Aufrufe
vor 5 Jahren

Ausbildung Gesundheit in Berlin und Brandenburg

  • Text
  • Praevention
  • Rehabilitation
  • Medizin
  • Pflege
  • Gesundheitsberufe
  • Berlin
  • Schulabschluss
  • Berufliche
  • Ausbildung
  • Patienten
  • Beruf

54 54 Kaufmann/-frau

54 54 Kaufmann/-frau für Tourismus und Freizeit Gesundheitstourismus ist „in“. Kaufleute für Tourismus und Freizeit beschäftigen sich das ganze Jahr damit. Alexandra, 23 Jahre, Potsdam „Nach meinem Abitur habe ich ein Praktikum bei einer Tourismusinformation am Flughafen gemacht. Schnell wurde mir klar: Das möchte ich machen! Wellness/Tourismus/Handel Ich wollte unbedingt in der Tourismusbranche arbeiten, aber mehr als im Reisebüro sitzen und Reisen verkaufen. Meine Arbeit besteht darin, abwechslungsreiche touristische Dienstleistungen und Freizeitangebote zu entwickeln und zu verkaufen. Der Wellness- und Gesundheitstourismus gewinnt im Reiseland Brandenburg zunehmend an Bedeutung, immer mehr Menschen wollen im Urlaub etwas für ihre Gesundheit tun. Deswegen stehe ich immer in Kontakt mit anderen Menschen, empfehle Wellness- und Kurangebote oder arbeite in Touristeninformationen. Teamfähigkeit und Kontaktfreudigkeit spielen eine große Rolle. Auch in der Internet- und Marketingabteilung arbeite ich gern. So habe ich einen vielfältigen Einblick in verschiedene Bereiche. Wichtig ist Präzision in der kaufmännischen Buchführung, was ich ebenfalls lerne, so dass ich nach meiner Ausbildung als Kauffrau tätig sein kann. Mittlerweile freut sich auch meine Familie darüber, wenn ich ihr Anregungen für den eigenen Urlaub geben kann.“ Berufsinfos 70 Ausbildungstyp Ausbildungsdauer Ausbildungsvergütung Schulgeld dual drei Jahre ja nein Ausführliche Informationen Seite 104

55 Kosmetiker/in 55 Wer sich in seiner Haut wohl fühlt, ist gesünder und wird seltener krank. Professionelle Körperund Schönheitspflege kann ausschlaggebend sein. Katharina, 23 Jahre, Neuenhagen „Als Kind gab es für mich nichts Schöneres, als meine Freundinnen mit dem Make-up meiner Mutter zu schminken. Dieses Hobby hat mir bei meiner Ausbildungsentscheidung dann auch sehr geholfen. Als Kosmetikerin lerne ich neben dem typgerechten Schminken vor allem viel über die richtige Hautpflege, Maniküre und die Wirkung sowohl kosmetischer als auch medizinischer Hautpflegeprodukte. Denn eine fachmännische, kosmetische Behandlung ist die Basis für gutes und vor allem gesundes Aussehen. Unsere Patienten wissen die Tipps und Ratschläge dann auch besonders zu schätzen. Die Arbeit mit den Kunden und Patienten macht mir besonderen Spaß. Jeder hat einen anderen Hauttyp, so dass die Pflege immer auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt werden muss. Dabei ist natürlich besonderes Feingefühl gefragt. Gerade wenn jemand unter starken Hautproblemen leidet und mit vernarbter Haut zu kämpfen hat, können wir mit modernen Behandlungsmethoden Abhilfe schaffen. Denn als Kosmetikerin sorge ich eben nicht nur für das perfekte Styling, sondern auch dafür, dass sich die Menschen in ihrer Haut wieder wohl fühlen. Nach meiner Ausbildung kann ich in dermatologischen Arztpraxen arbeiten, aber auch in Parfümerien, Wellnesseinrichtungen oder Kosmetikstudios.“ Berufsinfos Wellness/Tourismus/Handel Ausbildungstyp Ausbildungsdauer Ausbildungsvergütung Schulgeld dual oder schulisch drei Jahre ja zum Teil 71 Ausführliche Informationen Seite 105

Publications in English

Publikationen auf deutsch