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Additive Fertigung

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Schiffspropeller mit

Schiffspropeller mit Materialmix hergestellt mit 3DMP® Groß, schnell und präzise: Der BigRep ONE 3D-Großformatdrucker bietet ein Druckvolumen von über 1 Kubikmeter. Unternehmen (Auswahl) 3Bots 3D Engineering 3dk.berlin 3YOURMIND Autodesk BASF Schwarzheide BigRep botspot Carl Zeiss Meditec Cellbricks CellCore3D Dimension Alley Druckerfachmann.de EBK Krüger F&B rapid production Fab Lab Berlin Fastpart Kunststofftechnik formlabs Gefertec Hewlett-Packard IFA 3D Medical Solutions KleRo Roboterautomation Kreatize MotionLab.Berlin Nanoval Next Dynamics Otto Bock Photon PYOT Labs Ricoh Deutschland Siemens SKLT Strahlkraft Lasertechnik Thiele+Wagner Time Tool Rapid Prototyping Trinckle 3D Trumpf voxelwerk werk5 XERION Berlin Laboratories YOUin3D.com Additive Fertigung entwickelt sich mit Blick auf industrielle Anwendungsfelder zu einer immer wichtigeren Schlüsseltechnologie. Die vielfältigen innovativen Verfahren stehen auf der Agenda von Großkonzernen, KMUs und Forschungsinstituten aus nahezu allen produzierenden Branchen. Besonderes Entwicklungspotenzial bietet sich in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Mobilität und Automotive, Werkzeug- und Formenbau sowie Medizin- und Dentaltechnik, die unter dem Dach der länderübergreifenden Cluster zu den Stärken der Hauptstadtregion zählen. Berlin-Brandenburg hat sich in den letzten Jahren zu einem bedeutenden Standort von 3D-Druck-Technologieentwicklern, Anwendern und Dienstleistern entwickelt. So produziert das Medizintechnikunternehmen Otto Bock individuelle und passgenaue Prothesen und Orthesen mit Hilfe Additiver Fertigungsverfahren. Siemens nutzt die Technologie für komplexe metallische Bauteile von Gasturbinen, die Deutsche Bahn für den Druck von Ersatzteilen für Züge und Infrastruktur. Forschern der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist es gelungen, 3D-Drucker für die pulverbasierte additive Fertigung in Schwerelosigkeit für den Einsatz in der Raumfahrt zu entwickeln. »Berlin wirkt wie ein großer Inkubator. Die Stadt bietet ein einzigartiges Netzwerk aus Startups, Kreativen und Wissenschaft, aber auch „global players“, die hier nach neuen Trends Ausschau halten. Berlin zieht Talente aus aller Welt an – das ist für uns im Design und im Engineering entscheidend; so arbeiten bei uns Menschen aus 20 Ländern. « Dr. Stephan Beyer CEO BigRep GmbH »3YOURMIND entstand 2014 als Ausgründung der Technischen Universität Berlin und profitierte vor allem von Berlins ausgezeichnetem Startup Ökosystem, dem guten Förderinstrumentarium und der hohen Verfügbarkeit an jungen Talenten. Die starke 3D-Druck Community in der Stadt half uns beim zügigen internationalen Durchbruch und macht Berlin zum wichtigsten Standort für den 3D-Druck in Deutschland.« Stephan Kühr Founder, CEO 3YOURMIND GmbH Komplette Wertschöpfungskette Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen in Berlin bilden heute die gesamte Wertschöpfungskette der Additiven Fertigung ab. Als wichtige Schnittstelle zwischen Digitalwirtschaft und Industrie profitiert der Sektor zudem stark von der dynamischen Berliner Startup-Szene. Neben der Hardwareentwicklung bieten Startups aus Berlin auch innovative Lösungen entlang des datenbasierten Wertschöpfungsprozesses des 3D-Drucks an. So entwickelt CellCore eine Bauteiloptimierungssoftware nach bionischen Prinzipien zur Verbesserung von Leichtbaustrukturen. Trinckle bietet eine cloudbasierte Software, die eine kundenindividuelle Anpassung von 3D-druckbaren Produkten ermöglicht. Botspot zählt zu den international führenden Spezialisten für professionelles 3D-Scanning. Klein- und Großraumdrucker für professionelle und industrielle Anwendungen erobern seit einigen Jahren den internationalen Markt. Dabei werden verschiedene Verfahren genutzt, von Stereolithographie und Lasersintern wie bei den Druckern von Formlabs über Fused- Filament-Fabrication/Fused Deposition Modeling (FDM) von Unternehmen wie BigRep und F&B rapidproduction bis hin zum innovativen 3D Metall Print-Verfahren von Gefertec, das

