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Berlin to go, Ausgabe 1.2017

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DISKURS RWE IST PARTNER

DISKURS RWE IST PARTNER IM GERMAN TECH ENTREPRE- NEURSHIP CENTER RWE verbindet man mit Energieerzeugung und Energiehandel. Der Konzern ist einer der wichtigsten Versorger auf dem europäischen Markt. Gemeinsam mit weiteren Partnern unterstützt RWE das German Tech Entrepreneurship Center (GTEC), einen neuen Campus für Startups, internationale Konzerne und Hochschulen. Hier befinden sich Büroräume für Startups sowie Arbeitsplätze für Experten und Mentoren aus Großunternehmen. Gründer werden beim Aufbau ihrer Unternehmen unterstützt, damit die Bereiche Lehre, Forschung und Förderung effektiv gebündelt werden können. RWE sucht hier nach Impulsen, um die daraus erwachsenen Ideen mitgestalten zu können. HENKEL UNTERSTÜTZT EBENFALLS DAS GTEC Der weltweit tätige Konsumgüterhersteller Henkel ist ebenfalls Partner des German Tech Entrepreneurship Center (GTEC). Das Projekt der European School of Management and Technology (ESMT) am Berliner Schlossplatz beherbergt auch die Berlin Startup Academy und den US-Accelerator Techstars. Auf der Suche nach innovativen Ideen betreut der Industriekonzern technologieorientierte Startups und hilft bei der Entwicklung neuer Geschäftsfelder. Erfolgversprechende kreative Köpfe werden frühzeitig begleitet und gefördert. IM HUB:RAUM TREFFEN SICH DIE STARTUPS DER TELEKOM Die Telekom lockt Tech-Gründer in Berlin mit einem eigenen Inkubator. Im Hub:raum erwartet Startup-Unternehmen ein Expertennetzwerk, um Kapital- und Geschäftsmöglichkeiten mit der Deutschen Telekom auszuloten. Neben Arbeitsräumen, Mentoring und Networking Events werden Kontakte zu Geschäftseinheiten der Deutschen Telekom sowie Partnerschaften und Zugang zu Kunden geboten. Ambitionierte Gründerteams profitieren von der Erfahrung und intensiven Betreuung. Hub:raum ist eine flexible und schnell handelnde Schnittstelle für die Jungunternehmer und den digitalen Konzern. DIGITALISIERUNGS- PLATTFORM #OPENSPACE DER COMMERZBANK Erst vor wenigen Wochen eröffnete das #openspace, die erste Digitalisierungsplattform der Commerzbank. Der Transformator soll Mittelstand, Innovationspartner und Startups zusammenbringen. Ziel ist es, Firmen für die digitale Zukunft zu wappnen. Die Herausforderung besteht darin, die individuellen Ansprüche eines Unternehmens mit den digitalen Möglichkeiten zusammen zu führen. In sechswöchigen Programmen durchlaufen Firmen ein Baustein-Prinzip, in welchem verschiedene Digitalisierungswerkzeuge vorgestellt werden um diese dann auf ihr Unternehmen anzupassen. Im #openspace stehen Experten zur Verfügung, um digitale Prozesse anzuschieben oder zu verbessern. BERLIN IST TEIL DES SAP- LABS-NETZWERKS Das Walldorfer Softwareunternehmen SAP betreibt seit etwa einem Jahr einen Innovationsstandort in Berlin. Das Netzwerk in 13 Ländern verbindet ausgewählte High-Tech-Cluster. Im Lab wird an innovativen Lösungen für digitale Dienstleistungen getüftelt. Softwareentwicklung in den Bereichen Machine Learning und Cloud Apps bilden dabei einen Schwerpunkt. Das Lab ist der ideale Ort, um das SAP-Kerngeschäft mit der Startup-Szene zu verbinden. Kreative Talente finden hier genug Freiraum für aktuelle, digitale Herausforderungen. Mit den bereits bestehenden Büros im Großraum Berlin-Brandenburg arbeiten dann etwa 400 Mitarbeiter für die SAP Labs. VOLKSWAGEN SUCHT IDEEN IM DIGITAL:LAB Im Digital:Lab von Volkswagen in Berlin arbeiten Software-Experten des Konzerns gemeinsam mit dem US-Softwarespezialisten PivotalLabs an einem digitalen Ökosystem, das neue Mobilitätsservices sowie Dienste rund um das vernetzte Fahrzeug bietet. Das Digital:Lab in Berlin ist Teil eines weltweiten Netzes von IT-Labs, mit denen das Unternehmen Zukunftsfelder wie IT, Digitalisierung und autonomes Fahren forciert. Das Volkswagen Digital:Lab ist seit seiner Gründung auf rund 50 Mitarbeiter gewachsen. (Mehr auf S. 12.) 22

ANZEIGE BUNDESWEITER VERSAND PIN Mail AG versendet jetzt bundesweit zu einheitlichen Preisen. Robert Aubell (Quelle: PIN Mail AG / privat) Die PIN Mail AG erweitert ihr Produkt- und Dienstleistungsangebot. Seit dem 01. März 2017 können Standardsendungen, Einschreiben sowie Bücher- und Warensendungen bundesweit zu einheitlichen Preisen mit der grünen Post verschickt werden. „In den Feedbacks zu Produkt- und Serviceverbesserungen äußerte die Mehrheit unserer Kunden deutlich, dass sie sich vor allem den bundesweiten Versand zu einheitlichen Preisen wünschen“, erklärt Robert Aubell, Bereichsleiter Vertrieb & Marketing. Daraufhin ergab eine gründliche Nachkalkulation grünes Licht für dieses Vorhaben. Um die günstigen Konditionen der PIN Mail AG nutzen zu können, mussten die Kunden bisher prüfen, ob sich die Empfängeradresse auch tatsächlich im PIN-Zustellgebiet befindet. Diese lästige Prüfung fällt zukünftig weg. Die Preise werden bundesweit vereinheitlicht und bleiben weiterhin günstiger als bei den Mitbewerbern am Markt. „Die ersten Rückmeldungen der Kunden sind durchweg positiv bis begeistert. Am deutlichsten profitieren Unternehmen von dieser Neuerung, sie können sich Preisvorteile bis zu 20% für den bundesweiten Versand sichern. Es war der richtige Schritt, zum richtigen Zeitpunkt“, sagt Robert Aubell. Auch im Bereich der Werbepost wird es für die Kunden der PIN Mail AG einfacher. Bisher mussten sie großformatige Sendungen nach Postleitzahlen vorsortieren. Erst dann konnten die Werbesendungen eingeliefert werden. Diesen Schritt übernimmt in Zukunft die PIN Mail AG für ihre Kunden. Weitere Informationen sowie einen Mailingkalkulator zum Produkt Werbesendungen der PIN Mail AG finden Sie auf der Website unter www.pin-ag.de/werbesendungen. Neben diesen Serviceverbesserungen wird es auch neue Produkte geben. Ab März 2017 können sowohl Presse- als auch Streifbandsendungen mit der PIN Mail AG verschickt werden. Alle weiteren Informationen zum Thema bundesweiter Versand, zu Produkten und Preisen finden Sie auf der Website unter www.pin-ag.de. 23

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