? Neue Mobilitätskonzepte und Gernot Lobenberg: Das sind GL: Wir helfen als eMO dabei, -technologien auszuprobieren Stadtgebiete, die mit intel- geeignete Testfelder zu identi- und sie auf ihre Alltagstauglich- ligenter Infrastruktur, z.B. fizieren und zu etablieren. Wir keit zu testen, davon profitieren Funknetzen und den dazu ge- bringen die Akteure zusam- die Stadt und ihre Bewohner. hörenden technischen Anlagen men, also interessierte Unter- Wir sind im Übrigen heute oder mit Sensorik für das Park- nehmen, die Bezirke, Bewohner schon ein großes Anwendungs- raummanagement, ausgestat- und Besucher. Dazu gehören labor: Keine andere Stadt hat tet sind. Es sind Orte im „ech- Startups ebenso wie etablierte so viele unterschiedliche Mobi- ten“ Stadtleben, also außerhalb Unternehmen. litätsangebote. Gleichzeitig ha- von geschlossenen Laboren. ben wir viele Unternehmen und Hier arbeiten Unternehmen, WELCHE TESTFELDER GIBT Forschungseinrichtungen im Forschungseinrichtungen und ES IN BERLIN BEREITS, Bereich Mobilität in der Stadt. die Verwaltung mit den Nut- UND WELCHE WERDEN Wir haben einen der weltweit zern vor Ort zusammen, um GESCHAFFEN? besten ÖPNV und über 100 die neue, intelligente, vernetz- GL: Auf dem Euref-Campus innovative Mobilitätsprojekte, te, geteilte und elektrische Mo- passiert schon sehr viel zur wir sind führend im Bereich bilität auszuprobieren. Verknüpfung der Mobilitäts- Car- und Scooter-Sharing. Da und Energiewende. Hierzu zählt ist eine enorm hohe Dichte an WOZU BRAUCHT MAN auch der „Zukunftsbahnhof Innovationskraft und guten Ide- DIESE ORTE? Berlin-Südkreuz“ der Deutschen en in der Stadt. GL: Die brauchen wir, um neue Bahn. Aber auch der hochver- Foto: fotostudio-charlottenburg, hedrich.mattescheckGBR Technologien und Angebote im Bereich der intelligenten Mobilität auf ihre Alltagstauglichkeit und Akzeptanz testen und weiterentwickeln zu können. Daher haben wir einen neuen, ganzheitlichen Ansatz gewählt. Der lässt sich kurz mit dem englischen Akronym CASES beschreiben: Connected, Automated, Shared, Electric, Sustainable. dichtete Innenstadtraum der City West rund um den Kurfürstendamm, den Bahnhof Zoo und den Ernst-Reuter-Platz zählen hierzu. Im Bezirk Pankow könnte der Campus Berlin-Buch weiter entwickelt werden. Auch für die Nachnutzung des Flughafens Tegel werden intelligente Mobilitätskonzepte mit innovativen Technologien geplant – die Vorbereitungen laufen. Gernot Lobenberg im Interview 41

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