Titel der Broschüre — Titel des Kapitels 3D-gedruckte Kupferinduktoren von ProtIQ und trinckle 3D SLM-LPA-Hybridschaufel, gefertigt am Fraunhofer IPK auf Lichtbogentechnologie basiert. Zudem beherbergt Berlin eine Reihe erfahrener Unternehmen in der Materialwissenschaft wie 3dk.berlin, das kontinuierlich eine Vielzahl an Kunststoffen weiterentwickelt, oder Nanoval, ein Spezialist für die Herstellung hochwertiger Metallpulver. Im Bereich Bioprinting, dem dreidimensionalen Druck von Gewebestrukturen aus lebenden Zellen, ist das junge Unternehmen Cellbricks ein Pionier für Anwendungen im Tissue Engineering und der Entwicklung künstlicher Organe für die Transplantationsmedizin. Exzellente Wissenschaft Berlins herausragende Wissenschaftslandschaft leistet wichtige Beiträge für die Technologieentwicklung. Schwerpunkte liegen u.a. bei der digitalen 3D-Modellierung an der Technischen Universität Berlin, druckbaren Keramiken, Biomaterialien und Qualitätskontrolle an der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), gedruckte Elektronik am Fraunhofer IPK und der Beuth Hochschule. Die Integration von additiver Fertigung im Kontext von Industrie 4.0 und der digitalen Fabrik wird von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin vorangetrieben. »Aus der Initiative der Deutschen Bahn heraus hat Mobility goes Additive sich rasant zu Europas größtem 3D-Druck-Netzwerk gemausert. Wir steuern von Berlin aus die Aktivitäten und Arbeitsgruppen für über 80 Mitgliedsunternehmen, wollen nachhaltig für den industriellen 3D-Druck begeistern und helfen, die Hürden in der Umsetzung zu beseitigen.« Stefanie Brickwede Geschäftsführerin Mobility goes Additive e. V. »Die additive Fertigung ist mit seiner Materialvielfalt an Polymeren, Keramiken und Metallen für viele Forschungsbereiche der BAM hochrelevant. In Berlin wird deren Anwendbarkeit u.a. für Automotive, Luft- und Raumfahrt und Medizintechnik erforscht. Unsere globalen Kooperations- und Forschungsprojekte resultieren dabei häufig in Innovationen und Patenten, deren industrielle Verwertbarkeit gesetztes Ziel der BAM ist.« Univ.-Prof. Dr.-Ing. Michael Rethmeier Fachbereichsleiter Schweißtechnische Fertigungsverfahren Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) Globale Netzwerke Die deutsche Hauptstadt ist heute ein international angesehener Standort für Innovation und neue Technologien. Nicht zufällig baute daher die Deutsche Bahn von hier aus das 3D-Druck Netzwerk Mobility goes Additive auf. Ein weiterer Meilenstein für den 3D-Druck wird die Etablierung eines Zentrums für Additive Fertigung im Berliner Süden sein. Der Industrial Additive Manufacturing Hub Berlin (IAM Hub) wird nicht nur innovative 3D-Druck- Unternehmen und Wissenschaftsinstitute beherbergen, sondern ebenfalls Test- und Experimentierfeld mit einem State of the Art- Maschinenpark sein. Des Weiteren operieren der bundesweit agierende Verband 3D-Druck und weitere Netzwerke von Berlin aus und repräsentieren eine starke Community zu verschiedenen Themenaspekten aus Technologie, Recht und Normung. Wissenschaft I Forschung (Auswahl) bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung Beuth Hochschule für Technik Berlin Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) Charité – Universitätsmedizin Berlin Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut HHI Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM Hasso-Plattner-Institut Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Kunsthochschule Weißensee Technische Hochschule Wildau Technische Universität Berlin Universität der Künste Berlin Netzwerke I Verbände (Auswahl) 3D-Druck Netzwerk Berlin Initiative Leichtbau Innovation Network for Advanced Materials Mobility goes Additive Netzwerk Leichtbau Metall Brandenburg Verband 3DDruck

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